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LOST

merkel-steinmeier-machtwortMerkel ist Schuld



Eine kleine Geldgeschichte

Hier geht es jetzt nicht um die dröge Fernsehserie des Jeffrey Jacob Abrams, bei der nun schon quälende vier Staffeln lang einer Handvoll Menschen die wildesten Abenteuer angedichtet werden, wenn sie nur mit einem Flugzeug auf einer fast verlassenen Insel abstürzen.
Mehr, als sie tausend Menschen erleben, die das nicht tun, sondern wie der Untertitel schon zart andeutet, hier geht es um Geld.
Genauer gesagt, um die Geschichte einiger amerikanischer Spekulanten und ihrer Banken, die an der Börse der USA alles riskiert und alles verloren haben.
Da stimmt dann meine Überschrift wieder, da Lost ja nichts anderes als verloren bedeutet. Nun sind ja Gewinne und Verluste an sich immer das Risiko des jeweiligen Spekulanten und seiner Bank.
Aber diesmal bewegten sich die Verluste in einer solchen Höhe, dass sie unmittelbaren Einfluss auf die Weltwirtschaft und die Börsenkurse rund um die Erde hatte. Bis dahin alles ganz normal, denn Leute hatten mit hohem Risiko spekuliert und verloren.
Ich bin kein Finanzexperte, aber was hat man uns doch alles von den Selbstheilungskräften des Marktes und den Wundern erzählt, die jede Privatisierung mit sich bringt. Nur an die Stelle, an der dann doch Staat und Steuerzahler die Rechnung der Privaten begleichen, wenn die sich mit ihrer Gier übernommen haben, kann ich mich nicht erinnern.
Ich habe von der Börse gehört, dass man schlechtem Geld kein gutes hinterher werfen soll, aber diesmal ist es so, dass zwar Gewinne immer noch privatisiert werden, Verluste aber werden sozialisiert, was heißt, sie werden von der Gesellschaft getragen.
Nicht etwa nur von der amerikanischen, sondern weil die Welt ja globalisiert ist, darf auch der Steuerzahler in der EU mal eben dran glauben.
Da ist dann auch die kleine, kastenförmige Kanzlerin aus Deutschland in ihrem Element. Sie hat zwar seit 2005 keinen Blick für Probleme in Deutschland.
Die deutschen Rentner, die dieses Land immerhin mit aufgebaut haben, bekommen vorgehalten, was sie den Staat kosten, wenn sie mit großer Geste jämmerlichen 1,3 Prozent Rentenerhöhung über 3 Prozent Inflation, die Welt hat das gerade erst nach oben korrigiert, ausgleichen sollen .
Nur die privaten Banken, die sich vor lauter Gier völlig verspekuliert haben, denen sagt Merkel ohne Wenn und Aber ihre Hilfe zu. Da ist die kleine Frau ganz heiß und bekommt ihre Höhepunkte. So hat das deutsche Parlament dann auch ohne großes Murren ein Hilfspaket von satten 500 Milliarden Euro für die Zocker und Banken an der Wall Street beschlossen. Eine Ecke mehr Geld als ein ganz normaler Haushalt für Deutschland kosten würde.
Ganz so hektische Betriebsamkeit, wenn es darum geht, die Explosion der Preise bei Lebensmitteln und Energie im Inland mit Gesetzen und Steuergeldern einzudämmen, kann ich bei Merkel nicht entdecken. Würde man in der Wärme von Haiti über die gestiegenen Preise in Deutschland beraten, die Merkel säße längst im Flugzeug...
Dazu explodierende Preise und eine rasante Inflation und der so oft verkündete Aufschwung, der ohnehin bei keinem richtig ankam wird mal eben zu einer saftigen Rezession. Die muss Merkel dann nicht verkünden, denn die glaubt man ihr auch so.
Nun hat ja das Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda bei der FDJ auch mit Crashkurs von kapitalistischer Finanzwelt soviel Ahnung wie ein notorischer Säufer von Herzchirurgie, aber die anderen Politiker finden das unterhaltend und daher wird sie das Geld der Deutschen noch lange im Ausland verteilen, wenn sie nicht gebremst wird.



Nachdem ja nun plötzlich alles Linke sind, die von Verstaatlichung und Regulierung reden, fallen Oskar Lafontaine und Gregor Gysi ja kaum noch auf:






Der US-amerikanischer Spiele- und Spielzeughersteller LB, ähm MB hat sogar schon ein Spiel zur Krise geliefert:



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