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Bauer Grinch

Eine sardonische Betrachtungen zu einem jungen Reaktionär

Eigentlich ist der Grinch ja nur ein Fabelwesen, das zu Weihnachten sein Unwesen treibt und er wird wie folgt beschrieben:



Irgendwo im Nirgendwo: Ein fieser, böser und offenbar gestörter grüner Mutant, "Grinch" genannt, kommt Weihnachten auf die Idee, den von ihm gehassten Bewohner von Whoville einen bösen Streich zu spielen. Als Weihnachtsmann verkleidet klaut er alle Geschenke.


An und für sich eigentlich die Beschreibung der Eigenschaften und Merkmale eines völlig durchgeknallten Fabelwesens, die allerdings dann bedenklich werden, wenn man sie mit einem bestimmten Menschen verbinden kann.
Leider ist mir ein solch gestörtes menschliches Wesen bekannt. Ich traf es, wie soll es anders sein, Ende 2004 in den Trümmern der ehemaligen Kinder und Jugendcommunity GIGA, die mittlerweile zu einem Board mutiert ist und nur noch aus Foren besteht, die man anständig benutzen muss, wenn man mit anderen Leuten vernünftig kommunizieren will. Der, einst so belebte Chat war völlig verstorben und der Nachfolger eine üble Javakrücke und man musste wohl oder übel auf die Foren ausweichen.
Obwohl es schon zweimal wegen des Ansturms junger Nazis ziemlich schwer in die Hose gegangen war, hatte man sich doch tatsächlich entschlossen, wieder ein Politikforum einzurichten. Da ich politisch interessiert bin, seit ich 13 war und Erfahrungen in und mit zwei politischen Systemen habe, hielt ich dieses Forum für angemessen und loggte mich dort Ende 2004 ein.
Was ich dort dann zu sehen bekam, verschlug mir erst einmal die Sprache, denn es war weniger von Politik die Rede, sondern es ging doch tatsächlich um die positive Aufarbeit der schlimmsten braunen Vergangenheit und immer wieder und wieder um den Ausbruch des ziemlich latenten deutschen Ausländerhass.
Wortführer dieser destruktiven Bande von rechtem Jungvolk war jemand, der sich farbiges Risiko nannte und sich später als ein, mit nun schon 28 recht volljähriger junger Mann, der aber die Argumentationsfähigkeit eines Vorschulkindes besaß, sonder der ein solcher Reaktionär und christlicher Missionar war, dass er sich sogar später genötigt sah, sich ungefragt im Gästebuch meiner HP als



