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Politik findet nicht statt

Vorsicht Satire!

steinmeier-merkel

Man sagt mir ja gerne und von vielen Seiten nach, ich würde unsere aktuelle Kanzlerdarstellerin, Frau Merkel hassen. Das ist natürlich Unfug, denn an diese Art von Mensch verschwende ich keine so große Emotion wie Hass. Wenn ich für solche Menschen, wie diese Frau überhaupt etwas empfinde, so ist es eine gesunde Portion Verachtung. Mit „solche Menschen“ sind Menschen gemeint, die ohne jede eigene Leistung zu einem guten Job oder auf einen guten Posten gelangt sind, sondern nur durch fremde Hilfe und mit Förderung. Dafür ist sie ja nun das fleischgewordene Beispiel. Ich und die Meisten die ich kenne, ob nun Verwandte, Freunde oder auch nur Bekannte, haben dass, was sie geworden sind, durch ihrer Hände Arbeit erreicht und nicht durch irgendeine Förderung oder Sponsoring, wie das auf neudeutsch heißt. So ist bei anderen Menschen und war bei mir die Arbeit Sinn und Zweck des Lebens.
Auch Frau Merkel hatte mal eine richtige Arbeit, eine, bei der sie als Physikerin Quanten jonglierte oder Ähnliches damit trieb, bis sie 40 wurde. nicht unbedingt eine produktives Treiben, aber eine Arbeit für jemanden, der Interesse an so etwas hatte, eine Arbeit.
Was ihre Politik für und in Deutschland angeht, sieht es ja eher mager aus. Aus dem Kanzleramt berichten kann auch ein Reisemagazin.
Frau Merkel jettet nach Indien, nimmt dort das ihr zu Ehren angerichtete traditionelle Bad aus Reißzwecken in Currysauce, schwebt dann engelsgleich durch die Armenviertel von Bombay und Kalkutta, bedauert das Elend zutiefst und lässt sich das indische, also auch bald zukünftig deutsche Gesundheitssystem zeigen, hält eine flammende Rede für das Klima, was durch zuviel Essen mit zu vielen Ausdünstungen und Ausscheidungen ja eher leiden würde.

Dann reist sie im Jumbojet flink nach Berlin, wechselt in einen leichten Hosenanzug und weil das zu kalt ist, fliegt sie nach Afrika, planscht dort in irgendeiner Hauptstadt in einem temperiertem Pool, hält wieder eine flammende Rede für das Klima und gegen die Wasserverschwendung, ist völlig entsetzt über Armut und Hunger und fordert die Menschen auf, einfach mehr zu essen. Flug nach Berlin, Jäckchen getauscht und über den großen Teich zum damaligen Irren aus Texas im weißen Haus, solange er noch regierte, um mit ihm nach einem Jagdausflug ins nächste Reservat, mit dem Abschuss ein paar ansässiger Indianer die Weltpolitik, also seine nächsten Kriege zu besprechen und inwieweit sie ihm dabei mit deutschem Militär dienlich sein darf. Merkel als Co Pilot des Geisterfahrers der Weltpolitik. Woher sie die dafür nötigen politischen Kenntnisse nimmt, bleibt ihr Geheimnis, denn in der Vita ihrer Homepage legt sie eine Bescheidenheit an den Tag, die man auch politische Demenz nennen könnte:


Nachdem ich mein Studium dort abgeschlossen hatte, ging ich nach Berlin an das Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften.
Dort habe ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin vor allem auf dem Gebiet der Quantenchemie geforscht. Mit einer Arbeit zur Berechnung von Geschwindigkeitskonstanten von Reaktionen einfacher Kohlenwasserstoffe promovierte ich 1986 zur Dr. rer. nat.

Fast nahtlos geht es bei ihr über Jahrzehnte bis zur Wende und der Einheit:


Die deutsche Einheit gab mir die Chance, mich für meine Überzeugungen öffentlich einzusetzen: Ende 1989 bin ich dem Demokratischen Aufbruch beigetreten, dessen Pressesprecherin ich ab Februar 1990 war. Nach den ersten freien Volkskammerwahlen am 18. März 1990 wurde ich zur stellvertretenden Regierungssprecherin der Regierung de Maizière ernannt.


Eine echte Heldin, möchte man meinen, würde es da nicht die böse Wikipedia geben, die es etwas genauer weiß:



Angela Merkel war während ihrer Zeit an der Akademie als Kreisleitungsmitglied und „Sekretärin für Agitation und Propaganda“ bei der FDJ tätig – sie selbst spricht in diesem Zusammenhang von „Kulturarbeit“, die ihr laut eines Interviews mit Günter Gaus aus dem Jahr 1992 „Spaß gemacht hat“.


