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Aufrüstung an der Grenze

Nein, es ist diesmal nicht Frau Merkel, die der Lufthoheit der Rechten über den deutschen Stammtischen nachgeben und um Deutschland wieder eine Mauer bauen will, sondern ihr Lieblingskollege, der amerikanische Präsident George Wanker Bush, dem trotz seiner vielen geführten und geplanten Kriege aufgefallen ist, dass er eigentlich auch ein Land führt, in dem es auch sowas wie innere Probleme gibt, die nun nichts mit durchgeknallten Islamisten und deren Terror zu tun haben. Ihm geht es diesmal um die Tausende von illegalen Einwanderern, die über die mexikanische Grenze in die USA kommen. „Allein in Arizona versuchen jede Nacht bis sechseinhalbtausend Menschen von Mexiko aus über die Grenze zu kommen", so der republikanische Kongressabgeordnete Hayworth. Dass konnte selbst ein Bush haarscharf als ein Problem erkennen und nun will er Maßnahmen dagegen ergreifen. Da die Bomber der und die Airforce und die Marines ein eher wirkungsloses Mittel im Kampf gegen zu viele Einwanderer sind und zudem noch für die blutige Spielerei im Irak gebraucht werden, will Bush auf die Truppe für die Heimatfront, auf die Nationalgarde zurückgreifen:

Zitat:
Tagesschau


US-Präsident George W. Bush hat im Kampf gegen die illegale Einwanderung ein härteres Vorgehen an der rund 3000 Kilometer langen Grenze zu Mexiko angekündigt. Rund 6000 Nationalgardisten sollen von Anfang Juni an für zunächst ein Jahr an der Grenze patrouillieren. Außerdem sollten bis zum Jahr 2008 bis zu 6000 zusätzliche Grenzschutzbeamte stationiert werden, sagte Bush in einer Rede an die Nation. Bush räumte erstmals Probleme in großem Maße an der Grenze zu Mexiko ein. "Wir haben nicht mehr die volle Kontrolle über die Grenze, aber ich bin entschlossen, das zu ändern", sagte er. Dazu sollen die Hochsicherheitszäune ausgebaut werden. Außerdem kündigte Bush den Einsatz von Bewegungsmeldern, Infrarotkameras und Aufklärungsdrohnen an.


Es ist schon irgendwie witzig bis makaber, dass ein so reiches Land wie die USA, die ja überall auf der Welt im Namen der Freiheit lange und blutige Kriege geführt haben und noch führen, sich nun wie einst der selige Ostblock mit einer Mauer umgeben, nur um Freiheit und Reichtum nicht mit den armen Nachbarn im Süden teilen zu müssen. Auch wenn Bush als Christ sogar mehrmals geboren werden musste, viel geholfen hat das wohl nicht, denn soweit ich mich an das Buch erinnern kann, hat ein gewisser Jesus, der ja mit den Christen zu tun haben soll, im Neue Testament und dort in einer gewissen Bergpredigt mal erwähnt, wie selig denn doch das Geben und auch das Teilen machen würde. Da es ähnlich Diskussion und Probleme beim Geben und dem Teilen hierzulande, bei den deutschen Christen gibt, die ja schon bei geschätzten 6000 Einwanderern pro Jahr(!) in Deutschland nach der ganzen Härte des Staates rufen, gibt es nun mehrere Möglichkeiten. Entweder war mein Exemplar der Bibel mitsamt dem Neuen Testament gründlich falsch übersetzt, Bush und Co. sind keinen Christen im Sinn dieser Religion oder die ganze christliche Religion an sich ist eine einzige große Lüge. Nach meinen ganz persönlichen Erfahrungen, die ich mit fundamentalistischen Christen, die nun hauptsächlich im Internet hausen und von dort aus ihren Popen und die ganze Religion bejubeln, so gemacht habe, tendiere ich zur letzten Möglichkeit.
Auch das Christentum ist Mist und als Religion auch nur Opium des Volkes!

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