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Über Fußball und Politik

Ost Merkel
Während bei der, trotzdem noch nervigen, weil allgegenwärtigen Fußball-WM die wirklich beste deutsche Mannschaft seit 30 Jahren einen Sieg nach dem anderen einfährt, weil man wenigstens im Fußball auf das Prinzip der besseren Leute setzte und auch nur die spielen ließ, trampelt man in der Politik mit mehr oder weniger denselben Figuren seit 1990 nach wie vor nur auf der Stelle.
Die Kanzlerin wedelt zwar tapfer und dekorativ mit den kurzen Ärmchen, wenn Deutschland irgendwo spielt und sie dafür sogar Tickets bei Coca-Cola gewonnen hatte, aber im Land selbst tut sich nicht viel Positives.
Während die deutschen Spieler sich bei der WM durch gute Arbeit ihre Arbeitsplätze sichern, kann das bei deutschen Arbeitern und Angestellten noch immer genau den gegenteiligen Effekt bewirken.
Wer für die Deutsche Bank, die Allianz, IBM, Infineon, der Telekom, Vodafone, die Telekom, den Büroausstatter Herlitz, den Ferienflieger LTU und einige kleinere Zuliefererbetriebe zu gut gearbeitet hat, der wird im Deutschland der Frau Merkel großzügig mit Entlassung belohnt, ohne, dass die Kanzlerin selbst auch nur ein Wort dazu verloren hat.
Ich bin ja nun ganz sicher kein Fan von Guido Westerwelle und seiner FDP, aber wenn er, seine Partei und auch der Rest der Opposition der Politik von Frau Merkel und ihrer wilden großen Koalition jetzt nur noch ein Armutszeugnis ausstellen können, bin ich der Letzte, der ihnen da diesmal widersprechen wird.
Denn den betroffenen Firmen geht es nicht etwa schlecht, sondern sie machen sogar satte Gewinne im Milliardenbereich.
Die alte Fußballweisheit, die Mannschaft, die länger im Ballbesitz ist gewinnt, wurde ja auch wissenschaftlich überprüft und widerlegt. Es gewinnt die Mannschaft, die mit dem Ball mehr anfangen kann und gegenwärtig liegt der Ball eben bei Frau Merkel.
Allerdings kann sie mit dem Ball vor den Füßen sehr viel weniger anfangen, als die derzeit so erfolgreiche deutsche Fußballmannschaft.
Diese Mannschaft vermag allein durch ihr gekonntes Spiel ein ganzes Volk in Entzücken und Freude zu versetzen, während Frau Merkel und ihre großen Koalition nur noch schlimmer mit über die Steuern dem Geld des Volkes spielt, als der von ihr so bekämpfte Vorgänger, der so unbeliebte sozialdemokratische Kanzler Schröder.
Ganz im Gegensatz zur deutschen Fußballmannschaft, die sich von all ihren Vorgängern in letzten Jahrzehnten sehr wohltuend durch eine sehe viel bessere Leistung unterscheiden, kann man bei Frau Merkel nur an Betonfrisur, angetackerter Mimik und an der Stimme erkennen, dass sie eben nicht nur ein Doppelgänger von Schröder und seiner Politik ist.
Es hätte sein müssen wie beim Fußball, wo das Austauschen der Köpfe und Namen alleine auch nicht viel gebracht hätte.
In der Politik müsste es sein wie im Fußball und Machtgier, eine große Klappe und ein neues Gesicht allein darf nicht der Maßstab für ein besseres Können sein, sondern einzig das bessere Können sollte ein Beleg für besseres Können sein.
Wenn die deutschen Fußballer nicht den Titel holen, werden sie einfach nur nicht Weltmeister werden, aber das Volk wird sie dennoch lieben.
Wenn allerdings Frau Merkel weiter so erfolglos vor sich hin und mit Blick auf das Geld des Volkes werkelt, wird auf vier Wochen Fußballfest nur ein nicht enden wollender Kater folgen!

Für die, hier leider üblichen anonymen Wut und Belehrungsausbrüche, anonyme Beschimpfungen durch Mutanten, Idioten, also peinlichen Nenschen und Mantelkindern, die Kommentarbereich und Gästebuch nicht trennen können, oder auch nur für Kommentare, bitte hier klicken!