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Angst vor der Wahrheit

Was macht der Feigling, wenn er sich in der Realität bedroht fühlt? Richtig, er versteckt sich.
Was machen Feiglinge, die sich im Internet verstecken und ihr Geschreibe durch die Wahrheit bedroht sehen? Genau, sie verstecken sich und ihr Werk genauso.
Somit wäre die Katze aus dem Sack.
Der Stalker Mantelmann macht keineswegs ein Blog von meinen, ach so bösen und falschen Texten, sondern er macht definitiv nur eine Hasspage und erweitert sie dort nur um sein wirres Zeug, das einer genaueren Prüfung, oder auch nur einem Wort von mir, nicht standhalten würde.
Wenn ich also auf seinem „Blog“ lesen will, was ich wieder Falsches von mir gegeben haben soll, erwartet mich dieser, in zweifelhaftem Deutsch verfasste Spruch: „Sie haben, um es mal reell zu beschreiben, keinen Zugriff.“
Da behauptet einer von sich, die absolute Wahrheit und nichts als die Wahrheit über meine Texte zu schreiben und dann muss er das vor mir verstecken?
Eine Frage, die ich weder beantworten muss, noch Lust dazu habe.
Eigentlich reicht ja schon die Tatsache, dass der Stalker eine ziemlich zweifelhafte Mehrheit gegen mich zusammenrotten lassen muss, um von der offensichtlichen Unlauterkeit seiner Absicht zu überzeugen
Zweifelhaft schon von daher, weil sie sehr giftige alte und bald noch giftigere junge Frauen beherbergt und als Krönung sogar einen waschechten, nur nicht geouteten Nazi.
Kollege bluerisk, der mit mir nichts zu tun haben will, aber fast jede Nacht mein Gästebuch zusaut, eine zutiefst undemokratische und geistig wirre Gestalt, die nur im Internet ein großes Maul hat und auch da nur, wenn ihm positiv gesonnene, weil ebenfalls rechte Trottel mich durch irgendeine Art von Sperre von ihm fernhalten müssen, damit er überhaupt frei atmen und menschenverachtendes Zeug von sich geben kann, so voller Angst ist dieser rechte Bauer.
Ich habe Feuersalamander und andere Eidechsen erlebt, die mehr Mut hatten. Denn obwohl diese Tiere eigentlich aus der Gattung der Echsen und Reptilien stammen, verfügen sie, ganz im Gegensatz zu bluerisk über ein Rückgrat.
Passend zum feigen bluerisk und seinem feigen Mantelträger ist da dann noch und schon wieder die feige alte Frau, die auch lieber an Intrigen gegen mich gebastelt hat, als ihren wahren und verdorbenen Charakter zu zeigen. Eine Aileen Wuornos war da noch sympathischer.
Nicht einmal feige kann diese Brut alleine sein, sondern benötigt auch dazu eine Herde.
Nur fragt es sich, wozu dieser fast noch jugendliche Mantelwitz eine Hasspage braucht, auf der er mich verhöhnt, wenn er mich dann von seinen geistigen Ergüssen ausschließt?
Fragen über Fragen, wie das schon früh verkalkte und besessene Neutrum sagen würde, dass ich noch dunkel als junge Frau in Erinnerung habe und die jetzt auch zu dieser feigen Herde gehört.
Mit Logik ist der ganzen Sache ohnehin nicht beizukommen, also versuche ich es erst gar nicht, sondern werde Freunde Fragen, ob sie mir die geistigen Unfälle des Mantelwitz kopieren und übersenden können, damit ich sie hin und wieder geradebiegen kann, wenn auf der Welt sonst nichts passiert.
Wie sagte Kollege Jesus noch in seiner Bergpredigt?
"Selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Internet."
Der fromme Rechtsradikale bluerisk wird es sicher genau wissen.
Was muss diese Herde mit ihrem Leben doch unzufrieden sein, wenn sie nur mit dieser Ersatzbefriedigung "Cheops jagen" klarkommen!
Eines Tages werden Disney und Pixar einen animierten Film über diese Herde drehen, der dann sicher "Die Unbefriedigten" heißen wird…