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Constantine

Ich habe lange überlegt, ob ich mir diesen Film mit Keanu Reeves auf DVD anschaffen sollte, nach dem Unfall mit der Datei aus dem Internet und vor Allem, nach Matrix.
Dann ergab es sich, dass ein Händler Namens Amazon sogar soviel DVDs mit diesem Film hatte, das er sich gezwungen sah, ihn zum Verkauf anzubieten und das konnte ich dann Amazon nun auch wieder nicht abschlagen, denn der Kanzler befahl ja Binnenkonsum und in dem Punkt bin ich ein recht gehorsamer Bürger, wenn meine Finanzen das zulassen. Der Film lag dann noch eine Weile bei mir rum und gestern rief er nach mir und wollte gesehen werden. Den Plot reißt Prisma-Online ganz gut an:

Zitat:
Prisma-Online

„Der Okkultist John Constantine ist ein smarter Typ, der sich scheinbar bestens mit Dämonen und ähnlich mysteriösem Ungetier auskennt. Die Polizistin Katelin Dodson bittet ihn, mit ihr den seltsamen Selbstmord ihrer Zwillingsschwester aufzuklären. Bei den gemeinsamen Nachforschungen geraten die beiden in Los Angeles in eine Schattenwelt, die von Dämonen und Engeln bestimmt wird...“


Das ist an Information allerdings etwas mager, denn die Polizistin ist Rachel Weisz und schon deswegen ein Hingucker.
John Constantine, ein Kettenraucher mit Lungenkrebs im Endstadium, der nicht an Gott glaubt, sondern weiß, dass es ihn gibt und auch sonst die Gabe hat, Dinge und Wesen zu sehen, die außer ihm sonst kein anderer Mensch sieht. Er plaudert öfter mit dem, etwas androgynen Erzengel Gabriel über Gott und die Welt und wird immer dann als Exorzist geholt, wenn die Kirche nicht mehr weiter weiß und bei der Masse der Dämonen, die uns unsichtbar umgeben, passiert das öfter als wir denken.
Lustig dann auch die Begegnung von John Constantine mit dem Teufel selbst, der charmant von Peter Stormare gegeben wird.
Der ganze Film erinnert an den „Exorzist“ mit Max von Sydow, erreicht nicht ganz deren schauspielerische Qualitäten, ist aber dennoch von Anfang bis Ende ziemlich spannend, denn schon die Special Effects sind auf dem letzten Stand und helfen da aus, wo die Mimik von Keanu Reeves wieder versagt. Dieser Film ist nicht unbedingt ein Highlight, aber er konnte mich mit dem versöhnen, was Keanu Reeves in den drei „Matrix“ Filmen so verbrochen hat. So bekommt „Constantine“ auf meiner persönlichen Wertung auch eine 7/10 und ich kann ihn auch für einen kurzweiligen Abend empfehlen!
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