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Am Kinn behaarte Raubfische

An und für sich bin ich immer davon ausgegangen, dass auch Raubfische eigentlich nur Schuppen haben, wie andere Fische auch. Nur nach dem sonntäglichen Schwimmtraining mit Bine bin ich da jetzt eines Besseren belehrt worden. Zuerst hat sie mir aber wegen der vielen anwesenden Teppichratten und halslosen Monstern, sprich Kinder, befohlen, im Gespräch den Begriff Sex durch das harmlosere Wort Sex zu ersetzen, bevor wir genau das in der Umkleidekabine wieder so wild treiben konnten, wie die Käfer in der Werbung für den Peugeot 207.
Da sie zu den wenigen Frauen gehört, auf deren Meinung ich Wert lege, tat ich wie befohlen und wir hatten ein entsprechend nettes und ausgiebiges Vorspiel in der geräumigen Umkleide. Dann erst ging es in Richtung Becken.
Da das ganze Hallenbad und dort speziell das Becken von jugendlichen Raubfischen, vulgo, jungen Männern, Haien, nur so wimmelte und das Wasser auch beängstigend feucht und sogar nass erschien, wollten wir von unserem sehr mutigen Vorhaben dann auch gleich wieder Abstand nehmen und uns diese ganze Nummer heute mal schenken wollten.
Aber da diese Frau ungeahnte Energien und Kräfte in mir weckte und so stieg ich mit Bine, mutig wie Siegfried in den Nibelungen in das kühle und ziemlich feuchte Wasser. Da sahen wir uns dann auf einmal von jungen Männern, Haien, umzingelt, die allesamt nur dadurch auffielen, dass sie kleinere Zotten am Kinn hatten, die allesamt so aussahen, wie der Leiche von Walter Ulbricht abrasiert oder neudeutsch, wie ein heute modischer Kinnbart der Sorte „schwer missbrauchte Sumpfratte“, eine aktuelle Mode eben, bei der der Erste Flaum in, nach und während der Pubertät am Kinn auf die Länge von Spaghettis rangezüchtet wird und die aus Kindern wenigstens optisch Männer machen soll, wenn das von alleine und dem normalen Weg noch etwas hakt. Dieses Volk von pubertierenden Jungmännern posierte nun im Wasser für einen Haufen junger Mädels, die am Rand des Beckens in etwas zu engen Bikinis die ersten primären Attribute ihrer aufkeimenden Weiblichkeit spazieren trugen und damit die Hormone der jungen Männer im Becken zum Kochen brachten.
Eine Geschichte also, die Bine und ich ja nun schon vor etlichen Jahren, jeder in seinem Leben, hinter uns gebracht hatten. Da wir nun zusehen mussten, wie wir uns aus dieser Nummer ohne größere Peinlichkeiten wieder rauskommen konnten und so einigten wir uns auf das Naheliegenste, an das Schwimmen, aber diesmal eben in der gekürzten Variante. So gab ich mir, tapfer mit einer Hand paddelnd, diesmal nur gute zweieinhalb Längen des Beckens und beschloss dann eine völlige Erschöpfung, die dann Grund genug war, das Becken zu verlassen. In der großen Dusche für Rollstuhlfahrer, wie ich ja 2000 acht Monate einer war, krönten wir das Training mit etwas Sex abrunden, der ja unter der Dusche einiges an körperlicher Kondition und auch noch genug Phantasie für gewagte Stellungen abverlangt. Dann, nach einer letzten hocherotischen Begegnung in der Umkleide erklärten wir damit die Nummer mit dem nassen Wasser für diese Woche als beendet, planten für den Urlaub voraus und den kommenden Kinobesuch am Donnerstag, der ja ein Sakrileg für die Kirche und damit ganz spannend sein soll.

Einige, vermutlich immer dieselben, ganz blinde Autisten können den Link ja noch immer nicht erkennen und schmieren mir ins Gästebuch, also mache ich ihn sichtbarer:
Für die, hier leider üblichen anonymen Wut und Belehrungsausbrüche, anonyme Beschimpfungen durch Mutanten, Idioten, also peinlichen Nenschen, also die gestörten Bewohner des Forums Nensch und Mantelkindern, die Kommentarbereich und Gästebuch nicht trennen können, oder auch nur für Kommentare, bitte hier klicken!