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400 000 Ziele

Eigentlich ist es logisch und mit Vernunft nicht nachzuvollziehen. In einer Zeit, in der ein Osama Bin Laden nun mehr als einmal bewiesen hat, wie ernst es ihm mit seiner Jagd auf, aus seiner Sicht, Ungläubige, also Christen ist, rotten die sich zu einer ungepflegten Orgie des christlichen Nachwuchses zusammen und das ab Donnerstag sogar noch mit dem neu gewählten christlichen Sektenführer, dem ziemlich deutschen Papst.
Was soll das werden, christlicher Trotz oder nur der Tanz auf dem Vulkan? Wenn Bin Laden nämlich Ernst macht und seine religiös verblendeten Bombenleger nach Köln schickt, wird daraus ganz schnell ein Tanz auf der Asche von tausenden Toten.
Sind die Katholen eigentlich völlig irre oder einfach nur lebensmüde?
Seit den Anschlägen von New York, Madrid und London warnt die Polizei jeden Christen davor, auch nur laut zu atmen und nun stellen sich gleich 400 000 davon wie die Hasen auf, die den Jäger erwarten und die Sache hinter sich bringen wollen.
Der amerikanische Präsident George Wanker Bush hat ja in den letzten vier Jahren so ziemlich alles gejagt und überall auf der Welt Kriege angezettelt, unter dem griffigen Vorwand, den Terror zu bekämpfen.
Nur bei dem vielen Terror, den er so bekämpft und ausgelöst hat, ist ihnen eine Kleinigkeit entgangen. Der Chef der Terroristen und Hauptverantwortliche für die Anschläge vom 09.11.2001, Osama Bin Laden, ist noch immer nicht gefasst und die Amerikaner tappen auch im Dunkeln, wo er sein könnte und so kann er weiter seine Angriffe auf die nichtislamistische Welt planen und vorbereiten, denn Bush hat irgendwie keine Lust ihn zu fangen, sondern spielt lieber das „große Erobern“ mit Irak und bald auch mit dem Iran, wenn es so weiter geht.
Für Osama Bin Laden erwies es sich als günstig und äußerst praktisch, dass seine saudiarabischen Eltern Ölmilliardäre sind, die ihre Petrodollar so gut in den USA investiert hatten, sodass ihnen schließlich 7 Prozent davon gehörten.
Einen solch großen Investor will auch ein Präsident Bush nicht unbedingt dadurch verärgern, indem er ernsthaft Jagd auf den missratenen Filius macht, auch wenn der am liebsten Bomben legt und Nichtmoslems und in seinen Augen Ungläubige tötet.
Solange der Mann das blutige Geschäft der modernen Christenverfolgung betreiben kann, ist jede Einladung zu einer größeren Feier aller Christen mindestens genauso sinnvoll und harmlos, wie eine Einladung zu einem Segeltörn auf der Nordsee bei Windstärke 12.
Kein Matrose, der bei Verstand ist, würde bei anhaltender Sturmwarnung auf den absurden Gedanken kommen, ein Schiff zu betreten und sich damit dann einem Sturm auszusetzen. Nun gibt es aber seit 2001 und spätestens seit London 2005 eine anhaltende Terrorwarnung auch in Europa und in dem Augenblick präsentieren sich die Christen mitsamt ihrem Chef wie die Rebhühner, die nur auf den Jäger warten.
Wenn ein Jesus Christus sich vor über 2000 Jahren von den Pharisäern und den Römern dafür umbringen lassen haben soll, um dadurch die Menschheit zu retten, ist das eine mehr oder weniger nette und glaubhafte Geschichte. Wenn sich nun heute der Papst aus ähnlichen Gründen von islamistischen Fundamentalisten der Gefahr des Todes aussetzt, ist das auch seine Sache, aber er muss ja da nicht gleich 400 000 christlich besoffene junge Menschen hineinziehen. Zumal ich gerade die jungen deutschen Christen für große Heuchler halte, die ihr Neues Testament zwar gelesen, aber nicht verstanden haben. Denn im Gegensatz zu dem, was Christus bei seiner Bergpredigt gefordert haben soll, behandeln diese jungen deutschen Vorzeigechristen jede Minderheit und jeden Ausländer, der nicht nur zu Besuch in Deutschland ist, de Facto als potentielle Feinde und das machen echte Christen, die nach dem Vorbild Jesus leben wollen, ja eigentlich nicht und so gesehen ist diese christliche Fete, die so billig war und „unter 100 Millionen Euro“ kostet, wie die Kirche nicht müde wird zu betonen, dann doch zu einer einzigen, großen Heuchelei. Wenn es also diesmal noch gut geht und Bin Laden keine lebensmüden Attentäter schickt, dann ist das nicht mehr, als unverschämtes Glück und eine Nachlässigkeit von Osama Bin Laden, der damit das verhasste Christentum ins katholische Herz hätte treffen können. Eigentlich hätten auch aufmerksame Behörden diesen Aufmarsch feierwütiger Christen in einem so stark bewohnten Gebiet verhindern müssen, wenn Menschen gefährdet sind, aber deutsche Behörden und die legen sich nicht mit der Kirche an. Man kann nur aufatmen, wenn alles vorbei, der Ratzinger wieder in Rom und Nichts passiert ist.
Denn nicht alle Deutschen sind so außergewöhnlich fromm und glauben an diesen 2000 Jahre alten Science Fiction Nonsens und die sind spätestens seit dem Tag genervt, als ihnen die BILD verkündete, dass auch SIE PAPST SIND! Hätte mich einer gefragt, ob ich Papst werden will, ich hätte abgelehnt, obwohl ich Arbeit hätte brauchen können. Ich bin nur nicht so tief unten, dass ich alles nehmen würde.
Das es gar keinen gerechten Gott geben kann beweist schon die Tatsache, dass die Amis eine Angelina Jolie haben und wir Deutschen nur eine Angela Merkel!
Mein Dank geht an meinen jungen Freund Florian, der als „Bit“ durchs Internet streift, er hat mich erst auf dieses Thema gebracht.

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