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Der Zerberus

„Zerberus (Kerberos) ist der Name des schrecklichen Höllenhundes, der den Eingang zur Unterwelt bewacht. Der Sage nach handelt es sich um ein gewaltiges hundeähnliches Geschöpf, dass jedoch drei Köpfe besitzt. Jedes der drei Mäuler verfügt über schreckliche Reißzähne. Zerberus verwehrt jedem den Zutritt in die Unterwelt, der dort nicht hingehört und diejenigen, die an diesem Ort verbleiben müssen, lässt er nicht hinaus. Nur wenigen Helden ist es bisher gelungen, Zerberus auf die eine oder andere Art zu besänftigen oder kurzfristig zu überlisten. Denn der Herr der Unterwelt selbst hat das Ungeheuer mit besonderen Kräften ausgestattet, die es ihm erlauben auch den meisten Göttern zu widerstehen. Der Zerberus kann in Virgils Aeneis (Buch 5), Homers Odyssee (Buch 11), Pausanias Beschreibung von Griechenland (Buch 2) und Hesoids Theogony gefunden werden.“

Das ist die offizielle und gängige Version über das, was den antiken Zerberus ausmacht. Der Zerberus, den ich meine, ist neuzeitlicher Natur, nennt sich sinnigerweise Mantelmann und hat meines Wissens nach nur einen Kopf, den er aber ausschließlich dazu benutzt, seine Zeit im Internet zu vergeuden und dort in Gästebüchern oder auch auf HP herumzulungern und diese auf einer Art eigener HP zu kommentieren, da es ihm wohl völlig an Realität zu mangeln scheint und er andere Themen wohl nicht hat. Bevorzugte HP ist in diesem Fall erstaunlicherweise meine, wie seine IP mir bewies und sein liebstes Gästebuch ist das eines Schweizers, den er zu vergöttern scheint.
Er ist zumindest einer dieser Alpenstreicher, die ganz gerne auf fremde Schwellen kacken. Deshalb war er auch schon öfter auf meiner HP und in meinem Gästebuch, weil der Weg zum Klo ihm wohl zu weit war.
Er hütet nach meinem letzten Wissenstand bei GIGA irgendein Spieleforum, aber so genau interessieren mich virtuelle Jobs nun auch wieder nicht. Ihn macht das unglaublich stolz, aber er ist bei den anderen Forenbetreuern in etwa so beliebt ist, wie die Akne in der Pubertät.
Ich bin auch nicht unbedingt beliebt, aber aus ganz anderen Gründen. Mir sagt man nämlich nicht Verlogenheit und Heuchelei nach, sondern ich habe eher Streit wegen dem Gegenteil. Er bemängelt heftig eine Kommentarmöglichkeit bei meinen Texten, die er selbst den Leuten tapfer vorenthält. Nur bei mir ist sie wenigstens in Planung, damit ich Leute wie ihn aus dem Gästebuch fernhalten kann.
Er ist also eine ganz arme Wurst, die mein Bedauern hätte, wenn er mir auch nur den Ansatz eines Grundes geliefert hätte.
Er scheint offensichtlich arbeitslos, aber das sind über fünf Millionen andere Deutsche ja mit ihm auch und nur die Wenigsten davon lungern bei mir auf der HP und im Gästebuch. Allerdings ist dieser Mantelmann, der sich gerne Mantla nennt, wie es der Schweizer vor langer Zeit mal tat, ist da also die berühmte negative Ausnahme.
Er reitet ganz gerne darauf herum, dass auch ich meine Zeit im Internet vergeude, aber ihm ist irgendwie entgangen, dass ich das ganz sicher nicht freiwillig mache. Ich würde arbeiten gehen, wenn es Arbeit für meinesgleichen gäbe. Nur gibt es ja kaum oder besser gar keine Arbeit für kerngesunde Menschen, geschweige denn für halbseitig gelähmte.
Nur als ich im Alter von Mantelmann, also etwas über 20 war, hatte ich drei Jahre Tournee mit der Band hinter mir und auch keine Arbeit. Als ich dann aber wieder etwas bezahltes Konstruktives machte, also Arbeit hatte, bin ich von dem verdienten Geld dann um die Welt gereist.
