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Charakterkrüppel

Ich wollte mich ja mit ihm nicht mehr näher befassen, aber die monatliche Klärung ist fällig. Wenn man sich erst einmal auf eines dieser charakterbefreiten Insekten eingelassen hat, bekommt man es mit der ganzen Sippschaft zu tun.
Ich habe das Verbrechen begangen, mich an die Begegnung und das Gesicht einer solchen Gestalt nicht erinnern zu können und das ist für Mantelmann, so nennt er sich sinnigerweise im Internet, Grund genug, mir im Internet den Krieg zu erklären und eine Hasspage zu eröffnen, die sich ausschließlich mit meiner kleinen HP befasst. Das muss er tun, da er, der einmal mal selbst Kolumnen schrieb, seinen letzten eigenen diesbezüglichen Gedanken am 09.01.2004 hatte, also auch schon etwas her.
Er ist in einem ähnlichen Alter wie der Nazi bluerisk, verteidigt natürlich den Händler mit toten Franzosen bis aufs Blut und ist auch aufs Internet fixiert, obwohl er ansonsten körperlich gesund ist.
Er liefert den Beweis seiner Abhängigkeit auch gleich am Besten selbst und untermauert sein ausschweifendes reales Leben dadurch, dass er in der virtuellen Welt des Internets auch gleich noch eine Frau sucht.
Die Beschreibung seiner Vorteile ist ebenso kurz, wie aufschlussreich: „Pro: Bier, Motorrad, Auto, meine Mucke, Zivilcourage, Kollegas“ und weiter unten: „ Beruf Selbständig“.
Da tun sich doch Merkwürdigkeiten auf, denn er mag ja „Kollegas“ und hat mal von einem Chef gefaselt.
Beides Dinge, die man im Normalfall ja nicht hat, wenn man selbstständig ist. Ich tippe bei soviel Zeit, wie er sie auf meine kleine HP verschwenden kann, eher auf arbeitslos, aber er hält das sicher für eine Schande. Ich habe ja selbst keine Arbeit und kann sehen, wenn schon morgens um sechs der Erste in meinen Texten wühlt.
Normale Menschen haben um diese Zeit etwas anderes zu tun. Politisch kann man diesen Typen nicht einordnen, aber seine Verteidigung des Freundes von Michael Kühnen, der in seiner Welt mit toten Menschen bezahlen lässt, macht ihn eher gefährlich.
Mit „seiner Mucke“ meint er wohl, dass er Musik macht. Nur kenne ich Musiker seit 1977, also auch schon drei Tage und weiß, dass die echten Musiker völlig anders drauf sind und haben es nicht nötig, einen Hass ins Internet zu kotzen.
Aber er macht sicher am Computer die Töne für das Jamba Sparabo und verwechselt da nur etwas. Es ist auch lustig, wie es ihn zu wurmen scheint, wenn ich von erlebten Sinnesfreuden schreibe, die ich in seinem Alter gemacht habe. er reagiert da genauso mit offenem Neid, wie er dem bekannten Nazi bluerisk aus der Taste trieft, wenn er darüber glaubt schreiben zu müssen.
Es scheint, als wäre besonders die Generation der Leute um die 26 und 27 so verklemmt und bindungsunfähig, denn von Markus, der ne ganze Ecke jünger ist, wissen wir noch, dass er lieben und Frauen ohne Anzeige im Internet finden konnten.
Dieser Mantelmann muss auch ziemlich gestört sein, denn unter der Rubrik Freundschaft zu jüngeren Menschen steht bei ihm nur das Kampf und Schlagwort Päderast. Es sollte vor ihm gewarnt werden.
Ich glaube nicht, dass ich noch einen jungen Freund hätte, wenn ich mit ihnen anders umgegangen wäre, als mit Respekt und väterlich/freundschaftlich.
Es ist eben der Umgang, der die Menschen formt und da er ein gehässiges altes Weib im Gästebuch seiner Hasspage zu wohnen hat, bei der ich selbst 1999 mal den Fehler machte, sie in meine Wohnung zu lassen, obwohl mein Hund sie als böse verbellt hat. Der Hund hatte Recht und ich bekam später die Rechnung für meinen Leichtsinn, als das Weib im später Internet ausrastete, weil es einen virtuellen Titel tragen durfte.
Nils Mantelmann will mir gerne auch einen Hass unterjubeln, aber er verwechselt Hass mit völliger Verachtung, die ich für solche gescheiterten Existenzen empfinde und zum Ausdruck bringe. Ich habe für solche Charakterkrüppel auch nur Verachtung übrig, denn echter Hass würde mich nur aufhalten und meinen restlichen Umgang verfälschen!