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Impfung gegen den falschen Trieb

Seit Osama Bin Laden, Saudi Arabiens wohl bekanntestem Sohn, einem engagierten Kämpfer für Freiheit und Menschenrechte, weiß die Welt um die ausgeprägte Eigenschaft der Toleranz in dieser Ecke der Welt. Wenn der Trieb beim Mann aus religiöser Sicht ein falscher ist, rückt man ihm mit der Nadel auf den Pelz, wie der “Stern“
zu melden vermag:

Zitat:
Stern


Homosexualität ist in arabischen Ländern verboten. Ausgelebt wird sie trotzdem, wie jetzt auf einer Party in Dubai. Die Polizei sprengte die Feier - nun erwartet die Gäste eine Hormonbehandlung.
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine Hormonbehandlung für Homosexuelle angeordnet, die bei einer Feier in einem Hotel festgenommen wurden.
Wahrscheinlich werde den Männern Testosteron induziert, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur Reuters. Die Ausländer unter ihnen würden wahrscheinlich abgeschoben.
Die Männer waren bei einer Razzia in Gewahrsam genommen worden. Behördenangaben zufolge trugen einige Frauenkleider. Die Veranstaltung habe wie eine Hochzeitsgesellschaft gewirkt. Homosexualität ist in den meisten arabischen Ländern gesetzlich verboten.


Nun ist ja Testosteron an sich nur das männliche Hormon, das, vulgär ausgedrückt, den Mann geil macht, aber es bestimmt nicht, worauf. Wenn man nun einem homosexuellem Mann das Zeug wo auch immer injiziert, wird sein Verlangen nach anderen Männern einfach nur noch größer. Ganz abgesehen davon ist Homosexualität noch immer keine Krankheit und wird es auch nie sein. Der Umgang mit dieser Homosexualität ist der Indikator der jeweiligen Gesellschaft und da ist es schon irgendwo spannend, dass die Vereinigten Arabischen Emirate so ziemlich auf dem gleichen Stand sind, wie ein beliebiges Kaff in den Wäldern von Texas. Aber auch in Deutschland gibt es ja noch schwer katholische Ecken, wo man Homosexualität als nicht gesund und schädlich für das Volk betrachtet. Aber diese angebliche Krankheit mit einer Art Grippeimpfung bekämpfen zu wollen, spricht schon eher für eine Gewissen Schlichtheit im Gedankengang und das gilt dann überall auf der Welt und zu jeder Zeit. Im Übrigen wissen wir von dem Araber Osama Bin Laden ja auch, dass er mit seinen Getreuen, ja ausschließlich Männer, irgendwo in den Bergen lebt und sich das irdische Vergnügen der körperlichen Lust erst für die Zeit nach ihrem, meist gewaltsamen Tod als Attentäter, für die ziemlich genau 72 Jungfrauen aufheben, die im Paradies ja auf sie warten sollen. Es sind ja sicher alles körperlich gesunde junge Männer, die da mit Bin Laden in den Bergen hocken und auf ihren Einsatz als menschliche Bombe warten. Wie und woher wissen die, was sie mit den, durch Märtyrertod erworbenen Jungfrauen im Paradies zu machen haben? Was machen die, wenn ihr Testosteron schon rebelliert, wenn sie mit Bin Laden in den Bergen hocken? Eigentlich Fragen, deren Antwort sicher keine Sau ernsthaft interessiert, aber die ich aber dennoch weit wichtiger, als Homosexuelle sinnlos mit Spritzen zu malträtieren. Es ist ganz einfach eine Tatsache, dass Fundamentalisten jeder Art und jeder Religion sehr viel gefährlicher sind, als harmlose Schwule.

Für die, hier leider üblichen anonymen Wut und Belehrungsausbrüche, anonyme Beschimpfungen durch Mutanten, Idioten, also peinlichen Nenschen und Mantelkindern, die Kommentarbereich und Gästebuch nicht trennen können, oder auch nur für Kommentare, bitte hier klicken!