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Die Landung des Tigers

Geht man nach einem Bericht der Medienzeitung DWDL.de, so wird der bei NBC Europe 1998 sehr Personal und Kostenintensiv in Düsseldorf gestartete Tiger des Internets, die Computer und Internetsendung GIGA, nun eine saubere Landung als Bettvorleger bei einem völlig neuen Sender in Berlin landen. Der neue FreeTV Sender nennt sich „das Vierte“ und will fürs Erste nur die Nachmittagssendung GIGA Green mit einer sehr beschränkten Mannschaft übernehmen. Zum geistigen Krebsgeschwür für die Zurückgebliebenen, GIGA Games gibt es entsprechende Meldungen:
Zitat:
DWDL


Die Redaktion und das Team von GIGA Games, der allabendlichen Sendung rund um PC und Videospiele sollen in Düsseldorf verbleiben. Ungeklärt ist die künftige Verbreitung. Über einen, noch nicht näher benannten Sender, der via Astra Digital sendet, sollen „GIGA Games“ und „GIGA Real“ offenbar erhalten bleiben. Auch am Morgen nach der Pressekonferenz gibt es dazu nach DWDL-Informationen noch immer keine spruchreifen Pläne.“

Was für DWDL und den Rest der Welt völlig neu ist, hat man sich als ehemaliger Chatter bei GIGA schon denken können, als GIGA jeden ernsthaften Versuch für einen anständigen Chat zu sorgen aufgegeben hat. Die beiden ehemaligen Studenten Schlieper und Hacker, die ohne ausreichende Kenntnisse der Internet-Technologie bei GIGA Chefsessel angesteuert und seltsamerweise sogar erreicht haben, wussten wohl schon sehr viel früher, welchen Weg ihr Arbeitgeber gehen wird, bei dem sie weder durch viel Kenntnisse, durch Ahnung oder gar durch echte Arbeit auffallen mussten. So „arbeitet“ der Eine jetzt bei der WPU von GIGA, wo er den Onlinepräsenz, also die Foren die ja von keinem Umzug betroffen sind, mehr schlecht als recht betreut und der Andere geht dahin, wo Studenten, die Kunst und englisch studiert haben, natürlich auch hingehören. Er ging zu GIGA und arbeitet da nun in der Redaktion von GIGA Games, welche den jugendlichen Zuschauern aber auch die albernsten Spiele für PC und/oder Spielkonsole als gute Unterhaltung andrehen will.
Kein Wunder, dass der Chat völlig uninteressant für GIGA war, wenn sie beabsichtigten, die meisten Moderatoren abzuschaffen, so brauchten die noch Vorhandenen auch kein Feedback mehr aus dem Internet. Informationspolitik in Häppchen, das ist GIGA, seit die Studenten da am herumwerkeln sind. in der Zwischenzeit und als es sogar noch einen Chat gab, hat GIGA in Ermangelung besserer Ideen für diesen Chat ein Belohn und Abstrafsystem ins Leben gerufen, bei dem virtuelle Titel an die niedersten Instinkte appellierten und die ungefestigten Charaktere unter den Chattern zu Heuchlern und Spitzeln werden ließen.
Das Alter spielte dabei absolut keine Rolle, denn diese schon gestörten Gestalten treiben sich nun recht unfriedlich in Hassherden auf Hasspages herum und kotzen von dort ihr Gift und ihre Galle. Nun im Nachhinein betrachtet, nachdem der Chat Geschichte ist und sich GIGA nun langsam auflöst und auf die Sender verteilt, erfüllten diese virtuellen Titel eigentlich nur einen einzigen Zweck. Sie entlarvten die Leute mit dem miesen Charakter und ich bin froh, genug von den Anderen zu kennen und Freunde nennen zu dürfen.
Den Titelgeilen, die ich leider auch kenne, gönne ich einfach meinen nächsten Stuhlgang und hin und wieder noch einige Zeilen! Der Tiger GIGA ist zumindest jetzt als Bettvorleger gelandet und da soll er auch liegen bleiben. Was die gestörten Studenten angeht, so werden sie das immer bleiben, egal, wo sie nun „arbeiten“, also für ihre Anwesenheit Geld bekommen. ein Leben lang nur gestörte Studenten, die studiert haben, um bei GIGA Karriere zu machen.
Das ist dasselbe, als würde ein Frauenarzt studiert haben, um eine Klinik für Barbiepuppen betreuen!
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