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Futter für das Heimkino

kinovorschau_2010_2_23

Aber mehr dann auch nicht. Den Gang ins Kino hätte ich bereut. Zum Inhalt ist ja überall genug geschrieben worden und den meisten Eindrücken kann ich mich anschließen. Als technischer Mangel fällt mir nur das lausige Dolby 3.1 auf, wo es hätte DTS sein können. Inhaltlich frage ich mich, warum es nun schon wieder Sam Worthington sein musste, der ja nun mit Terminator 4, Avatar und nun auch dem Kampf der Titanen wirklich in jedem größeren Film mit einer Hauptrolle bedacht werden musste, denn so gut ist der Mann als Schauspieler nicht. Aber es ging ja um ein Remake und genau da fällt es auch durch. Von Harry Hamlin, dem Perseus aus dem Original hat man danach auch nicht mehr viel brauchbares gesehen. Mir fehlt auch nicht die mechanische Eule von 1981. Mich stört eher der schwarze Rappen Pegasus, den man auch aus dem letzten Buch über die griechische Mythologie als weißen Schimmel beschrieben bekommt. Das mag man ja unter künstlerische Freiheit abhaken, aber Perseus wird ja auch von einem Menschen dargestellt und nicht von einem dressierten Affen. Auch wenn es nur Mythologie ist, an ein zwei Fakten kann man sich schon halten. Alles in allem, ein netter Film, den man zuhause nebenbei sehen kann, der aber auf meiner persönlichen Wertung nicht mehr als 5/10 erreicht. Ich schreibe ja sonst gerne mehr, aber an diesen Film möchte ich nicht zuviel Worte verschwenden. Es geht gerne mal daneben, wenn versucht wird, fehlendes schauspielerisches Können im Film durch zuviel CGI zu kompensieren. So auch hier. Kino soll mich als Zuschauer ja in andere Welten entführen, aber im Gegensatz zu Inception schafft das Kampf der Titanen eben nicht.



[a=Wer dazu eine Meinung hat, der bemühe den Link hier]http://filmtexte.blog.de/2010/11/12/konkurrenz-bond-9964823/