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Eine Frage der Ehre

Nein, das ist jetzt keine Filmkritik, sondern meine Wertung dessen, was ich in den letzten Jahren erlebt habe und gerade wieder erlebe.
Da schickt sich doch eine Frau Merkel an, die Herrschaft über Deutschland anzustreben, ohne auch nur eine einzige Qualifikation für dieses nicht unbedingt leichte Vorhaben vorweisen zu können. Bis 1989 war sie auch nur ein normaler Doktor der Physik, der mit politischen Führungsaufgaben genau soviel zu tun hatte, wie mit Stepptanz.
Nur die Verantwortung und das Einkommen sind ungleich größer.
Es ist wie in den Zeiten des Feudalismus und es zählt scheinbar nur noch, wer den König besser kannte und nicht, ob einer mit Ahnung oder gar Wissen vom Fach gesegnet ist. Aber das scheint in der Politik ohnehin kein Kriterium zu sein. Hauptsache, man wurde von irgendwem gewählt. Es reicht auch und scheint zu nützen, etwas studiert zu haben, was mit der später angestrebten Führungsposition nun rein gar nichts zu tun hat.
Denn zumindest mir scheint es lange her, dass ein Physiker mal einen Menschen auf dem Tisch hatte.
Diese Frau Merkel hingegen möchte diese, zumindest die deutschen Menschen aber gleich regieren. Da hatte ja Schröder als gelernter Kaufmann und später studierter Anwalt wesentlich mehr Bezug zu dem was er jetzt tut.
Ob er das nun gut macht oder nicht ist eine völlig andere Frage.
Selbst Merkels politischer Ziehvater Helmut Kohl hatte wenigstens die Geschichte der Menschen studiert. Und ging dann in seine CDU, um dort Karriere zu machen.
Bei Frau Merkel sieht das alles etwas anders aus und nicht nur weil sie in der DDR aufgewachsen ist.
Politisch hört man von ihr erst etwas, als so ziemlich alle Bürger der DDR extrem politisch wurden, im Jahr der Wende und des Mauerfalls 1989.
Bis dahin ruhte sie sich genauso in der Akademie der Wissenschaften aus, wie ein Wolfgang Thierse. Nur 1989 gärte es in der DDR und da fühlte sie sich in den „Demokratischen Aufbruch“ berufen.
1990 dann erwacht in ihr der Christ und es kam der plötzliche Wechsel zur CDU.
Erst zu der in der DDR um dann mit allen anderen Blockflöten im Schoss der West-CDU zu verschwinden.
Wobei sie persönlich eine Abkürzung bevorzugte und im Rektum von Kanzler Kohl verschwand, um diesen von dort aus dann als Mann von Welt und größten Politiker aller Zeiten zu preisen. Kohl belohnte seine Ersatzpraktikantin natürlich auch mit diversen Ämtern.
So wurde sie nicht nur 1991 stellvertretende Vorsitzende der CDU Deutschlands, sondern auch gleich noch Bundesministerin für Frauen und Jugend. Sämtliche Frauen und die Jugend Deutschlands singen seither Lobeshymnen auf ihr glorreiches Tun.
Seit sie dann 1994 wechselte zur Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, ist die Umwelt praktisch gerettet und jeder deutsche Atomreaktor so sicher wie ein Schlafzimmer.
Nachdem nun Wolfgang Schäuble 1990 bei einem Attentat zu einem Krüppel gemacht wurde, kam damit Kohl der Kronprinz und Erbe abhanden und so wurde Angela Merkel zur Kronprinzessin und Erbin von Kohl.
Logischerweise wurde sie dann 2000 auch zur Generalsekretärin der CDU Deutschlands gewählt und ist seit 2002 auch noch Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Mit Können hat dieser Werdegang recht wenig zu tun. Er ist nur eine Folge von rektaler Bewerbung. Nun geht genau diese Frau auf den Kanzlerthron zu und will ihn haben. Da fangen meine Magenschmerzen an, denn besser als Schröder wird sie es nicht machen und ich kannte es nur so, das man sich für einen Job bewirbt, den man zumindest ansatzweise kann. Aber das ist im neuen Deutschland offenbar nur eine Frage der Ehre, wie ich das beobachtet habe.
Mit etwas Geschleime im rektalen Bereich der Macht, ist heute so ziemlich alles möglich. Zum Glück geht mir diese Eigenschaft ja nun völlig ab und ich kann mich im Spiegel noch sehen. Bei Frau Merkel ist es allerdings verständlich, dass sie genau darauf keinen gesteigerten Wert mehr legt.
Das ihr Wahlkreis in Mecklenburg Vorpommern der mit den meisten Arbeitslosen ist, scheint Frau Merkel nicht einmal am Rande zu tangieren, denn sonst hätte sie ja schon etwas getan um das zu ändern, anstatt nur Schröders Pläne zu blockieren!
Man muss außerdem schon mehr, als nur Betriebsblind und nicht dabei gewesen sein, wenn man sich unverfroren bei den Amerikanern für den Fall der Mauer bedankt, so wie sie es auf dem CDU-Parteitag getan hat!