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Der Hass eines Kindes

Wie arm muss doch heute ein junger Erwachsener dran sein, wenn er sich bemüßigt fühlt, einen relativ harmlosen Text von mir zu nehmen und ihn mit Gift zu überkotzen, wie es der Stalker Mantelmann so gerne macht. Er konnte dem Text in etwa noch folgen und war begeistert, weil ich virtuelle Titel, wie man sie bei seinem geliebten GIGA bekommt, erwähne. Das ist etwas, was das Kind Mantelmann gerade noch so verdauen kann. Nach einer allgemeinen Einleitung und einem, so dumm, wie frei gewähltem Zitat, alles brav aus dem Zusammenhang gerissen, denn zuviel Sinn darf es ja nicht geben, kommt er auch schnell zum Punkt.
Unter Musikern
Mantelkind:
Ein toller Grilltag für jeden anderen Menschen, eine Abwechslung im öden Internetleben des Cheops.
Eigentlich etwas, über das man sich mitfreuen könnte, aber den Cheops lässt das Internet eben nichtmal in Freiheit los.

Zitat von mir:
„Ich fühlte mich zuhause, so zuhause, wie man sich nur fühlen kann“,

Zitat von mir:
Als ich dann endlich saß, kamen die Musiker einer nach dem anderen zu mir und erkundigten sich nach meinem Befinden. Ich hatte das Gefühl, ich würde eine Parade abnehmen und als Höhepunkt des ganzen Treibens wurde ich auch von vorne bis hinten bedient.
Da fielen mir aus irgendeinem Grund die gestörten und mit ihrem Leben unzufriedenen Erwachsenen aus dem Internet ein, die zu ihrer gesteigerten Zufriedenheit erst virtuelle Titel und Bestätigung brauchen. Was sind das doch eigentlich für arme Schweine, die nicht wissen, wieviel Freude und auch Freunde ein erfülltes Arbeitsleben bringen kann!

Mantelkind:
“Das musste einfach eingebaut werden, ansonsten käme das reelle Wohlbefinden einfach nicht genug herüber. Die vorliegenden Dokumente, in denen der Cheops seine viele Zeit als Grund angibt, ihm einen virtuellen Titel zu verschaffen, oder in denen der Cheops mal eben Regeln für die anderen FBs aufstellt und sich , werden an dieser Stelle noch nicht zitiert. Es wird sich schon ein passenden Verfasstes ergeben.“

Zitat von mir:
Sicher keine weltbewegende Geschichte, aber für mich ein außergewöhnlicher Tag. Bilder vom Ganzen findet man unter Diverses und damit sich mein Stalker Mantelkind nicht so verbiegen muss, gibt es die Kommentarmöglichkeiten für Alle

Mantelkind:
“Es ist schön zu sehen das selbst am reellsten und allerallerallerallerschönsten Tag seitdem die Möglichkeit besteht, heruntergeladene Filme ohne Brennen direkt am TV zu gucken und sicher am ersten Tag ausserhalb der Wohnung seit Ben Folds, der Mantla immer noch die Gedanken von Cheops ausfüllt.“

Hätte ich Ungeziefer in der Wohnung, würde ich auch noch daran denken, wenn ich was feiern würde. Ähnlichen Stellenwert haben dieses Mantelkind und seine ehemaligen virtuellen Titel bei mir. Aber er lässt auch nicht offen, was ihn stört. Ich brenne Filme für mich und andere und da ist er nicht bei. Auf gut deutsch nennt man so etwas blanken Neid.
Das dumme Kind beneidet einen Krüppel!

Mantelkind:
“Dieses Verfasste wird der Cheops wieder zum Anlass nehmen, seine pawlowsche Theorie anzubringen. Es kann eben nicht angehen, dass dem Mantla politische Texte, Kritiken zu Filmen, Verfasste über die Kirche egal sind, solange sie nicht grobe Schnitzer und/oder höchstpeinliche Fehler enthalten. (Keano Reeves blond! Der Papstgolfkäufer ein Deutscher, etc. cheops-nett schrieb darüber.)
Da ist es natürlich einfacher und schmerzfreier, sein Gegenüber als doof zu bezeichnen.


kopiert und geklaut von Mantelmann am 28.06.2005 16:18:58“


mal ganz abgesehen davon, dass ich in der, von Christina so gerne veröffentlichen Mail längst zugegeben, dass ich bei Keano Reeves einem Lesefehler von mir bei Prisma-Online aufgesessen bin, ist diese ganze „Argumentation“ nur kalter Kaffee, der von den vielen Texten ablenken soll, die das Mantelkind erst gar nicht begreift und die deswegen bei ihm durch den Rost fallen. Was die Theorie angeht, dass dieses Kind nur zuckt und „kommentiert“, wenn ich irgendwo etwas Virtuelles erwähne, so hat dieser Dummkopf sie ja wieder bewiesen! Ich muss ihn auch nicht als doof bezeichnen, das macht er selbst ganz gut.
Wäre dieses dumme Stück Kind tatsächlich das Meine, was rein rechnerisch gut möglich wäre, würde ich trotz oder gerade wegen des Ratzepaps in Rom mit dem Gedanken einer postnatalen Abtreibung spielen!Ich bin diesem kranken Kind nur einmal im Leben begegnet und habe ihn nicht weiter beachtet. Das setzte Kaskaden des Hasses in Gang. Das und meine Kritik an seinem GIGA…
Für wütende Kommentare diesmal hier:
http://www.blog.de/main/index.php/mantelschrott