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Das Rückgrat der Stones ist gebrochen

Das war der Tag, den ich und andere Stonesfans so gefürchtet haben, denn der Backbone der Stones, Charlie Watts ist mit 80 Jahren gestorben.
Sicher ein hohes Alter für einen aktiven Musiker, aber davon hat er auch 60 Jahre Musik gemacht. Seine Bandkollegen sind ja auch schon Mitte und Ende 70, aber Charlie war es, der die Band im Streit zusammengehalten hat, denn auch solche Zeiten gab es.
Nun ist er da, wo schon Jimi Hendrix, Brian Jones, Janis Joplin, Jim Morrison und andere Größen des Rock schon länger auf ihn warten. Der Tod und die Stones, daran muss man sich gewöhnen, denn das Alter fordert eben seinen Tribut. Ruhe in Frieden Charlie und hab da wo du bist eine schöne Zeit. Ich hatte mit und auch dank dir eine sehr schöne. Die Konzerte der Rolling Stones werden nicht mehr dieselben und weniger echt sein, aber ich habe davon ja schon 10 in Berlin und eines 1992 mit Kollegen sogar im alten Wembley Stadium in London erlebt, aber die Karten dafür werden ja ohnehin immer teurer und ich wüsste auch nicht, wie ich in meinem Zustand dahin komme.
Die Gedanken muss ich mir auch nicht machen, denn Mick Jagger hat erklärt, dass die Stones ohne Charlie nicht mehr auf Tour gehen werden. Charlie war eben, anders als Brian Jones, Mick Taylor und Bill Wyman, nicht nur Musiker, sondern auch die gute Seele der Rolling Stones.