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Eine Woche

Genau sieben Tage ist es jetzt her, dass das deutsche Volk zur Wahl gegangen ist und eigentlich eine Regierung wählen sollte. Genug Bewerber waren ja da und nachdem sich am Wahlabend so ziemlich jeder zum Gewinner erklärt hat, war man eigentlich davon überzeugt, dass bei der Masse von Siegern sicher einer bei sein wird, der eine Regierung zustande bekommt. Denn man hatte im Volk ja gemunkelt, dass genau das der Sinn dieser Wahl sein könne.
Die frisch gewählten Sieger machten sich auch zuerst eifrig ans Werk und warfen die phantasievollsten Koalitionen aller Sieger in den Raum.
Sogar Frau Merkel bewies kurzfristig Humor und einen heimlichen Hang zur Droge und wollte auf Jamaika machen, nur um Schwarz, Gelb und Grün in eine gemeinsame Regierung zu locken. Allerdings bewies Joschka Fischer, der Chef der Grünen als Einziger Haltung und Vernunft, warf alle seine Ämter hin und ging in eine fürstliche Rente, weil er wusste, das eine solche Koalition das Ende aller grünen Ideale gewesen wäre und hat lieber die Anderen streiten lassen.
Nur hat er diese Anderen da wohl genauso überschätzt, wie auch der Rest des Volkes, denn eine neue Regierung gibt es noch immer nicht. Gerade Frau Merkel, die sich vor der Wahl noch schnell von Starfriseur Udo Waltz mit frischem Beton eine neue Frisur hat anrühren und die gröbsten Falten aus dem Gesicht kitten lassen, sah nach der nicht ganz so gewonnenen Wahl dann doch wieder aus, als hätte sie einer durch die Hecke gezogen und die Falten waren tiefer denn je.
Denn nach wie vor wollten nur der Westerwelle und seine Partei mit ihr ins Bett, aber das hätte nicht gereicht, denn ihr eigener Verein bewies Potenzprobleme und hatte zuwenig Saft, also zuwenig Stimmen, als das es für einen glücklichen Koitus zu Zweit ausgereicht hätte.
So tendierte die Union also kurzzeitig zur Orgie und wollte noch die Grünen dazu holen, was aber weder Partner Westerwelle behagte, noch den anvisierten Grünen.
Nun flirtet sie mittlerweile sogar mit der Partei des, bis vor kurzem noch absolut bösen Schröder. Der allerdings will sich nur darauf einlassen, wenn er beim Kuscheln das Sagen bekommt und Kanzler bleibt.
Aber obwohl er sogar gesagt hat, dass er sie mag und sie nur für politisch absolut unfähig hält, verfing das Kompliment bei ihr nicht und sie blieb stur. Nur sollte es auch eine Angela Merkel langsam zur Kenntnis genommen haben, dass es ihr an Charisma, Glaubwürdigkeit und vor allem an politischem Hintergrund fehlt, um nur mit dem Willen zur Macht Kanzler in Deutschland zu werden, denn auf dieser Nummer hat schon Schröder sein Copyright in Deutschland.
Bis sie das gelernt hat, muss sie damit leben können, auch bei einem politischen Beischlaf auf der feuchten Seite des Bettes zu liegen und eben nicht das Sagen zu haben. Seit Ingo Appelt weiß ja jeder echte Mann, dass es ihm nicht alleine so geht.
So zumindest liegt der Ball noch bei Kanzler Schröder und er muss nur geschickt genug verhandeln, damit er im Ballbesitz und Kanzler bleibt.
Nach Meinungsumfragen würde das sogar dem Willen einer Mehrheit der Wähler entsprechen, die ja eigentlich nur Rot/Grün weghaben wollten, aber zu wild in der Gegend herumgekreuzt haben, als das da etwas Anständiges heraus kommen könnte!
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