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Fall Nummer 621785

Das ist die Nummer, unter der Michael Jackson beim "Santa Barbara County Sheriff's Department" registriert ist.
Er sollen mit dem männlichen Teil seines sehr jungen Publikums dann doch etwas zu nahe gekommen sein und sich den einen und anderen jungen Fan auf seine Fantsyranch „Neverland“ geholt haben und ihm dort sehr viel näher gekommen sein, als das Wort Publikumskontakt es beinhaltet.
Er habe die Jungs zwischen 12 und 15 also sexuell missbraucht.
Der Vorwurf lastet an ihm schon seit 1994, aber seinerzeit sollen Jacksons Anwälte "zum Preis" von 25 Millionen Dollar eine außergerichtliche Einigung erreicht haben und der pädophilie „King of Pop“ konnte einfach weitermachen, wie gehabt.
Er lud weiter begeisterte und ziemlich minderjährige, männliche junge Fans auf seine Ranch ein und legte sich wörtlich: „Nur nackt zu ihnen in den Schlafsack“.
Jackson war damals schon weit über 30 und damit ziemlich erwachsen und wenn ein Erwachsener sich nackt, in welcher Absicht auch immer, zu einer oder einem Minderjährigen legt, so hat das auch einen justiziablen Namen und der heißt dann Missbrauch.
Selbst der schwerreiche Michael Jackson, der jetzt schon aussieht, als wäre er Privatpatient bei Doktor Frankenstein, kann sich nicht in die Kindheit zurückoperieren lassen. Er ist und bleibt ein erwachsener Mann und als solcher ist er nun einmal schwul. Nur dass sein Verlangen nicht auf Männer zielt, sondern auf Kinder, die vielleicht Mal welche werden und das ist sogar in den USA noch irgendwie strafbar.
20 Jahre Gefängnis verspricht ihm das Gesetz im Fall der Überführung und soviel Geborgenheit in einer Zelle wäre selbst für den sensiblen Egozentriker Michael Jackson etwas zuviel des Guten und er würde daran kaputt gehen.
Nur will da bei mir kein echtes Mitleid aufkommen, denn er hat sich ja auch einen Dreck darum geschert, wie die, von ihm missbrauchten Jungs das für ihr Leben verarbeiten können. Wenn er sich dann noch hilflose, Krebskranke Jungs, denen es auch ohne ihn schon ziemlich dreckig geht, für seine üblen Machenschaften aussucht, finde ich das dann besonders verwerflich.
Es soll wegen meiner doch jeder seine sexuellen Phantasien haben, wie er will, aber bei Päderasten sollte dafür schon Sorge getragen werden, dass diese erst gar nicht ausleben dürfen.
Musikalisch wäre ein Michael Jackson im Knast auch kein allzu großer Verlust, denn auch er hat seinen kreativen Höhepunkt längst überschritten und seine besten Werke waren in den Achtzigern und das ist jetzt auch schon wieder 20 Jahre her. Sollte er nicht in luxuriöser Einzelhaft landen, sonder in einer großen Zelle mit 20 notgeilen Kriminellen landen, könnte auch er die unschätzbare Erfahrung machen, wie es ist, nur ein Lustobjekt zu sein.
Eventuell steigt dann ein fetter farbiger Killer auch „nur so“ nackt zu ihm in seine Pritsche und Michael Jackson dann ähnlich beglückt, wie die Jungs auf seiner Ranch.
Aber noch ist ja nichts bewiesen, Jackson noch frei und darf übers Internet und alle anderen Medien seine Unschuld beteuern.
Es bleibt nur zu hoffen, dass sich Michael Jackson nicht auch dieses Mal mit einem Taschengeld von mehreren Millionen Dollar freikaufen kann und sein Fall wirklich Mal aufgerollt wird.
Ich habe ja als alter Mann auch einige recht junge Freunde und mache mit denen alles, nur nackt ins Bett zu denen steige ich nicht!