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Not Welcome, Mr President

Bush kari kleinMerkel kari klein


Nachdem nun die Welt zu Gast bei Freunden in Deutschland war und die schöne Feier des Fußballs leider endgültig vorbei ist, hatte Kanzlerin Merkel oder einer ihrer überbezahlten Berater den bestechenden Einfall, eventuell verbliebene Reste der guten Stimmung im Land zu mißbrauchen und den, im Volk eher unbeliebten Freund der Frau Merkel, Präsident Bush, mal wieder einzuladen. Da der im eigenen Land wegen des anhaltenden und noch immer sinnlosen Krieges im Irak gerade dauerhaft in einem Umfragetief steckt, hatte er auch etwas Zeit und sagte zu. Die Heimat der großen Kanzlerin Merkel wolle er sehen, so der eigentlich Einfall, aber mittlerweile stellte sich recht klar heraus, dass diese Heimat aber Herrn Bush nicht sehen will und gibt es auch schon entsprechende Seiten im Internet. Es hat auch die Stimmung nicht unbedingt gehoben, als Frau Merkel verkündete, für diesen einen Mann mal eben 20 Millionen für dessen Sicherheit auszugeben, denn die Kassen von Deutschland sind ja noch immer leer und Frau Merkel spart ja unheimlich gerne beim Volk. Wie bei dessen Besuch in Mainz 2005, wo man 1300 Gullydeckel zugeschweißt, hatte, war Stralsund diesmal mit 2200 Gullydeckeln dabei. So weiß jetzt auch der letzte Amerikaner, dass Attentäter, Terroristen und das deutsche Volk sich hauptsächlich durch die Kanalisation fortbewegen. Der Chef aller Terroristen, Osama Bin Laden, hat das ja 2001 eindrucksvoll bewiesen, als er seine Flugzeuge, die dann das WTC in Schutt und Asche legten, aus der Kanalisation von New York aufsteigen ließ.
Eine LINKE ZEITUNG und auch die Friedensbewegung ruft im Internet da zu Protesten auf, wo diese noch ohne Gefahr für Leib und Leben möglich sind und soviel Platz hat Frau Merkel da ja auch nicht gelassen, denn nicht einmal wie gewohnt, unterirdisch können sich die Deutschen bewegen, wenn ein Herr Bush, auf Einladung von wem auch immer, im Lande weilt. Man muss sich nur an das Theater im Mai 2002 in Berlin und im Februar 2005 in Mainz erinnern. Auch das Wildschwein für Bush wurde schon geschossen und auf Keime und Verträglichkeit hin untersucht. So soll abgesichert werden, dass es ihn nicht wie seinem Vater geht, der 1992 bei einem Empfang den Japanern ins Essen gekotzt hat. Jedes Mal wurde Herr Bush mit ganz großem Bahnhof in Deutschland empfangen und es hat in beiden Fällen nichts gebracht. Nach dem Besuch 2002 schickte Bush 2003 seine Truppen gegen Wunsch und Meinung von Kanzler Schröder in die Wüste des Irak, wo die CIA Osama Bin Laden auf einer Schönheitsfarm vermutet hatte. Die damalige Oppositionschefin Merkel flog vorher noch eilig nach Washington, um Bush zu seinem kriegerischen Entschluss zu beglückwünschen. Was dem Ausflug der USA in den Irak folgte, ist Amerika und dem Rest der Welt hinlänglich bekannt. Tausende tote amerikanischer Soldaten und eine ganz neue Art von Terror und nur aus dem Irak. Nun darf man raten, ob die 20 Millionen Euro aus der leeren Kasse Deutschlands nur ein Geschenk an Bush sein sollen, oder der Prävention dienen und verhindern sollen, dass aus der, von Bush heimgesuchten Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern nachher auch eine Art neuer Terroristen werden. Eine der Betroffenen war schon mal so frei, den Präsidenten zum Teufel zu wünschen. Denn „wenn er kommt und das Volk nicht sehen will, soll er zuhause bleiben und sich ein Video von Mecklenburg-Vorpommern ansehen!“.
Eine Ansicht, die ich nur teilen kann, obwohl ich in Berlin leben, meine Gullydeckel offen bleiben und ich ungestört in meiner Kanalisation spazieren kann. Mir tut es einfach nur um die viele Kohle leid, die dieser Bush uns kostet, denn das Geld könnte man sehr viel sinnvoller verwenden.



Wer dazu eine Meinung hat und die unbedingt auch loswerden will, der klickt bitte Hier!