Aussagen, die so christlich sind, dass sie auch Jesus selbst so unterschreiben würde.
Sie hat also nicht nur im Sozialismus gelebt, wie Millionen andere Menschen auch, sondern sie hat ihn agitiert und propagiert, also sehr toll gefunden und nur die Annehmlichkeiten in der Akademie der Wissenschaften genossen, die sie vor allzu sozialistischer Arbeitswelt bewahrt hatte. Man kann sagen, sie hat ja da nichts gemacht und Freude dabei gehabt. Nur, “Sie hat nichts gemacht“ scheint das Credo von Frau Merkel zu sein. Sie hat absolut nichts gemacht, um das Ende der DDR herbeizuführen, sie hat nichts getan, um Chefin der CDU zu werden, sie hat sich nur von ihrem Mentor Helmut Kohl fördern lassen. Zwischendurch dann auch noch ein Antrittsbesuch bei Josef Fritzl, dem Chef der österreichischen Inzestgemeinde, einer neuen Religion, die viele versteckten Anhänger hat, aber wohl besucht werden musste.

Nur die von Merkel so umworbene Weltwirtschaft zeigte sich etwas störrisch und reagierte auf ihre pausenlosen Gesänge von einem Aufschwung knallhart erst mit einer Finanz und dann mit einer satten Weltwirtschaftskrise. Merkels Minister reagiert schnell und entschlossen darauf. Der Innenminister überwachte das deutsche Volk, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wollte das Internet zensieren und verbieten, nur kamen diese Vorhaben nicht unbedingt als Fortschritt bei den Betroffenen an. Nur die Kanzlerin selbst Die Frau ist weiter unterwegs, man wartet auf die Kanzlerin der Herzen nur auf einem Tunnel und ein paar Fotografen, wie 1997 bei Prinzessin Diana. Merkel würde zwar den Teufel tun und in Deutschland irgendeinen politischen Streit oder Streik schlichten, aber wenn sie dafür verreisen kann, macht sie das sogar in ihrer mentalen Heimat, dem Kaukasus, um die Nachfolger des Zaren und von Stalin ihre Aufwartung zu machen . Aus der Zeit als Physikerin, wo sie als kleinere Vorhaben noch Schwerkraft, Fliehkraft und Trägheit widerlegen wollte. Ihre Minister nutzen diese Zeit für Kettensägenmassaker an Grundrechten, Sozialem und Gesundheit. Aber selbst in ihrer Fluchtburg, der Außenpolitik hat die Kanzlerin ihre Einschränkungen, denn mit dem neuen Präsidenten der USA, Barack Obama, wurde sie nicht so recht warm. Mit seiner Methode, vor der Wahl einen Plan haben und den nach der Wahl zügig umsetzt, kann Merkel nun gar nichts anfangen. Auch da, wo Obama auf die Krise reagierte und seinen Mitarbeitern nach der Wahl die Einkommen kürzte, hat sie die Bezüge der deutschen Politiker zweimal, 2005 und 2007 kräftig erhöht und hätte das im Herbst 2008 glatt noch ein drittes Mal getan, wäre ihr nicht eine aufmerksame Presse in den Arm gefallen. Ihr ist außenpolitisch ein reaktionärer Sonderschulstipendiat Silvio Berlusconi, der ölige Eintänzer in einer Fischbratküche sehr viel lieber, denn konkrete Politik gehört auch nicht zu dessen Lastern. Er gibt aber genauso gerne das Geld seines Volkes aus wie Kanzlerin Merkel, nur gab die ihrer Verschwendung von Geld noch den Anschein von Politik. So war die Wirtschaftskrise ein willkommener Anlass, die Steuergelder gleich mit beiden Händen aus de Fenster in Richtung Banken und Wirtschaft zu werfen. Als hätte er in einer alten Hose im Schrank noch ein paar hundert Milliarden gefunden, wirft der Finanzminister dieser Regierung nun mit Geld um sich, als hätte er von Krise noch nie was gehört.
Eine solch aktive Sozialistin wie die Merkel kann auch nur grob fahrlässig gewählt worden sein. Beim „Basta“-Kanzler Schröder fällt einem zumindest das Nein zum Krieg im Irak ein und die Einführung von Auffüllbeträgen bei Kleinsteinkommen, um der Preissteigerung zu begegnen. Solche Gesetze mit Substanz scheinen Merkel völlig zuwider und so hantiert sie mit Verboten. So war es erstaunlicherweise auch sie und ihre CDU, 1991 die Abschaffung des westlichsten Symbol überhaupt, der Getränkedose aus Aluminium vorbereitet hatte:



Grundlage für die Einführung des Pfandes auf Einweg-Getränkeverpackungen ist die Verpackungsverordnung, die 1991 von der Bundesregierung unter dem Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Klaus Töpfer (CDU) beschlossen wurde. Die Verordnung wurde 1998 von der Bundesregierung unter der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Angela Merkel (CDU) bestätigt und novelliert.


