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Flightplan

Irgendwie sind die Filmkinder der Jodie Foster immer etwas anders und immer irgendwie krank oder anders, wie ihr oberschlaues "Wunderkind Tate" oder ihre zuckerkranke Tochter in "Panic Room".
Julia, ihre sechsjährige Tochter im Film „Flightplan“ 2005 von Robert Schwentke ist nicht unbedingt krank, aber ein hyperaktives Kind, das allerdings nicht unbedingt das Hellste ist und gerne mal verschwindet. Allerdings bekommt sie es fertig, an Bord eines Flugzeugs, einer Boeing 474 in 10 000 Meter Höhe verloren zu gehen. Das ist zwar ein Jumbo-Jet, von der Höhe eines Zweifamilienhauses, aber zum völligen Verschwinden noch immer etwas zu handlich.
Trotzdem gibt es darüber nun einen Film, dessen Plot Prisma-Online wie folgt umreißt:



Die Flugzeugingenieurin Kyle Pratt gerät von einem Albtraum in den nächsten. Erst stirbt ihr Mann in Berlin und nun verschwindet ihre kleine Tochter auf dem Rückflug nach New York spurlos. Als ihr offenbar niemand Glauben schenkt, zweifelt sie an ihrem Verstand, findet aber schließlich Hinweise, dass ihre Tochter tatsächlich an Bord gewesen ist und somit noch irgendwo im Flugzeug sein muss. Verzweifelt macht sie sich auf die Suche. Gleichzeitig bemüht sie ihren Verstand, um Gründe für die Vorkommnisse zu finden. Ist sie Opfer einer Verschwörung?


Diese Story spielt nun nach dem 11. September 2001 in einem Flugzeug auf dem Flug nach New York und es gibt da ausgerechnet auch noch zwei Passagiere mit offensichtlich arabischer Herkunft. Alleine das garantiert schon Spannung. Mittendrin nun eine aufgeregte Jodie Foster als eine panische Mutter, der ihr Kind im Flugzeug verloren gegangen ist. Die übrigen Passagiere sind wie der Flugkapitän (Sean Bean) und der Sky Marshall natürlich stinksauer, weil die verzweifelte Mutter alle verrückt macht, für ein Kind, das keiner gesehen haben will und als das Flugzeug dann tatsächlich deswegen in Neufundland zwischenlanden muss, kennt der Unmut kaum noch Grenzen. Dann allerdings bekommt die ganze Handlung eine Wendung und der Film gewinnt nochmal an Spannung. Es geht zwar alles nicht unbedingt logisch vor sich, aber sehenswert ist es allemal. Die Boeing scheint immer größer zu werden, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Aber bevor ich hier noch zuviel verrate, empfehle ich den Gang ins Kino, denn meine persönliche Wertung ist 8/10. Die Anschaffung der späteren DVD kommt in meine nähere Überlegung. Es ist sicher nicht der beste Film von Jodie Foster, aber es lohnt dann doch, ihn gesehen zu haben.

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