Bluerisk - Fan des Ratzinger
IP: 84.175.226.17

18.4.2005 um 23:59:41



zu outen. Also ein offizieller Feind eines jeden Fortschritts, der aber tapfer behauptete, kein Nazi, sondern ein Demokrat zu sein. Nur war sein Demokratiebewusstsein so flexibel, dass er sogar mit ziemlich echten Neonazis allen Ernstes über die Vor und Nachteile der Nazidiktatur plauderte und dabei auch Dieses und Jenes von damals recht gut fand.
Ein Standpunkt, der weder logisch noch demokratisch vertretbar war und ich schrieb dagegen an, womit ich mir sofort seinen Unmut und Zorn verdient hatte, der bis heute noch anhält.
Nun hatte GIGA ein ziemlich unsinniges Wertungssystem als kleine Hilfe für Kinder eingeführt, die sich nicht zu artikulieren vermögen und die damit dann einzelne Kommentare als gut oder schlecht bewerten können. Von dieser Wertung macht der junge Reaktionär bis heute ziemlich ausgiebigem Gebrauch gerne bei meinen Kommentaren, wenn sie ihm nicht in den Kram passten und ihm passte fast kein Kommentar von mir in den Kram, egal, zu welchem Thema und egal, in welchem Forum. Wenn sich die Leute im Filmforum stolz darüber austauschten, welche neuen Filme sie erworben haben und gut finden und ich da mitmachte, da ich außer Reisen, Musik und Filme sammeln keine anderen großen Hobbys mehr habe, platzte auch da das Risiko gerne mal mit einem Neidanfall hinein und fing an zu motzen. Da er das aber auch bei jungen Leuten machte und praktisch alles besser wusste und jeden belehrte, gaben die ihm dann auch den Namen Grinch, den ich sehr passend finde, da auch Bauer Grinch nur neidisch und unzufrieden sein kann, genau, wie sein grünes Vorbild, hinter dem im Film allerdings der durchaus sympathische Jim carry steckt, der den Grinch nur glaubwürdig verkörpert hatte.
Hinter dem neidischen Bauer Grinch steckt gar nichts, nichteinmal ein erfülltes Leben.
Sein einziger Höhepunkt darin war die Zeit, in der er sich freiwillig(!) zur Bundeswehr als Fallschirmspringer und Kampftaucher gemeldet hatte, um so sein Deutschland allein vor den wilden Horden des Kommunismus zu retten, der sein Kinderzimmer ja fast täglich bedroht hatte, aber auch das ging nach hinten los, denn der Kommunismus ging auch ohne die Hilfe von Bauer Grinch ganz alleine zugrunde, weil ihn die Menschen einfach nicht wollten und ihm 1989 den Stinkefinger zeigten.
Nur da saß der Grinch weit weg von jedem Geschehen auf seinem Bauernhof und verfluchte die Welt. Nur George Wanker Bush, der jämmerliche Präsident der USA war sein Intimus, den er feierte und ihn für jeden Krieg bewunderte.
Das er mit seiner Ausbildung allerdings jämmerlich auf dem Bauernhof bei Mutti enden muss, ist allerdings alleine seine Schuld.
Jason Statham z.B. war auch mal Kampftaucher, ging danach als Stuntman zum Film und hat nun, mit 31, schon zwei große Rollen in drei Filmen hinter sich, „Italian Job“ und zweimal „The Transporter“. Der Grinch hingegen wütet nur in den Foren des Internet und verplempert sein Leben damit, andere bekehren zu wollen. Das primäre Ziel seines virtuellen Kampfes bin dann natürlich ich, da ich alt genug bin, um links, sozial und demokratisch zu denken.
Aber mit diesen Begriffen kann er nichts anfangen, als sucht und findet er willige Helfer in den Admins und einigen Forenbetreuern, die mich auch schon für 12 Monate sperrten, damit er sein reaktionäres Gedankengut ja auch ungestört als Stein der Weisen verkaufen konnte.
Er ist eben auch ein Feigling, der sich auf Deutsch nicht anständig und überzeugend zu artikulieren vermag und daher öfter mal mit dem Einzigen prahlt, was er wirklich kann und ich nicht, mit seinem Englisch. Da er tatsächlich so unbeschreiblich feige ist, versucht er immer wieder andere Menschen gegen mich aufzubringen und verkauft ihnen meine Verhaftung und den anschließenden Urlaub im Stasiknast 1977 wegen einer ziemlich verbotenen Demo in Ostberlin doch allen Ernstes als einen „Stasikontakt“. Nur hat er aber nicht nur von der DDR keine Ahnung, sondern nach seiner kindlichen Logik müsste ich dann auch ein Chirurg sein, da ich ja schon öfter operiert wurde.
Aber nach einem Weisen Spruch meiner alten Mutter ist es einfacher, mit einer Kuh auf Französisch zu parlieren, als solchen vergrämten, grundsätzlich enttäuschten und verbohrten Menschen logische Zusammenhänge und Vernunft beizubringen.
Zumal er sich auch gerne hinter anderen versteckt, war sogar stolzes Mitglied einer Hassfamilie, die von den debilen Mantelkindern ins virtuelle Leben gerufen wurde und sucht täglich neue Gleichgesinnte, die auf seiner Welle im Keller schwimmen und findet sie mittlerweile auch in neuen, ziemlich dummen und kindlichen Rechten.
Er selbst bezieht die Masse seiner Lebenserfahrung hauptsächlich aus dem Internetlexikon Wikipedia und gibt auch noch damit an.
Sogar zum Thema Arbeit muss er das Internetlexikon bemühen. Ich für meinen Teil hatte mit 28 schon meinen dritten und dann auch letzten Job, der mich aus der bahn warf, als ich 39 war.
Mir ist schon klar, dass es in der heutigen Zeit mit fünf Millionen Arbeitslosen ganz anders aussieht und schwerer ist, eine Arbeit zu bekommen, die solange hält, aber die wenigsten Leute ohne Arbeit haben deswegen im Internet die große Fresse und kopieren künstliche und fremde Erfahrungen aus einem Lexikon wie wild herum und wollen damit noch die Jugend beeindrucken.
Bauer Grinch ist da zum Glück die Ausnahme und ich werde ihm aus dem Weg gehen, was sich aber insofern schwierig gestaltet, da er mir im Internet wie feuchte Hundescheiße an der Hacke hängt. Er ist z.B. jeden Morgen kurz nach 5 auf meiner HP und sieht nach, ob ich in seinen Augen etwas Verbotenes geschrieben haben könnte und das nenne ich ganz einfach nur gestört.
Ich bin alt, krank, daher ohne Arbeit und ich schlafe schlecht und hab daher Zeit und Muße, das zu beobachten, aber bei Bauer Grinch füttert dann sicher seine Mutter die Kühe, Hühner und anderes Getier, wenn er schon Zeit für meine HP entbehren kann. Eine weibliche Freundin, die ihn vom Internet ablenken könnte hat er offenbar nicht und da könnte ich auch jede Frau verstehen, die ihm ausweicht, denn ich bin ja sogar als alter Mann gut beraten, Bauer Grinch, dem intoleranten Fremdenhasser, aus dem Weg zu gehen.
Kleiner Nachtrag: Als ob Bauer Grinch meine Worte noch beweisen musste, hat er bei einem Forenbetreuer nun durchgesetzt, dass der neue Regeln aufstellt, die es umständlicher machen, seinen kopierten Müll auf dessen Substanz, auf Null zu bringen. Also auch im Internet ein Versager, der sich hinter anderen versteckt.

Noch ein Nachtrag: Weil Bauer Grinch sich, zu Recht, angegriffen fühlt, will er meinen Blog nun dessen Betreibern als abgrundtief böse melden, damit man mir den sperrt. Wenn ich in Zukunft keine Kommentarmöglichkeiten mehr bieten kann, bitte jeder Dank dafür an den feigen Denunzianten Grinch, der völlig unfähig ist, sich inhaltlich zu äußern!

Für die übliche Wut und andere Ausbrüche, anonyme Beschimpfung oder auch nur Kommentare durch Leute, Mantelkinder, peinliche Nenschen oder andere Mutanten, die Kommentarbereich und Gästebuch nicht trennen können, bitte hier klicken!