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Das Alien im Papst

Predigt

Wie schon zu Beginn seiner Amtszeit, als bei Papst Benedikt XVI, dem ach so liebem Benedetto, das Alien Ratzinger den aus der welken Brust brach und den völlig harmlosen Harry Potter als „als “Gefahr für christliche Seele“ verteufelte, ich hab darüber auch geschrieben, wartete das Ratzinger auf eine neue Chance und die hielt es für gekommen, als der Pope in Bayern seine Socken zum Wechseln holte und dazu mehr Kameras auf sich gerichtet sah, als es in der ganzen Fußball WM gegeben hatte, weil die Menschen mal wieder höhere Wesen brauchen, wenn sie ihr Leben alleine nicht gebacken bekommen und sich Papa Benedetto ja recht ernsthaft für den irdischen Vertreter eines solchen hält.
Ich hab es nicht live gesehen, denn 24/24 Stunden Berichterstattung über Papa Ratzi wären selbst für Hiob eine zu schwere Prüfung gewesen, aber ich kenne den Ausschnitt seiner Rede, als er ins Wachkoma fiel und öffentlich über den christlich-byzantinischen Kaiser Manuel II. Palailogos dirilierte, den es im 14. Jahrhundert mal gegeben haben und der schlicht behauptet haben soll, in der moslemischen Religion nur „Schlechtes und Inhumanes“ gebe.
In der gegenwärtig angespannten Situation zwischen Christen und Moslems ist so ein Spruch kein zufälliger Tritt ins Fettnäpfchen mehr, sondern der Sprung in eine Badewanne voller Öl und noch dazu so dumm, wie es nur sein kann.
Denn auf der Seite der Moslems gibt es ja sehr ähnlich gelagerte Gestalten, wie das Alien Ratzinger im Papst, die nur auf solche Gründe warten, mit der sie ihren Terror dann begründen können. Da, wo Polenpaule Johannes Paul 2. sich noch öffentlich für die christlichen Kreuzzüge der katholischen Kirche bei den Moslems entschuldigt hatte, macht der Bayernsepp Benedikt XVI eine Wendung und beschimpft alle Moslems und ihren Gott gleich per se als schlecht und inhuman.
Kein Wunder, dass die evangelische Frau Merkel diesen alten, katholischen Mann so toll findet, denn auch er redet gerne kurzsichtig und ohne das Hirn zu benutzen und diese Eigenschaft ist auch ihr nicht ganz fremd, wenn sie dabei ihre persönliche und eigentlich völlig unbegründete Abneigung gegen die moslemischen Türken zum Ausdruck bringen kann, zu denen sie als Bürgerin der DDR ja nicht einmal peripher einen Kontakt hatte, sondern nur die deutschen Stammtische bedienen will, um dort Wähler zu ködern.
Ähnliches muss auch dem greisen Benedetto oder seinem Alien Ratzinger durch den Kopf gegangen sein, als er einen ziemlich toten Kaiser bemühte, um seine persönliche Abneigung gegen die religiöse Konkurrenz zum Ausdruck zu bringen.
Da, wo der Paul aus Polen noch auf Versöhnung und Harmonie bedacht war, rührt der Ratzinger im Ben gerne in steinalter Suppe und gießt auch gerne hier und da noch ein paar Tropfen Öl in das Feuer der Fundamentalisten.
Er macht damit also Dinge, von denen sein Boss Jesus immer schwer abgeraten hat, will man der Bibel auch nur etwas Glauben schenken. Nun ist der irdische Stellvertreter ja auch 50 Jahre älter, als es Jesus damals war und so was scheint dann doch von Nachteil zu sein, denn ein gewisser Altersstarrsinn trübt schon den Blick.
Die Welt darf sich inzwischen über protestierende Moslems freuen, wie man sie schon bei den dänischen Karikaturen bewundern konnte.
Die Moslems haben keinen solchen Chef, der öffentlich Unsinn plappert, sondern die haben dafür mehrere kleine, aber radikale Führer, die solch dumme Provokationen benutzen, um dann zu Demonstrationen und Gewalt gegen die Christen aufrufen und von solcher Gewalt gibt es ja eigentlich auch ohne einen plappernden Popen zuviel.
Nun hat Benedikt XVI diverse Möglichkeiten, sich solche Entgleisungen, die ja auch eine politische Tragweite haben, zu verkneifen.
Entweder bleibt er in Rom und regiert von dort aus seine Christen, oder gibt sich ganz hart selbst ein Schweigegelübde, das auch sein in ihm wohnendes Alien Ratzinger umfasst.
Für die Welt kann das nur Gutes bedeuten, denn es hat noch nie etwas gebracht, wenn greise Kirchenfürsten sich, warum auch immer, plötzlich politisch äußern oder gar aktiv werden müssen. Es reicht völlig, wenn sie weiter mit dem Opium des Volkes, der Religion dealen



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