Schröders rot/grüne Regierung hat das 2003 nur aufgegriffen und schlampig umgesetzt.
Ihr nächstes Ziel waren 2006 dann die Raucher, gegen die Merkel 2006 dann persönlich unter der Überschrift Merkel will keinen Qualm die Hatz auf die Raucher einläutete. Auf Amokläufe wurden mit dem Verbot dämlicher, aber harmloser Ballerspiele reagiert, harmlose und bisher schöne DVD-Cover wurden sinnlos mit riesigen FSK-Logos verunstaltet, weil der vulgäre Amokläufer sich ja auch erst eingehend auf dem Cover seiner DVD informiert, bevor er zur Metzelei schreitet und das Ballerspiel Paintball sollte verboten werden, weil deutsche Amokläufer nicht etwa das Ergebnis ihrer Umwelt und missratener Erziehung sind, sondern erst gepflegt nach dem Spiel mit bunten Farben aussticken.
Ein Aktionismus der so blind ist, dass Stevie Wonder dagegen die Augen eines Adlers hat.
Nachdem George W. Bush als Merkels politischer Feng Shui Berater ein Totalausfall war, agiert diese Kanzlerin nur noch kopflos mit Verboten und ungebremster Verschwendung von Steuergeldern.

Erst wurden marode Banken und Konzerne mit Steuergeldern gefüttert.
Mit der Abwrackprämie wurde eine Kurzsichtigkeit bewiesen, gegen die auch Fielmann keine Brillen hat. Nun haben eine Menge Deutsche drei bis neun Spritsparende japanische Kleinwagen und einen Berg neuer Schulden haben, die Autohändler riesige Umsätze einfuhren, steht das dicke Ende nun noch bevor und rund 90 000 Angestellte erwarten nach Auslaufen der Abwrackprämie ihre Entlassung, denn jedem zweiten Autohändler droht nun die Pleite.

Siemens Nokia, BMW, Henkel: 8000 Entlassungen, aber Germanys next Dragmodel macht in Klima. Das ist ja ihr Hobby und so hat sie auch in der EU auch eine Welle von Verboten losgetreten Da wurde die Kohlefadenlampe, also die normale Glühlampe des Erfinders Thomas Alva Edison als Hauptschuldiger am Klimawandel ausgemacht und tapfer verboten und als neusten Bringer möchte die Art der Duschköpfe bestimmen, die in Europa benutzt werden dürfen. Selbst in der totalitären DDR gab es da weniger Vorschriften. Inzwischen sind auch die brandgefährlichen Solarien für Jugendliche verboten, die ja darin in Massen umkamen. Also alles unsagbar wichtige Entscheidungen. Merkel hat sich auch zu gerne mit Europa abgelenkt, aber Europa war in der Mythologie die Geliebte des Zeus und damit ein Flittchen.
Nur bringt die Beschäftigung mit Flittchen den Bewohnern Deutschlands nichts und daher ist das auch Merkels vergeudete und teuer bezahlte Amtszeit, denn die Menschen haben in Deutschland eine Regierung gewählt und wollen nicht von zweifelhaften Politikern in Brüssel regiert werden. Deutschland hat zwar auf dem Papier eine Regierung, aber die ist hauptsächlich damit beschäftigt, die Bürger zu überwachen und deren Steuergelder aus dem Fenster zu werfen.

Eine schwer umstrittene Gesundheitsministerin, die sich vom Geld der Bürger am liebsten mit der Sänfte in den Urlaub tragen lassen würde, aber mit der anderen Hand die medizinischen Leistungen für die Bürger aus Geldmangel beschneidet. Aber auch der, mit viel Vorschusslorbeer bedachte neue, junge Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein Flop.der bisher nur das Geld seiner Eltern verwaltet hat, wenn es darauf ankommt, denn obwohl er studiert haben soll, ist er nicht in der Lage, ein Gesetz selbst zu formulieren, sondern für einen Gesetzentwurfs zur Zwangsverwaltung maroder Banken teure externe Stellen beauftragte.
In der Zwischenzeit suchte das amtierende It-Girl ihre Nähe zum Volk, aber es war nicht irgendein Volk, sondern die kriminelle Hochfinanz und richtete für Josef Ackermann, der sich gerade 2006 mit lächerlichen 5,8 Millionen Euro aus dem Mannesmann-Prozess freigekauft hatte, eine Partymeile in ihrem Kanzleramt ein und gab den Bewährungshelfer der ganz Reichen. Millionen Deutsche haben da weniger Fürsorge der Kanzlerin und brauchen Suppenküchen für eine tägliche warme Mahlzeit Aber solche Partys für Reiche gefallen der kleinen FDJ-Sekretärin, denn an einem Tisch mit Millionären zu sitzen und zu feiern, sowas hätten ihr weder die FDJ noch die SED bieten können. Da sie aber mittlerweile vom Erzkapitalisten selbst, von Bush geknuddelt und massiert worden war, wähnte sie sich in höheren Sphären und hat sich auch der letzten konstruktiven Politik entledigt.

