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Das Naziparadies Naher Osten

Wenn man die Entwicklung der letzten Jahrzehnte im nahen Osten mehr oder weniger beobachtet hat, möchte man kaum glauben, dass man Jassir Arafat als gemäßigten Politiker der Palästinenser irgendwann mal vermissen würde, aber was sich jetzt im nahen Osten abspielt, lässt den verblichenen Terroristenchef von der PLO fast wie einen Friedensengel aussehen. Denn nachdem nun die politischen Konkurrenten der PLO, die militanten, islamistischen Hamas einen erdrutschartigen Wahlsieg eingefahren haben, gibt es nun in der Ecke der Welt mit Palästina nach dem Iran den zweiten Staat der Welt, der dem Staat der Juden, Israel seine Existenzberechtigung abspricht und der Frieden der Welt, so es ihn überhaupt gibt, ist noch ein wenig brüchiger geworden. Der Iran und wenn es so weiter geht, auch bald Palästina wären bereit den Staat Israel sofort von den Landkarten zu tilgen. Nun sind aber die Juden in Israel aus der Rolle der ewigen Opfer längst herausgewachsen, als sie im Jom Kippur-Krieg von 1973 sich gegen eine arabische übermacht mit Erfolg verteidigt haben. Mit Ägypten herrscht nun ein leidlich stabiler Frieden, aber andere arabische Staaten sehen das nicht nur mit Misstrauen, sondern sogar mit blankem Hass. Nun liegt der nahe Osten auch bei unzureichender Allgemeinbildung nicht auf der dunklen Seite des Mondes, sondern durchaus noch auf diesem Planeten und wenn die Luft im nahen Osten brennt, fällt auch in Europa und Amerika das Atmen sehr viel schwerer. Das beste Beispiel dafür ist der sinnlose Überfall auf den Irak, denn erst seitdem dort ein Krieg geführt wird, der mit der Jagd auf Terroristen begründet wurde, fällt auch der Irak dadurch auf, dass er extremistische Islamisten in die Welt exportiert, die dann in Europa nur durch gezieltes Zünden selbst gebastelter und dennoch sehr wirksamer Bomben auffallen. Spanier und Briten können ein trauriges Lied davon singen, denn sie wurden von selbstmörderischen, irakischen „Gotteskriegern“ schon mit Bomben heimgesucht, weil sie nichts Besseres zu tun hatten, als dem überdrehten Feldherren in dessen Privatkrieg gegen Saddam Hussein blind zu folgen. Wenn nun das, inzwischen schwer bewaffnete Israel auf die markigen Worte aus dem Iran und nun auch von der palästinensischen Hamas in Palästina genauso hart reagiert, gibt es dort einen nächsten Krieg, den weder die Region noch die Welt gebrauchen kann. In der Region toben Kriege, solange ich lebe und Fernsehen verstehen kann und eigentlich sogar noch länger. Es hat sicher Gründe für diese Kämpfe gegeben, aber mittlerweile ist der Krieg gegen Israel vererbt und der Europäer bekommt den Eindruck, er wird eigentlich nur aus blanker Gewohnheit und mit ererbten Hass geführt, denn Vokabular, wie „vernichten“, „auslöschen“ und „von der Landkarte radieren“ sind Begriffe, wie sie die Nazis einst benutzt und auch fast umgesetzt haben. So bieten einige arabische Staaten mit ihrer antijüdischen Gesinnung ein recht lauschiges Plätzchen für europäische Nazis und deren kackbraunes Gedankengut. Wenn jetzt deutsche Antifaschisten ihr „Nazis Raus“ rufen, kann man das, spätestens seit der Wahl in Palästina mit einem weiteren, direkten Ziel verbinden. Man sollte also vorsichtig sein, wenn man mal wieder ganz pauschal die Nazis raus aus Deutschland wünscht, denn der Wunsch könnte in Erfüllung gehen und dann sterben wieder Juden. Diesmal sogar im eigenen Land, in Israel. Die neu gewählte Regierung der radikalen Hamas sollte nun eine Frist bekommen, in der sie zeigt, mit welcher Politik sie in und mit Palästina betreiben wird. Die Europäische Union ist mit jährlich 500 Millionen Euro der größte Geldgeber der Palästinenser-Regierung. Und das wäre zumindest ein Ansatz, um die Politik der Hamas nicht in pure Gewalt ausarten und zu einem Paradies für Nazis verkommen zu lassen.

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