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Merkel, eine deutsch-deutsche Karriere

Diese Frau, die Heute einer großen, ursprünglich rein Westdeutschen Volkspartei, der CDU, vorsitzt, hat eigentlich nicht wirklich dazu etwas geleistet.
Sie ist immer irgendwie reingerutscht und hat sich durchgemogelt. Nun will sie dennoch sogar Kanzlerin werden.
1954 in Hamburg geboren, wuchs sie dann irgendwie in der DDR auf, wo sie ja eine gewisse Regimenähe bewiesen haben muss, da sie ja studieren konnte. In der DDR eher ein Privileg und Beweis für Staatsnähe und sie machte sogar ein Diplom in Physik.
Aber auch In der DDR war Quantenphysik ein eher unnützes Wissen.
Kein HO und kein Konsum wollte dafür auch nur mit einer Banane rausrücken und die Grenzen zum Reisen öffnete es auch nicht. Zumindest saß sie als Wissenschaftlerin in der DDR auf der sicheren Seite und fehlen tat es ihr an nichts. Sie saß bequem und abgeschirmt an der Akademie der Wissenschaften in Berlin und ward behütet und promovierte 1986 sogar zum Doktor.
Als dann aber 1989 das Volk der DDR so heftig murrte, das letzten Endes sogar Staatsmacht und Mauer fielen, überkamen sie plötzlich Überzeugungen und sie trat einer der in der DDR damalig aus dem Boden schießenden politischen Gruppierungen, dem „Demokratischen Aufbruch“ bei und das war für sie die Beste ihrer Entscheidungen für sie. Dieser Aufbruch brach in Richtung Westen auf und endete als Volksdemokratisches Aushängeschild der nun gesamtdeutschen CDU.
Wieder war Merkel auf der sicheren, weil Regierungs- und Machtseite. Kohl blickte voller Neid zu Bill Clinton, der seine Praktikantinnen hatte und verwöhnte ab sofort seine Angie Merkel.
Nur verwöhnte seinen Monica Lewinsky Ersatz nicht mit Zigarren, sondern er überhäufte Merkel mit politischen Ämtern. Merkel ließ es sich derweil wieder gut gehen, denn der Mann war nicht nur körperlich kolossal, sondern auch kolossal mächtig und das imponierte ihr ganz heftig und sie wollte mehr. Sie sollte es bekommen.
Der Inhaber des Darmes, in dem sie hauste, wurde derweil auch gierig und Kohl schleuste Millionen DM munter an Fiskus und Staatskasse in Richtung CDU vorbei und wurde dabei ansatzweise kriminell. Diese kriminelle Energie blieb natürlich nicht verborgen und Kohl musste wiedermal treten, diesmal zurück von allen Ämtern.
Das traf sich insofern günstig, da er sowieso die Wahl 1998 verlor.
Ungünstig insofern, da sein Adlatus und eigentlicher Erbe und Kronprinz Wolfgang Schäuble wegen eines politischen Attentates im Rollstuhl saß und dem Amt des Parteivorsitzenden einfach gesundheitlich nicht gewachsen war.
Wie günstig war es doch, das Kohl einen Bandwurm Namens Merkel zur Verfügung hatte, der auch der Macht ungern entsagte und seit diesem Tag führt die unansehnliche ostdeutsche Hausfrau Merkel die unsympathische westdeutsche CDU und ist aller Voraussicht nach bald die erste deutsche Kanzlerin. Also auch in Deutschland wird der Tellerwäscher ein Millionär. Er muss nur biegsam genug sein.
Sie machte bis jetzt ja nur eine Nebenkarriere als Bremsklotz für Schröders Reformen. Sie findet daran solch einen Gefallen, das sie in der Rolle aufgeht und erstmal grundsätzlich und lautstark mit ihrer quäkenden Stimme, die einem das Fell im Genick hochtreibt, so man da welches hätte alles negiert, was Kanzler Schröder vorhat, oder macht. Das sie dabei gerne mal über das Ziel hinausschießt, tut ihrem Eifer keinen Abbruch.
War der Kanzler gegen einen unsinnigen Krieg im Irak, fühlt Merkel sich berufen, in die USA zu reisen und diesen Krieg zu befürworten. Dass sie Leute aus ihren eigenen Reihen, wie Peter Gauweiler von der bayrischen CSU, der sicher nicht als Pazifist verschrien ist, dabei links überholen und diesen Krieg genauso unsinnig fanden, wie der Kanzler, interessierte diese Dame mit dem Charme eines Besens nur wenig.
Sie hat Macht in der Union und der Himmel bewahre uns vor dieser Frau, wenn sie erst Macht über Deutschland hat!