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Das Fürstentum Deutschland und die Welt 2005

Eine sehr subjektive Betrachtung


2005 Jahre, nachdem angeblich ein guter Mensch und der Sohn eines Gottes Namens Jesus Christus an ein Kreuz genagelt sein wurde, weil er den Menschen empfohlen hat sich zu vertragen und gut zueinander zu sein, ist diese Menschheit nach einem durchlebten Mittelalter noch immer nicht viel weiter.
Der Comedian Dieter Nuhr hatte zwar mal gesagt, dass die Kriminalität einer deutschen Großstadt von heute noch immer weit unter der eines deutschen Dorfes im Mittelalter liege, aber die Menschen in Deutschland zumindest, geben sich die größte Mühe, genau das wieder zu ändern. Kinder werden entführt, vergewaltigt und getötet und auch sonst ist man wieder gerne barbarisch. Es gibt zwar extrem viele Probleme im Land, aber die herrschenden Raubritter und ihre Knechte haben nichts Besseres zu tun, als sich um den Thron zu streiten und wessen Lager nun wie und mit wem herrschen darf. Nicht, dass die Deutschen Hunger leiden oder wieder in Lehmkaten wohnen müssen, aber es gibt kaum noch Arbeit für sie, die sie verrichten können, um Geld zu verdienen oder einfach nur, um ihrem Leben einen vernünftigen Sinn zu geben.
Es gibt nicht nur keine Arbeit, weil die Fürsten so absolut unfähig sind und einer der letzten Fürsten das ganze Gold des Fürstentums für das Experiment mit der Einheit des Fürstentums zum Fenster hinausgeworfen hat. Die Manufakturbesitzer, die um jeden Dukaten feilschen, suchen sich auch lieber billige Lohnsklaven aus und in den anderen Fürstentümern dieser Welt. Diese Lohnsklaven arbeiten für einen Bruchteil des Geldes und das nicht einmal in teuren Dukaten, sondern in ihren billigen Landeswährungen. Da aber die Einwohner des Fürstentums Deutschland diese Dukaten benötigen, um alles in ihrem Leben zu bezahlen, was auch so ein lustiger Einfall des Fürsten der Einheit war, sind sie auf die Arbeitsplätze in den deutschen Manufakturen ja angewiesen. In solch unsicheren Zeiten witterte der deutsche Klerus seine Chancen, denn die meist ungebildeten Menschen flüchten sich wieder in die ungebildete Frömmigkeit. So wurde ein ziemlich greiser deutsche Papst so gefeiert, als wäre er der junge Jesus und kein alter Mann, der sich nun auf dem Reichtum der Katholiken ausruht und vom Vatikan aus so ziemlich jeden Fortschritt als unchristlich und mit der Bibel nicht vereinbar verflucht. So ist der eine Fürst auch relativ weiblicher Natur und dem Fürstentum Deutschland würde im schlimmsten Fall dann eine Fürstin drohen, die sich oberflächlich auch gerne mal auf das Christentum beruft, aber mit einem Programm angetreten ist, was mit christlichen Werten genauso viel zu tun hat, wie der kriegerische Mörder und Islamistenführer Osama Bin Laden mit dem Friedensnobelpreis. Überhaupt scheinen Kreuzzüge wieder schwer in Mode zu sein. Erst zog Fürst Bin Laden recht grundlos gegen das Fürstentum Amerika in den Krieg und das weckte da wohl böse Geister, denn der unterbelichtete amerikanische Fürst Bush fiel aus Gründen ziemlich unchristlicher Rache danach über ein paar kleinere, aber unschuldige moslemische Fürstentümer her, um dort Osama Bin Laden zu finden, dessen Familie er nur einen Tag nach dem kriegerischen Attentat auf sein Fürstentum er selbst hat entkommen lassen, weil sie über Unmassen von Dukaten verfügten und sich von jeder Schuld freikaufen konnten. Der brutale Sohn streunt auch noch immer durch die Berge und kann neue Angriffe planen und ausführen. Was mich als alten Mann etwas erstaunt, ist die Tatsache, dass im Fürstentum Deutschland eine fetter werdende Jugend gibt, die mit dem Rückschritt auch noch einverstanden ist, ihn via Internet sogar noch das Wort redet und ihn propagiert. Unbeeindruckt von Alledem verdienen die Manufakturbesitzer ihre Dukaten weiter damit, ihre Dukaten mit billigen Arbeitskräften aus anderen Fürstentümern zu verdienen und die Arbeit im teuren Fürstentum Deutschland weiter abzubauen. Völlig egal, ob nun ein roter Fürst oder eine schwarze Fürstin das Fürstentum Deutschland regieren und ein Ende dieser Entwicklung ist noch lange nicht in Sicht. Da kann man glatt froh sein, wenn man vom Gnadenbrot für Alte und Kranke leben kann und kein Lohnsklave mehr ist und die eigene Lehmkate irgendwie bezahlbar bleibt. Ich habe den Rest der Welt ohnehin noch gesehen, als er nicht von Kriegen zerstört war und davon kann ich zehren und erzählen.

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