Im Internet bin ich endgültig erst abgestürzt, als mein Körper mir den Dienst versagte und das war über 20 Jahre später. Dann beschwert sich Mister Internet auch noch über meine wacklige Rechtschreibung. Ich möchte seine sehen, nach Schlaganfall und mehrmonatigem Koma.
Nein, eigentlich möchte ich das nicht, denn dazu ist der Kerl einfach zu uninteressant.
Sogar in der DDR gab es also Arbeitslose und einer davon war ich. Nun bin ich ja immer schon flexibel und ein Pragmatiker gewesen und ich habe mir dann einen ziemlich realen Jugendclub gesucht, zu dessen ehrenamtlichem Leiter ich dann gewählt wurde.
So hatte ich auch ohne Internet nie Langeweile und war unter Menschen. Für so etwas bin ich heute natürlich 500 Jahre zu alt, also bleibe ich mit meinem lahmen Hintern eben zuhause und lebe extrem unfreiwillig im Internet, wo ich ja auch genug Freunde habe. Wenn nun dieser gestörte Typ weiter ausschließlich über mich oder meine HP berichtet, ohne durch Kenntnis oder auch nur Ahnung belastet zu sein, dann hat er meinen Segen. Auch negative Werbung ist Werbung und in den meisten Fällen sogar auch die Bessere. Es scheint sich da bei ihm sowieso nur um eine Art virtuellen Futterneid zu handeln, denn meine, bis zu 50 verschiedenen Leser pro Tag, scheinen dem Internetlebewesen Mantelmann irgendwie sauer aufzustoßen, das er meine Texte jetzt zu sich kopiert, um sie da nach Herzenslust dumm kommentieren zu können. Schon blöd, wenn die Phantasie für eigene Texte nicht reicht und er bei mir Trittbrett fahren muss. Das GIGA eines bluerisk und eines Mantelmanns hat mit dem GIGA, welches ich noch kenne, nun rein gar nichts mehr zu tun und ist nur ein Beweis mehr für die Vergänglichkeit des Guten.
Mr. Internet glänzt im Übrigen dadurch, dass er wie der alte Zerberus seine eigene Seite für mich und alle anderen Nutzer von Arcor gesperrt hat. Ein überaus seltsames Verständnis von Demokratie, aber was erwarte ich von solchen Primaten ohne Leben die freiwillig auf ihr Leben verzichten, um mich im Internet kommentieren zu können, weil sie doch tatsächlich der materielle Neid auf einen Krüppel plagt, eigentlich? Ja und ich habe diese Gestalt einmal auf einem CT getroffen, aber er gehört zu der bedauernswerten Art von Mensch, die keinerlei Eindrücke hinterlässt, nicht einmal einen negativen. Solche Leute vergisst man schon nach dem nächsten Hände waschen und mir ist schon klar, dass ihn das wurmt. Ich muss eine hohe Trefferrate haben, denn noch am selben Abend übergab er sich wieder in mein Gästebuch, weil er glaubt, ich suche das Gespräch. Naja, über Glauben lässt sich nicht streiten. Glaube hat keine Grundlage, denn sonst wäre es ja Wissen.
Im Zoo gehe ich ja auch nicht ins Affenhaus, weil ich das Gespräch suche, obwohl da sicher mehr bei rumkommen würde, denn diesen Tieren sagt man ja ansatzweise Vernunft nach und genau daran fehlt es ja beim Mantelträger. Diese gestörte, aber sonst gesunde Internetexistenz mit dem IQ einer Sportsocke hat doch tatsächlich damit geprahlt, dass er, „zu seinem Schutz“ vor mir eine ganze Telefongesellschaft gesperrt hat:

„Ich bin uninteressant. Du brauchst keinen Zugriff auf meine Seite haben. Dient nur dem Schutze vor mir. Hat nichts mit seltsamer Demokratie zu tun.
Aber so einen Schutz wird Dir der ultrageniale, reelle, tolle weil kostenlose junge Webmastermeister auch gerne einbauen, da bin ich mir sicher. Er brauch ja auch nur meine ~400Ips blocken, die ich so in einem Jahr habe.“

Nun, ich gehe keiner Auseinandersetzung aus dem Weg, sondern ich verwahre mich nur gegen Abfall in meinem Gästebuch. Auf jeden Fall ist jetzt klar, das dieser Mantelheld nicht nur nicht mit Wissen belastet, kein Leben hat und von Neid getrieben ist, sondern auch feige. Offensichtlich ist bluerisk heute überall und allein das ist schon erschreckend.