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Krieg in den Medien

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Keine 70 Jahre, nachdem der letzte Krieg der Deutschen mit einem Blutbad zu Ende ging, ist die mediale Perversion der Frontberichterstattung, die Joseph Goebbels bei den Nazis und der Wochenschau begonnen hatte, wieder in vollem Gange. ARD und ZDF sind sich nicht zu schade, in Sendungen, die bis eben lief und sich „Papa ist im Krieg“ nennen, den Krieg der Frau Merkel in Afghanistan zum Normalzustand zu erklären. Nur, warum Deutschland seine Grenzen nun am Hindukusch verteidigt, hat noch kein Politiker überzeugend erklären können. Er wird gerne mit einem diffusen Kampf gegen den Terror begründet, obwohl es in Deutschland bis auf die gescheiterten „Sauerland Bomber“ nicht einmal bemerkbare Ansätze eines solchen Terrors gegeben hat. Selbst die USA haben unter Bush das Land überfallen, weil sie auf der Jagd nach einem Phantom mit dem Namen Osama bin Laden waren, den sie für den Anschlag vom 11. September 2001 verantwortlich machten. Bush wollte nun mit aller Gewalt auch die NATO in seinen Krieg einbeziehen, aber er fand nur wenige, die willig und blöd genug waren, da einzusteigen. Das Nein von Kanzler Schröder zu dieser Art Kriegen war wohl noch eine der klügeren Taten von diesem Mann. Um dennoch nicht ganz außen vor zu stehen, schickte er die Bundeswehr zur humanitären Hilfe nach Afghanistan, die dort Krankenhäuser, Schulen und Brunnen für die Einheimischen bauen sollten. Ein verhängnisvoller Fehler, wie sich bei seiner Nachfolgerin Merkel herausstellte, denn die war etwas blutiger gestrickt, ein Fan von Bush und hatte nichts besseres zu tun, als aus diesem Einsatz 2006 einen Kriegseinsatz zu machen. Seitdem sterben wieder deutsche Soldaten weit weg von Deutschland in einem Krieg, den die Mehrheit der Deutschen gar nicht will. Da kommen dann die Öffentlich/Rechtlichen ins Spiel, denn da wird über Papa im Krieg in Asien so selbstverständlich berichtet, als sei Papa auf Montage in Bayern und würde nicht in Asien für einen Sold auf fremde Menschen schießen. Es gibt über 30 tote deutsche Soldaten und einige hundert tote afghanische Zivilisten und noch immer hat Deutschland in diesem Krieg nichts zu suchen. Nun sind aber die öffentlich/rechtlichen Medien der Bundesrepublik so unter der Knute der Regierung, wie die Medien der DDR unter der Knute der SED. Nicht unbedingt alle Sendungen, aber offensichtlich genug auf beiden großen Sendern, also ARD und ZDF. Die liefern nun brav eine Kriegsberichterstattung, auf die sogar Joseph Goebbels neidisch wäre. Das Begriffe wie Volkssturm und Endsieg noch nicht benutzt wurden, ist bei dieser Regierung fast schon ein Wunder. Die beruflichen Christen der CDU machen sich große Sorgen um das ungeborene Leben, aber nur, um das geborene Leben in sinnlosen Kriegen verheizen zu können. Politiker, die im Amtseid unter anderem geschworen haben, „…Schaden vom deutschen Volk abzuwenden…“, fügen genau diesem Volk ein Schaden nach dem anderen zu. Solche Politiker gehören nicht nur abgewählt, sondern schlicht und ergreifend in den Knast und die verantwortlichen Redakteure solcher Sendungen gleich mit.




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