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Besuch vom Hügel

The Hillshills_have_eyesHills Mutants
Nach einer recht angemessenen Wartezeit, die ich mir bei solchen Filmen immer lasse, habe ich mir nun die lyrische Romanze, also zu gut Deutsch, den Horrorthriller „The Hilles Have Eyes“, der mit „Der Hügel der blutigen Augen“ nur recht unzureichend übersetzt wäre, gegeben und vermute darin nun eine Art amerikanischer Folklore in diesem Treiben, was im Film so recht anschaulich beschrieben ist, denn es gibt einfach zu viele Filme von dieser Sorte, als dass das alles nur ausgedacht sein kann.
„Wrong Turn“, „das “Texas Chainsaw Massacre“ und dazu noch einige Verfilmungen einiger Fälle, wie „Ed Gain“, „Ted Bundy“ und „Dahmer“, die auf tatsächlichen Begebenheiten beruhen.
In „The Hilles Have Eyes“ wird mit den Atomwaffentests der USA sogar vorneweg eine pseudowissenschaftliche Erklärung für die zauberhaften Mutanten geliefert, die den Inhalt dieses Filmes durch ihr Tun erst richtig würzig gestalten.
Der Plot ist so simpel, wie die meisten Schauspieler unbekannt sind.
Nur der ziemlich betroffene, weil bald recht tote Familienvater Bob wird von Ted Levine gespielt, der den Captain Stottlemeyer in der kultigen Fernsehserie „Monk“ gibt, ragt als bekannt heraus, solange er noch lebt. Der Plot ist simpel wie immer und ähnlich wie in „Wrong Turn“ und House of Wax“. Nur fahren diesmal keine Studenten aus der Stadt durch den Wald, sondern eine Familie, mit zwei Töchtern, einem Sohn, einem Schwiegersohn und einem Enkel durch die Wüste.
Regisseur Alexandre Aja, der der mir schon mit „High Tension“ eine blutige Freude gemacht hatte, griff zu den bekannten und bewährten Mitteln bei diesem Film.
Nach der obligatorischen Tankstelle kam die obligatorische Abkürzung, auf der natürlich das absolut Böse in Gestalt einiger hungriger und blutgieriger Mutanten lauerte. Wie gehabt, werden mittels bösartiger Fallen erst einmal die Reifen von Auto und Caravan der Familie zerfetzt, damit sie im absoluten Nichts einer Wüste zum Stehen kommen, was natürlich auch passiert. Dann verschwindet ein Hund, der nur Minuten später von einem Mutanten genüsslich verzehrt wird und der schwerbewaffnete Papa Bob geht auf die Jagd, ohne zu wissen, auf wen er sich da einlässt, denn nur ein paar Minuten später hängt auch er in einem Baum und wird nach allen Regeln der Kunst flambiert.
In derselben Zeit randalieren im Caravan zwei Mutanten, deren Gesichter so scharf am Titel „Sexiest Man alive“ vorbeigeschrammt sind, wie Deutschland am wirtschaftlichen Aufschwung und vergreifen sich an Mutter und Tochter.
In dem Augenblick werden die überlebenden Sohn und selbst der eher lasche Schwiegersohn zu wütenden Rambos und metzeln recht blutig alle noch verfügbaren Mutanten nieder. Das warten hat also gelohnt und „The Hilles Have Eyes“ ist eine romantische Komödie, wie sie mein Herz erfreut und auf 9/10 in meiner Wertung kommt und von mir jedem Splatterfan ans Herz gelegt wird.



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