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Amerika

Ist eigentlich ein sehr schönes und gastfreundliches Land mit auch vielen netten Menschen. Ich habe das 1998 ja volle 21 Tage und in acht Bundessstaaten erlebt. Nur gibt es da auch einige, wie z.B. Herrn Bush und seinem Kampfdackel Rumsfeld, wo man genau weiß, wieso deren Vorfahren aus jedem anständigem Land Europas geworfen wurden. Bush hätte gerne einen Krieg in einer fernen Wüste, Vordergründig, um einen Diktator zur Hölle zu schicken, aber Hintergründig geht’s ihm, seinem Kampfdackel Rumsfeld um das Testen neuer Waffen für die, bei den Republikanern offensichtlich Politikbestimmende Lobby der Rüstungsfabrikanten. Papa Bush war ja Anfang der Neunziger aus ähnlichen Gründen in derselben Gegend und wurde wohl nicht ganz fertig. Deren beider Vorbild, der mittlerweile alzheimernde Ronald Reagan konnte Anfang der Achtziger mit sehr viel Mühe grade noch davon abgehalten werden, seinen Kriegswahnsinn ins Weltall als den Krieg der Sterne zu tragen. Damals standen die Russen günstigerweise noch als Feind zur Verfügung und jede Ausgabe schien gerechtfertigt und auch Deutschland stand im Zweifelsfall bei Fuß ohne groß zu fragen. Nun ist das aber schon drei Tage her, die UdSSR hat sich bankrott rüsten lassen und aus den Jahrzehnte lang zwei deutschen Staaten wurde 1990 einer. Die neuen Feinde waren schnell gefunden und boten sich auch gerne mal selbst an. Es waren kampfgeile Moslems aus einigen Staaten Nordafrikas, die ihre Religion mit Maschinengewehr und Bomben in die teuflische Welt der Ungläubigen trugen, um diese zum wahren Glauben zu bekehren und so nebenbei dafür noch ins Paradies der Moslems zu kommen, wo nach Überlieferung und Koran auf jeden Märtyrer seine 72 Jungfrauen warteten. Also die Jungs waren notgeil und hatten kein Geld für einen irakischen Puff. Also „Ungläubige“ töten und dabei draufgehen, im Paradies warten ja die Weiber. Da muss es am 11.09.01 zu einer sagenhaften Orgie im moslemischen Paradies gekommen sein, wie da mehrere Dutzend Märtyrer anklopften, die zu Lebzeiten halb New York in Schutt und Asche legten und mehrere tausend „Ungläubige“ ihr Leben für die Moslems praktischerweise gleich mitverloren. Wie begegnet Amerika unter einem Presidenten Bush diesem Drama? Wie geübt und früher gekonnt und in Vietnam geübt, ist von Krieg die Rede. Da aber Terroristen mit Todessehnsucht und Bomben um den Bauch geschnallt durch Flakgeschütze und Panzer irgendwie nur mäßig zu beeindrucken sind, kündigen die USA sicherheitshalber den Angriff auf ein ganzes Land an, in dem diverse Moslems ihren Wohnsitz haben und auch ein recht finsterer Geselle Namens Saddam das Sagen hat. Nun findet diese brachiale Lösung nicht überall Beifall, auch nicht in Deutschland. Dieser, nicht wirklich kleine Staat in der Mitte Europas erlaubt sich nun doch auch tatsächlich eine eigene Meinung zum Säbelrasseln der Amerikaner und plötzlich verliert ein Herr Rumsfeld die Contenance und stellt den bockigen, weil nun mal nicht kriegsgeilen Kanzler Schröder in eine Reihe mit den Bösewichten Gaddafi und Castro. Also das kriegsunwillige Deutschland sei jetzt das Gleiche, wie Kuba und Lybien. Irgendwas kann da aber nicht stimmen, denn in beiden Fällen ist es mir hier einfach zu kalt! Amerikas Rumskopf, ups, Rumsfeld muss sich irren!