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Langeweile in grün




Anders kann ich es nicht sagen. Ich bin ja Fan von verfilmen Comics, seit ich Superman mit Christopher Reeve gesehen habe, fand sogar Spider-Man mit Tobey Maguire ganz brauchbar und war begeistert von Christian Bale als Batman. Was aber Regisseur Martin Campbell mit Was aber Regisseur Martin Campbell mit Ryan Reynolds als Hal Jordan in Green Lantern da ablieferte, ging völlig an mir vorbei..
Nicht nur fehlte es der Story an der inneren Logik und der Hauptdarsteller ist schlicht grauenhaft, so schlecht wie er spielt. Wenn Bale oder Ledger im Film einen Raum betreten haben, so füllten sie ihn aus. Bei Reynolds, ähnlich wie bei den überschätzten deutschen Laiendarstellern Jeanette Biedermann und Till Schweiger wurde der Raum eher leerer.
Dazu die wirre Story...
Superman war ein Flüchtling von Krypton und hatte daher seine Superkräfte, Peter Parker wurde von einer nuklear verseuchten Spinne gebissen, die ihn übermenschlich und zu Spiderman machte und Batman hatte die Fabrik seines Vaters, die ihn mit den putzigsten Gimmicks ausgerüstet hat. Hal Jordan hat einen Ring und eine Laterne, die ihm den Namen Green Lantern und Kräfte verleiht. In einer Zeit der verordneten Energiesparlampen ist das an sich schon Science Fiction. Nur eben langweiliger. Das fehlende schauspielerische Können von Reynolds gibt dem Film dann den Rest. Ein Film, der einen Tag mit besonders schlechtem Fernsehprogramm kompensieren kann, aber mehr eben auch nicht. 3/10 auf meiner persönlichen Wertung und sicher keine Kaufempfehlung, denn wer sich in einem Film den guten Schauspieler spart, der spart am falschen Ende und der Film ist nicht ohne Grund an den Kinokassen so völlig abgestürzt...

Der Trailer lohnt hier gar nicht...