About me
   Verfasstes
   Internetfamilie
   Fotos
   Friends
   Tiere
   Links
   Guestbook
   Diverse Bilder
Der Vater des Antichristen

Satan, der Teufel saß verärgert in der Hölle auf seinem Thron aus Knochen und war sauer auf Gott und vor allem auf dessen Schöpfung, die Menschen.
Er konnte absolut nicht verstehen, warum die Menschen noch immer beschränkt waren und ihr ganzes religiöses Gewese und ihre Beachtung immer noch Gott und vor allem dessen maroden irdischen Bodenpersonal der katholischen Kirche zukommen ließen. Dabei hatte sich Gott längst zur Ruhe gesetzt und ihm, dem Teufel, die wichtigsten Geschäfte überlassen.
Gott selbst hatte sich auf das Bestrafen und die Rache verlegt und er spielte nur noch mit den Menschen, die dabei natürlich immer verloren. Nur das schob dieses katholische Bodenpersonal dann natürlich immer auf den Teufel, denn Gott war offiziell gut und es gab offenbar Nichts, was diese Meinung ändern konnte.
Kreuzzüge, Kriege, Hunger, Armut, Krankheit und Elend, alles war bei denen auf der Erde immer nur „Gottes weiser Ratschluss“ und es gab wohl nichts, was diesen Irrglauben der Menschen erschüttern konnte.
Was hatte der Teufel Gott um dessen PR-Aktion beneidet, als Gott seinen Sohn auf die Erde schickte, damit er Werbung für Papa machen konnte.
Ausgestattet mit viel Drogen und einigen Taschenspielertricks, die ihm sogar noch er, der Teufel selbst beigebracht hatte, war dieser Jesus Christus höchst erfolgreich bei den dummen Menschen von damals.
Dann kam das Mittelalter und die katholischen Christen trieben es selbst Gott zu bunt und der paktierte mit Satan und Zug sich zurück und überließ dem Teufel fürs Erste die Welt. Der Teufel war erfreut und es machte ihm eine höllische Freude, sich erst einmal das Bodenpersonal Gottes vorzuknöpfen und die katholischen Päpste und Priester in Versuchung zu führen und er hatte ungeahnte Erfolge dabei.
Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts in der Familie Borgia, die mit Alexander VI. auch einen echten Papst stellte. Dieser Papst hatte es nicht so mit den 10 Geboten und dem Zölibat der katholischen Päpste. Er war ein Fürst und ein rachsüchtiger Politiker, der durch Bestechung zum Papst wurde und damit der passende Kandidat und einer der größten Erfolge des Mittelalters für Satan war.
Als das dann vorbei war und die Neuzeit kam, wurde es immer leichter für den Teufel. Die Seele wurde immer weniger wert und sie war den Menschen bald völlig egal. Am ergiebigsten war für den Teufel das Jahrundert vor der irdischen Jahrtausendwende, aber auch die neue Zeit fing recht ertragreich an.
So ziemlich alle Politiker des 20. Jahrhunderts überließen ihm mit Freude ihre Seelen, damit sie in Positionen kamen, in der sie Kriege führen konnten. Diese Kriege füllten dann erfreulicherweise Hölle und Fegefeuer. So war es immer ein Geben und ein Nehmen und das dann ganz ohne Gott. Der saß in einer Ecke seines Universums, schmollte und spielte wilde Sau auf der Erde und mit den Menschen. In der Zwischenzeit machte der Teufel auf der Erde einen lukrativen Vertrag nach dem anderen.
Nachdem ein deutscher Reichskanzler und ein Parteichef Namens Stalin mit mehreren Millionen Seelen, außer den eigenen beglückt hatte. Nach diesen Kriegen wurde es kurz ruhiger auf der Erde, aber der Teufel fand seine Wege, denn auch seine Wege waren unergründlich, aber sie waren berechenbar, weil immer nur böse. Seit 40 Erdenjahren Boten sich ihm Amerikaner an, die ihre Seele nicht brauchten, aber Präsident ihres Landes werden wollten.
Zum größten Teil waren es welche, die sich Republikaner nannten. Die traten dann auch immer brav einen Krieg los und es gab immer wieder Futter für die Hölle.
