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Domestizierung gescheitert

Wie aus, gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet wurde, soll es beim diesjährigen Rockfestival in Wacken am ersten Tag zu heftigen Ausschreitungen gekommen sein.
Verletzte waren Dank des sofortigen Eingreifens von Polizei und GSG9 wohl nicht zu beklagen, aber zumindest wurden die Anführer dingfest gemacht. Es waren die beiden Brüder Nils und Horst-Wakabayashi Mantelmann, die als Grund angaben, dass ihnen das Internet fehle. So benahmen sie sich, als wären sie online, machten relativ unkoordiniert unter sich. Vor der Bühne, dahinter und auch schon mal direkt neben dem WC.
Der Ältere von beiden sammelte dann auch andere unzufriedene Zuschauer um sich und gründete eine Hassherde, um damit gegen Bands zu pöbeln, die er nicht mochte und erst recht nicht verstand.
Gegen seinen kleinen Bruder Wakabayashi lief ja ohnehin schon eine Anzeige auf Körperverletzung wegen des Namens.
So fackelten die Veranstalter und die örtlichen Behörden von Wacken nicht lange und wiesen die Beiden in das lokale Bootcamp ein, damit sie in einem Crashkurs bis zum Ende des Festivals domestiziert und sozialisiert werden.
Sie wurden in die Baracke zu anderen sozialen Freaks gesteckt, das ältere Mantelkind kopierte erst einmal die Hausordnung der Baracke, um sie später im Internet als seine ausgeben oder sie wenigstens kommentieren zu können, so beschränkt und arm wie seine eigene Phantasie nun einmal war.
Dann gründeten die pubertierenden Mantelkinder unter den Freaks wieder eine Hassherde gegen ihre Pfleger und Wärter und das ältere Mantelkind, das so gerne ein Mann wäre, titulierte seine Pflegerin als, wörtliches Zitat: „faschistische Fotze“ und nannte das entschuldigend „seine Meinung“.
Das jüngere Mantelkind legte sich sofort mit einem der älteren Pfleger an, weil es einen Drang zu alten Männern verspürt, da es nicht nur dumm, sondern offensichtlich auch gerontologisch veranlagt ist und sich gerne mal ältere Männer zum streiten aussucht.
Die Beiden waren nicht sonderlich beliebt, also logen sie sich eine Vita zusammen, die halbwegs interessant klang, in der sie schon immer ihre Wärter und Pfleger bekämpft haben wollten und so schafften sie sich Fans bei den anderen Freaks, die auch nicht allzu hell waren und genau deshalb zur Sozialisierung und Domestizierung weggesperrt waren. Die Mantelkinder hetzten die hirnfreie Herde und andere Insassen des Umerziehungslagers zu einer Meuterei auf, bei der sie noch vor dem Ende des Rockfestivals wieder in ihr, vom Staat betreutes Kinderzimmer flüchten konnten, um dort ihre Enttäuschung über ihr schon versautes Leben als Hass ins Internet kotzen zu können. Vermissen tut sie dort zwar niemand, aber sie halten sich selbst für wichtig. Außerdem brauchen sie ihre Hassfamilie, ein Haufen mit sehr jungen und sehr alten Idioten, der ihnen hörig ist.
Das ältere Mantelkind, das von sich gerne in der dritten Person als „der Mantla“ redet und schreibt, weil es von einem unwichtigen, virtuellen „Titelträger“ mal so angeredet wurde, möchte immer krampfhaft meine Texte kommentieren, aber es scheitert immer öfter an deren Themen. Sie sind einfach zu hoch für ihn.
So manipulierte das jüngere Mantelkind in seinem „Blog“ gegen mich fleißig alle Kommentare, die ihm nicht passten und veränderte deren Inhalt.
Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Kinder von geschiedenen Eltern auf ihre Situation reagieren.
Da wo die Einen gute und selbstgemachte Musik und kleine Filme ins Internet stellen, kotzen die Anderen nur blanken Hass und die Wut auf das versaute eigene Leben ins Internet und sind damit genauso interessant, wie ihr letzter Stuhlgang.
Bei solch versauten Leben helfen auch weder Bootcamp noch andere Umerziehungslager, denn solche Betroffenen bekommt man weder domestiziert noch sozialisiert und sie machen weiter überall unter sich!
Passender Ort für wütendes Gekeife ist in dem Fall wieder: http://www.blog.de/main/index.php/mantelschrott