About me
   Verfasstes
   Internetfamilie
   Fotos
   Friends
   Tiere
   Links
   Guestbook
   Diverse Bilder
Christliche Gier

N24 hat es mit dürren Worten zusammengefasst:

„CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer bleibt trotz der Vorwürfe wegen Zahlungen des RWE-Konzerns im Amt. Meyer legte am Montag eine Erklärung über die seit längerem unklaren Gelder vor. CDU-Chefin Angela Merkel akzeptierte diese Erklärung. Ein Rücktritt Meyers stehe nicht mehr zur Debatte. Es gebe keinen Zweifel daran, dass Meyer Fehler gemacht habe, sagte Merkel. Er habe aber angekündigt, einen Teil des Geldes für wohltätige Zwecke zu spenden. "Auf dieser Grundlage und in Abwägung des eingeräumten Fehlers auf der einen Seite und einer über vierjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit auf der anderen Seite, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Laurenz Meyer seine Arbeit als Generalsekretär fortsetzen kann." In der Erklärung gab Meyer an, vom RWE-Konzern im Zusammenhang mit einer Abfindungsvereinbarung in den Jahren 1999 und ein Jahr später im Juli 2000 insgesamt 250.000 Mark (127.822 Euro) erhalten zu haben. Diese Zahlungen liegen der Erklärung zufolge damit vor seinem Amtsantritt als CDU-Generalsekretär im November 2000.“

Der Kollege ist nun der Generalsekretär der Christlich Demokratischen Union, der von Frau Merkel offenbar sehr schlampig geführten CDU. “Christlich“ nennt sich diese Partei, deren Generalsekretär mit dem Segen seiner Vorsitzenden da gierig die Kralle aufhält. Ich finde das passt zu Weihnachten und das passt zu dieser Partei.
Deren Exchef Kohl stand ja auch schon vor einem Untersuchungsausschuss und war da sehr vergesslich. Ihm waren doch glatt die Spender entfallen, die seine Partei, die christliche, an der Steuer vorbei finanzierten. Er war damals Kanzler und hielt das für einen Job fürs Leben. Zumindest für das Seine. Nur die Wähler hielten 16 Jahre für mehr als genug und schickten ihn in Rente. Sein Pflegekind von 1990, eine gewisse Angela M. ist seitdem vom Ehrgeiz zerfressen, auch etwas Großes zu werden.
Ihr schwebt entweder das Gesicht 2006 vor oder Kanzlerin.
Da es mit dem Gesicht etwas eng werden könnte, selbst wenn ein Udo Waltz die Finger im Spiel hat, steht die Kanzlerin zu befürchten.
Wen deren Union dann dereinst mit der FDP die Regierung stellen wird, gehören sechsstellige „Nebenverdienste“ ihrer Regierungsbande dann sicher zum guten Ton.
Mit Parteispenden, die schon den ehemaligen Wirtschaftsminister der FDP, Graf Lambsdorff und Kanzler Kohl Amt und Ansehen gekostet haben, sind aus der Mode, jetzt halten Christen und Liberale gleich direkt die Hand auf und „beraten“ die Unternehmen für Bares. Selbst das Argument, dass so etwas allgemein nicht unüblich ist, macht dieses Treiben noch lange nicht richtiger.
Will man dem Neuem Testament Glauben schenken, hat Jesus selbst dereinst die Händler aus dem Tempel vertrieben.
Seine angeblichen politischen Vertreter im Deutschland des Jahres 2004 bekämpfen die Händler mit anderen Mitteln und halten recht unchristlich die Hand hin und lassen sich von den Händlern bezahlen.