Das deutsche Volk hat Kanzler Schröders „Politik der ruhigen Hand“ ertragen und zusammen mit Merkels „Politik der kleinen Schritte“ wirkt die Politik der letzten 10 Jahre nur wie ein einziger epileptischer Anfall, der inhaltlich nichts bringt.

Siemens Nokia, BMW, Henkel: 8000 Entlassungen, alles Ergebnisse einer falschen oder fast völlig fehlenden Innenpolitik und was es an neuen Gesetzen in der letzten Legislatur gab, war ja eher fragwürdiger Natur. Eventuelle Amokläufer mit übergroßen FSK-Logos auf den Covern von DVD abzuschrecken ist genauso absurd, wie der, bereits verworfene Gedanke, die teure Rente abzuschaffen und den Rentnern stattdessen Lose der Fernsehlotterie zu geben. Das Land wird derweil von Ministern regiert, die in etwa so demokratisch entscheiden wie einst die Standgerichte der Wehrmacht. Überlegungen, das Arbeitslosengeld durch ein Jahreslos der Fernsehlotterie zu ersetzen wurden zwar abgeschmettert, aber man müht sich weiter, gerade beim Volk zu sparen.
Merkel selbst macht in etwa soviel brauchbare Politik für Deutschland wie ein Fliegenpilz auf Speed und noch länger Merkel und ihre Bande schmarotzender Christen würden für die deutsche Politik nur intellektuelle Insolvenz bedeuten.
Merkel selbst ist als Politiker genauso brauchbar, wie der Wellensittich aus meiner Kindheit als Weißkopfadler durchgeht. Zur Arbeit ihres Innenministers gibt es zur Feier von 60 Jahren Grundgesetz bei Journalisten einen schönen Spruch:


"60 Jahre Grundgesetz - für Journalisten kein Grund zu feiern. Wir haben keine Zeit dazu. Wir sind damit beschäftigt, Recherchen in Sicherheit zu bringen, Informanten abzuschirmen, Telefon- und Computerverbindungen zu schützen, Grundrechte zu sichern. Vorsorge treffen für einen Fall der Fälle, verpackt im BKA-Gesetz, dem treffsicheren Geburtstagsgeschenk zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes."


Im fortgeschrittenen Alter macht man sich bei einer solchen politischen Konstellation Gedanken über linke Alternativen, denn so wie es jetzt ist geht es nur noch abwärts, aber nicht mehr weiter mit diesem Land. Die SPD ist keine Alternative mehr, denn ihr politisches Personal ist unglaubwürdig und auch ohne Profil. Selbst die Medien haben ein eher gedämpftes Interesse an dieser Wahl, denn zum ersten Mal seit Jahrzehnten haben sich die Öffentlich/Rechtlichen schon vor der Wahl ausgeklinkt und das Duell von Kanzlerin und Kanzlerkandidat den Privaten überlassen.

Zum Füllen der Pausen zwischen den Werbeblöcken scheinen Merkel und Steinmeier gerade noch zu reichen. Selbst der widerliche Westerwelle, der für eine Koalition mit Merkel jetzt siegessicher schon die Hose aufknöpft, wirkt da partiell interessanter.
Von der Hatz auf Raucher über Schnüffelei und Zensur des Internet bis hin Verboten von Solarien für Jugendliche und der Abschaffung der Glühbirne für das Hobby der Kanzlerin, dem Klima, war fast jeder substanzlose Mist drin, mit dem eine Regierung ihre Wähler beschäftigen kann. Nur konstruktive Politik fand keine statt. Frau Merkel ist als Bundeskanzlerin genauso tauglich wie ein Eisbär zum Diktat an der Schreibmaschine oder George W. Bush als Pazifist. Mit Leistung oder gar Leistungsgesellschaft hat Merkel nichts am Hut. CDU und FDP wird also nur wählen, wer weiter in Deutschland den Stillstand will.


Zensursula von der Leyens Vorstellung von Pressefreiheit:



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