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Osthoff die Letzte?

Was hatte die Kanzlerin Merkel im Entführungsfall Osthoff doch nicht alles getönt?
„Die Bundesrepublik sei von keinem erpressbar und erst Recht von keinem Entführer!“
Dank einer, offenbar nicht allzu hellen, umtriebigen Susanne Osthoff und einiger aufmerksamer Medien weiß es die Welt jetzt besser. So berichtete u.a. die Tagesschau:



Die Entführung von Susanne Osthoff im Irak gibt weiter Rätsel auf. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" soll die Archäologin zum Zeitpunkt ihrer Freilassung einen Teil des Lösegeldes bei sich gehabt haben. Weder Bundeskriminalamt noch Auswärtiges Amt wollten sich bislang zu dem Bericht äußern
Den Angaben zufolge sollen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Bagdad mehrere tausend US-Dollar in Osthoffs Kleidung gefunden haben, als die Archäologin die Dusche der diplomatischen Vertretung benutzte. Die Scheine seien mit Gummibändern zu Bündeln zusammengebunden gewesen. Beim Vergleich der Seriennummern der Scheine mit einem von der Bundesregierung gezahlten Lösegeld, hätten BKA-Beamte eine Übereinstimmung festgestellt, hieß es weiter. Auch der Krisenstab des Auswärtigen Amtes in Berlin sei umgehend informiert worden. Dort habe Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier "absolute Geheimhaltung" in der Angelegenheit angeordnet. Susanne Osthoff selbst war dem Bericht zufolge bis Freitagabend nicht für eine Stellungnahme erreichen.

Gehen wir nur diese Aussagen logisch und pragmatisch an: Frau Osthoff wird von bösen Menschen entführt und verschleppt, denn gute Menschen machen so etwas in der Regel ja nicht. Die Entführer wollen unter Anderem offensichtlich auch Bares.
Da schwört die Kanzlerin, offensichtlich auf die Taschenbuchausgabe ihrer Bibel, dass Deutschland nichts, aber auch rein gar nichts zahlen wird, denn dieser Staat sei nicht erpressbar. Nun weiß aber jeder, der schon drei Tage ein Deutscher ist, dass in solchen Fällen von Entführung auch immer Geld im Spiel ist, wenn die Entführten dann plötzlich wieder freigelassen werden. Nur zugeben will es keiner, denn das Wissen darum kann man auch bei durchschnittlich gebildeten Deutschen durchaus voraussetzen. Nur gehen für gewöhnlich die Lösegelder, die für Entführte gezahlt werden, ja eigentlich nur an deren Entführer und nicht an die Entführten selbst, denn das Lösegeld soll ja den Entführten oder in diesem Fall, die Entführte von ihrem Entführer unbeschadet und mit heiler Haut auslösen. Daher ja auch der Name Lösegeld, denn ansonsten würde man es ja auch Taschengeld nennen können.
Nun wurde aber kein Iraki mit dem Lösegeld erwischt und aufgegriffen, sondern die entführte und so leidende Frau Osthoff selbst wurde mit der markierten Kohle erwischt. Nur wie kommt die Entführte bitte an das Geld der Entführer, wenn sie mit der ganzen Sache nichts zu tun hat und nur das geplagte Opfer ist?
Alles eine Frage der Logik, denn eines kann sie nur sein, entweder Opfer oder jemand, der mit den vermeintlichen Entführern gemeinsame Sache gemacht hat, um an eine, nicht unwesentliche Summe Geld zu kommen. Die, von den zuständigen Behörden angeordnete „absolute Geheimhaltung“, sowie die Nichterreichbarkeit von Frau Osthoff untermauern diese These ja recht deutlich, denn die Regierung wurde schlicht übers Ohr gehauen und die erwischte Frau Osthoff macht sich jetzt rar. Blödsinnig genug, dieses Lösegeld mit sich herumzuschleppen und nicht erst einmal irgendwo zu deponieren, bis etwas Gras über die Sache gewachsen ist.
Wenn man also die ganze Sache mit etwas Logik angeht, so ist aus dem nervig greinenden Opfer vom letzten Jahr nun ein erwischter Täter geworden, der das Lösegeld spazieren trägt und da wird sich hoffentlich ein deutscher Staatsanwalt finden, der diesen Betrug auch zu ahnden bereit ist. Was die Kanzlerin angeht, so ist sie gut beraten, auf ihr eigenes Wort zu hören und erst einmal überprüfen lässt, wem sie das Geld der Steuerzahler in den Rachen wirft.
Von der Osthoff möchte ich als Bürger erst wieder etwas hören, wenn sie sich vor einem Gericht für diese Nummer verantworten muss und das darf sie dann auch wieder vor einer laufenden Kamera tun!

Für die, hier leider üblichen anonymen Wut und Belehrungsausbrüche, anonyme Beschimpfungen durch Mutanten, Idioten, also peinlichen Nenschen und Mantelkindern, die Kommentarbereich und Gästebuch nicht trennen können, oder auch nur für Kommentare, bitte hier klicken!