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Der größte Lump

„Der größte Lump in diesem Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ Eigentlich ein Sprichwort, welches dem alten Pförtner und Ex „SeniorVIP“ der ehemaligen Kinder und Jugendcommunity mit Chat, GIGA, geläufig sein sollte. Er steht allerdings mehr auf Bibelverse. Ein Phänomen dieser kaputten Zeit.
Da gibt es doch Leute in diesem Land, die körperlich beisammen sind und trotzdem nichts Besseres zu tun haben, als im Internet zu hausen und da die schlechteste Seite der DDR wieder aufleben zu lassen, wie das Ministerium für Staatssicherheit z.B. was an sich nun wirklich keiner vermisst, der damit mal zutun hatte und ich hatte im negativsten Sinn. Leute, die eigentlich aus dem ehemaligen Westdeutschland kommen, aber ihre Eignung für Spitzeldienste schon dadurch beweisen, dass sie im Internet Menschen verfolgen, die ihnen nicht in den Kram passen. Im Gegensatz zu den IM der Stasi allerdings nicht aufgrund einer politischen Überzeugung, sondern einfach weil man zuviel Zeit hat und mit sich nichts Besseres anzufangen weiß. So schnüffelt der alte Mann nicht etwa nur einfach hinter mir her, sondern fühlt sich berufen, ihm völlig fremde Menschen vor mir zu warnen und auf meine Blogs zu verweisen, die ich ohnehin für jeden sichtbar führe:

„Am 27.07.2005 um 18:46 schrieb zitterscheidt@email.de:


Sehr geehrter Her K.
selbst kein Mitglied bei nensch, bin ich jedoch gelegentlich dort als
lesender Zaungast. Dabei fiel mir Ihre Verteidigungsrede zu Gunsten
des Herrn Schubert auf, die ich, auf Grund eigener Erfahrungen mit
ihm, nicht unkommentiert lassen wollte.
Ihrer Zuschrift war zu entnehmen, dass Ihre Mitgliedschaft bei nensch
noch ziemlich neu ist, so dass ich Ihnen gerne attestiere, dass ihre
bisherigen Erfahrungen mit Herrn Schubert durchaus noch als rudimentär
bezeichnet werden können.
Keinesfall liegt es in meinem gesteigerten Interesse, Ihre Meinung
über Herrn Schubert grundlegend zu verändern, dennoch möchte ich Ihnen
zumindest die Möglichkeit offerieren, die Diskussionskultur des Herrn
Schubert, auf anderen Ebenen als nensch, auch einmal kennen zu lernen.
Die in den nachfolgenden Textbeispielen auftauchenden Nicks Teiresias
und Cheops sind beide Herrn Schubert zuzuordnen.

http://cheopsschrott.blog.de/
http://mantelschrott.blog.de/

Gute Unterhaltung wünscht Ihnen
R. Zitterscheidt“

Für einen Mann von 62, der immer vorgibt, Moral und Werte für sich gepachtet zu haben, eine ziemliche Frechheit und Unverfrorenheit und noch dazu absolut dämlich, eine, für jeden zugängliche Seite im Internet, aus der ich nie ein Geheimnis gemacht habe, als den Wohnort meiner schwarzen Seele an ihm völlig fremde Leute verkaufen zu wollen. Denn wer die haben will, braucht einfach nur einen Blick auf meine HP zu werfen. Ich kenne kaum einen anderen Menschen, der sich berufen fühlt, wildfremde Dritte vor dem Umgang mit dem Zweiten zu warnen. Aber der alte Pförtner und ehemalige VIP biss auf Granit, denn es gibt zum Glück nicht nur verdorbene Leute im Internet. So vom Typ der Stalker Mantelkinder und ihrer Hassherde, die es ganz offensichtlich nur gibt, um eine, wie auch immer geartete Mehrheit gegen mich zu simulieren! Aber der alte Mann braucht die Jagd auf mich für sein angekratztes Ego, denn in seinem ersten Job als Forenbetreuer für ein Politikforum ist er grandios an den Nazis im Internet und bei GIGA spektakulär gescheitert und da ist die Hatz auf mich nur eine seiner wenigen Ersatzbefriedigungen.
Meine Ansichten und meine Meinungen über bestimmte Dinge und bestimmte Personen kann man auch auf meiner HP nachlesen und da muss man sich nicht erst auf die zweifelhafte Empfehlung eines sehr zweifelhaften alten Mannes quer durchs Internet hangeln. Da nun nicht jeder so schräg drauf ist, wie die gestörten Mantelkinder und ihre Hassherde, bekam er eine entsprechende Abfuhr:

„Sehr geehrter Herr!

Ich kenne Sie nicht und ich glaube auch nicht, dies zu bedauern.
Ich kann mir ein Urteil gut selbst bilden - ob über Herrn Schubert
oder über andere Leute.

Ich bitte Sie deshalb, von weiteren Mails oder der unerbetenen
Zusendung irgendwelcher Links in Zukunft abzusehen.“

Ich für meinen Teil kenne den Betreffenden kaum, aber ich weiß aus seinen Mails, dass uns einiges verbindet. Schlechte Erfahrungen mit älteren Leuten, die gesund und freiwillig im Internet wohnen zum Beispiel. Der alte Mann sieht es, wörtlich, als eine „Ritterlichkeit“, wenn er seine alten Massen vor eine alte Frau wirft, die auch nach virtuellen Titeln gierte und als sie die dann hatte, sie nur nutzte, um mich wo vertreiben zu wollen. Ich halte das nur für hormongesteuert. Aber es gibt ja zum Glück noch andere und bessere Menschen im Internet. So hat mir der junge Daniel, mit dem ich zum Konzert bei Ben Folds gewesen bin, aus ein paar Filmen, die ich nur auf VHS habe, ein paar ganz brauchbare DVDs gemacht. Nur ein Beweis dafür, dass nicht alle Menschen, die ich bei GIGA getroffen habe, zu charakterlosen Schweinen, Stalkern und Denunzianten geworden sind.
Passender Ort für wütendes Gekeife ist in dem Fall: http://www.blog.de/main/index.php/mantelschrott