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Netiquette

Diese Netiquette sind ein buntes Sammelsurium von selbstgezimmerten Benimmregeln und Umgangsformen im Internet für Leute, die es sonst und in der Realität im Umgang mit Menschen auch nicht so haben und in der Regel auch mit Menschen nicht unbedingt klarkommen, weil sie sich gerne verstellen und/oder etwas zu verbergen haben.
Da sind die Netiquette eine gute Möglichkeit sich und seinen wahren Charakter zu tarnen und verstecken.
Also sind Netiquette etwas, dass ich nicht unbedingt nötig habe, weil ich ganz einfach bin, was ich bin und mich auch nicht verstellen muss.
Ich komme mit jedem Menschen klar, wenn der auch offen und ehrlich zu mir ist.
Ich bin mit meiner Art mich nicht zu verstellen bis jetzt in der ganzen Welt recht gut klargekommen, ob nun in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, in Marrakesch in Hongkong, auf Bali, in Los Angeles, in New York oder auch nur in Budapest, Prag oder in Warschau, ich musste mich noch nie hinter künstlichen Regeln verstecken und sogar ohne eine nennenswerte ausländische Sprache zu können.
Mein Englisch, was ich von Plattencovern und aus Rocksongs gelernt habe, war da absolut ausreichend. Selbst in den USA.
Auch im Internet bin ich auf die Art eigentlich immer ganz gut gefahren und habe in der Hauptsache junge und intelligente Menschen kennen gelernt, wobei da auch die Ausnahmen wieder die Regel bestätigt haben.
Dabei sind die Netiquette so banal und eigentlich Selbstverständlichkeiten wie: “Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!“.
Ein echter Hammer, denn ich habe immer geglaubt, ich schreibe für Küchenmaschinen und Haustiere. So kann man sich irren. Wie gut, dass wer diese Netiquette erfunden hat!
Es kommt aber noch besser: „Schreibe nie etwas, was Du dem Adressaten nicht auch ins Gesicht sagen würdest!“
Auch so ein Wunder, denn außer mit Nazis habe ich noch nie mit Schließmuskeln verkehrt und an oder zu bluerisk und sein braunes Umfeld schreibe ich ja eher selten und mein üblicher Ärger im Internet resultiert ja aus der Tatsache, dass ich nichts anderes mache, als so zu tun, als säße da ein Mensch mir gegenüber, dem ich die Wahrheit sage.
Meistens ist das auch richtig so und da sitzen Menschen, aber manchmal sind es eben auch niedere Lebensformen und es lesen da eben nur pawlowsche Blogger, also Stalker und ihre privaten Frauen, Ausländer und auch sonstigen Menschenhasser, die nur die paar Menschen nicht hassen, die ihm dienlich sein könnten und aus toten Franzosen ein Zahlungsmittel macht, so wie die Nazis aus der Haut toter KZ-Häftlinge ja Lampenschirme machten, die man heute noch in Sachsenhausen und Buchenwald sehen kann, also de Facto ein Nazi.
Die segeln intellektuell eben hart am Limit, um es mit Harald Schmidt zu sagen und da helfen auch die, von der Netiquette dringend empfohlenen Smileys nicht, wenn man sich des Sarkasmus oder des Zynismus bedient.
Wie gesagt, diese Netiquette sind eine Hilfe für Menschen, die mit anderen Menschen im Normalfall Probleme beim Umgang haben. Die habe ich im Normalfall nicht und daher gebe ich mich auch unverfälscht und so wie ich bin.
Ich brauche keine Anleitung zum Lügen, genauso wenig wie ich vor Hass und Neid triefende „Blogs“ von privaten HP's brauche, denn die werden in den Netiquetten auch nicht erwähnt.
Aber dafür gibt es ja auch genug Feiglinge, die soviel Angst vor meinem geschriebenen Wort haben, dass sie sich zusammenrotten und sogar ihre Gästebücher vor mir versperren müssen!