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2000 Jahre Drogenanbetung

DER SPIEGEL, dem ich keinen Grund habe zu misstrauen, zitierte eine amerikanischen Forscher, der herausgefunden hat, das, Zitat: „Jesus war ein Kiffer, der seine Jünger mit Drogen buchstäblich in Hochstimmung versetzte“. Der Grundstein, von dem, was man mit großem Hals die „christliche Religion“ nennt, ist also ein zugedröhnter Endzwanziger im alten Judäa im Vollrausch einer Cannabis ähnlichen Substanz von den Römern an ein Stück Holz nageln ließ, das, wie damals üblich, die Form eines Kreuzes hatte.
Sämtlichen zuvor getätigten „Wunderheilungen“ waren danach nur das Ergebnis von gezieltem Drogenkonsum. Ein solcher würde auch so „Wunder“, wie das Herumlatschen des „Heilands“ auf einem stehenden Gewässer erklären, das die zugedröhnten „Jünger“ gesehen haben wollen.
Bis hin zur „Wiederauferstehung“ Jesu, würde ein Paket Drogen, die im Spiel waren, alles Geschehene zumindest logisch erklären und Nachvollziehbar machen. Das der Kirche und ihren „Gläubigen“ diese Version nicht passen würde, ist in sofern verständlich, da Kirche und Gläubige sich dann ja ihrer Existenzberechtigung entzogen sehen würden! Über 2000 Jahre Lüge wäre auch denen etwas zu heftig.
Bei Licht betrachtet könnte auch die Masse „christlicher Märtyrer“ dann auch nur das Ergebnis eines zu derben Drogenkonsums sein. Genauso, wie die Mysteriöse Wiederauferstehung des Jesus Christus, die wir seit über 2000 Jahren mit Ostern feiern ist alles das Werk von Drogen! Diese Variante vom Leben und Wirken eines Jesus klingt auch sehr viel logischer und schlüssiger, als die bisher offizielle und irgendwo auch sehr viel spannender und glaubhafter. Was haben Kirche und "Gläubige" doch über die Priester der alten Ägypter und der Azteken gelästert, weil diese mit Rauschgiften hantierten! Es wäre doch zu und zu köstlich, wenn sich jetzt herausstellt, das Kirche und "Gläubige" seit über zwei Jahrtausenden selbst nur einen israelitischen Schamanen anbeten, der sich damals selbst als den „Sohn Gottes“ verkaufen konnte, weil er sehr geschickt mit Drogen umgehen konnte. Wie albern muten unter diesem Gesichtspunkt doch die Kreuzzüge nach Jerusalem an. Es sind nur noch die infantilen Prügeleien um das Hauptquartier eines Drogendealers. Nur wirkt der aktuelle greise Papst in Rom dann wenig glaubwürdig, so hinfällig wie der ist. Man sollte Einiges überdenken in dieser Sekte, die einen Süchtigen anbetet. Nur in der Welt selbst bliebe alles beim Alten. Umgeschrieben müsste in der Weltgeschichte zum Glück gar nichts, nur das die Zentrale des wahren „Christentums“ sich dann automatisch von Jerusalem und Rom nach Jamaika und Holland verlagern würde, wo solcherlei Drogenkonsum ja an der Tagesordnung ist! ;-)