Als dann so etwas wie eine Art globaler Frieden auf der Erde auszubrechen drohte, hatte der Teufel eine geniale Idee, die er allerdings von Gott geklaut hatte. Er musste nur die Menschen, die an Gott unter verschiedenem Namen glaubten, einfach gegeneinander antreten lassen. Er musste nur einen Anführer finden und da hatte er noch eine Idee. Er musste nur seinen eigenen Sohn, Memnon, auf die Erde schicken, nur das der das Gegenteil von Jesus Christus machen und für eine Menge Hass sorgen sollte.
Da die Nummer mit dem armen Zimmermann hatte Gott schon verbraucht und so suchte Satan sich ein paar saudiarabische Milliardäre aus, die des Teufels Heiland, den Antichristen zur Welt bringen sollten. Einen heiligen Geist brauchte der Teufel nicht, er schwängerte die Frauen gerne selbst und so kam auch bald ein Kind zur Welt, das Osama getauft wurde und bei dem Gott Allah genannt wurde. Der wuchs als fanatischer Feind der Christen auf und morden im Namen seines Allahs war ihm ein Bedürfnis.
So legte er sich mit einem amerikanischen Präsidenten an, den der Teufel schon länger unter Vertrag hatte und brachte große Teile von dessen Bevölkerung um, nur weil es Christen waren. Der Präsident reagierte wie gewünscht und überzog ein Land mit Krieg, das mit dem Antichrist Osama gar nichts zu tun hatte und die Hölle füllte sich erfreulich. Aber auch sonst hatte Satan so seine Freuden.
Da die Menschen in ihrer echten Welt wohl nicht so zu Recht kamen, schufen sie sich eine künstliche, eine virtuelle Welt, die sie das Internet nannten.
Dort gab es zwar keine Päpste, Reichskanzler und Präsidententitel, aber es gab wertlose virtuelle Titel, für die einige unterbelichtete Menschen dem Teufel doch glatt ihre Seele überschrieben, denn die galt in der Neuzeit ohnehin als wertlos. Dem Teufel war das völlig egal, denn er lebte ja schon immer von der Dummheit der Menschen und das mit wachsender Zufriedenheit.
Das Einzige, was den Teufel wirklich wurmte, war die, für ihn traurige Tatsache, dass die Menschen noch immer Gottes Bodenpersonal, den Papst verehrten, als wäre das selbst ein Gott. Nur hatte sich der Teufel Mühe gegeben und den neuen Papst seit 30 Jahren unter Vertrag, denn bei dem Papst davor war ihm das nicht gelungen, denn der hatte keine weltlichen Bedürfnisse und glaubte noch an einen Gott, egal was Satan ihm über Gottes Verbleib so alles offenbart hatte.
Aber das neue Jahrtausend ließ sich dafür besser an und der Teufel hatte die Seele dieses deutschen Kardinals, der mit aller Macht und um jeden Preis Papst werden wollte, per Vertrag schon in der Tasche.
Dieser neue Papst hatte zwar recht wenig von einem Alexandre Borgia, aber mit seinen Ansichten hätte er ziemlich perfekt in das Mittelalter gepasst.
Der Teufel musste nur dafür sorgen, dass möglichst wenig von den modernen Gedanken in die Nähe dieses Papstes kamen.
Aber bei diesem Mann sollte das kein größeres Problem werden, denn es war gar nicht seine Art, irgendwie vorwärts zu denken.
Genau wie seine Fans fühlte er sich wohl im geistigen Mittelalter.
Was des Teufels Sohn, Memnon, den Antichristen anging, so lief der noch völlig unberührt mit den Kriegern Allahs durch die Berge, plante und predigte den vom teuflischen Vater geforderten Hass.
Der Präsident der Amerikaner ließ ihn in Frieden, weil seine irdische Eltern Milliarden in seinem Land investiert hatten und er es sich außerdem nicht mit dem Teufel verderben wollte.
Auf einmal änderte sich die Laune des Teufels und er wirkte sichtlich zufrieden.
Er drehte das Fegefeuer etwas höher und vergnügte sich daran, wie eine ganze Menge Päpste und mehrere Politbüros aus verschiedenen Ländern im Feuer jammerten und schrieen, denn eigentlich fing dieses neue, irdische Jahrtausend recht viel versprechend für ihn an.
Er hatte wieder ein Papst unter Vertrag, einen amerikanischen Präsidenten und sein Sohn der Antichrist war auch noch auf der Erde unterwegs. Wenn die Drei gut funktionierten, müsste er die Hölle ausbauen! und das stimmte den Teufel plötzlich um!
Christliche Proteste hier klicken