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Resident Evil

Dieser, in meinen Augen, geschickt gemachte Sci Fi Horror, der nun schon zweiteilig daher kommt, mit Resident Evil (2002) und Resident Evil Apocalypse (2004), verlangt nun trotz der FSK 16 des ersten Teil ziemliche Nerven, denn er ist so richtig böse.
Zum Plot:
Als in einem Forschungslabor der Umbrella Corporation, dem mächtigsten Konzern der Welt, tief unter Raccoon City ein gefährliches Virus freigesetzt wird und das Personal gegen Null dezimiert, soll ein militärischer Spezialtrupp den dadurch außer Kontrolle geratenen Zentralcomputer ausschalten. Als die Soldaten auf die verwirrte Alice (Mila Jovovich) treffen, nehmen sie diese kurz entschlossen mit.
Doch im Labor angekommen wird der Trupp von fiesen Zombies (Überzeugend, das VIVA Groupie Heike Makatsch in einem Hollywoodstreifen) angegriffen. Ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt.
Die Soldaten, darunter auch eine sehr überzeugende Michelle Rodriguez werden durch recht beißwütige Zombies niedergemacht und nur Mila Jovovich überlebt den ersten Film.
Im zweiten Film setzt der genau da an, wo der Erste aufhört.
Alice (Mila Jovovich) hat zwar das Virus überlebt, aber das Ding entwickelt Eigenleben:
Das tödliche Virus kommt zurück nach Raccoon City.
Eine Gruppe von Überlebenden unter der Führung von Alice, die inzwischen durch die Genmanipulation übernatürliche Kräfte entwickelt hat, versucht aus der Stadt zu fliehen, die vor Monstern nur so strotzt. Das will der zwielichtige Major Cain von der mächtigen Umbrella Corporation verhindern.
Eine interessante Eigenart der Toten in diesen Filmen ist die, dass sie nicht lange tot bleiben, sondern gerne auch als beißwütige Monster unter den Lebenden flanieren, um diese mit Genuss zu beißen, oder gleich ganz zu verspeisen.
Während sich Resident Evil noch ausschließlich im unterirdischen Forschungslabor abspielte, konzentriert sich Resident Evil Apocalypse auf die Geschehnisse in Raccoon City, die Stadt über dem Labor. Es wird viel geschossen auf wilde Kreaturen, also kein Film für Feingeister, aber ich bin ja kein Feingeist und mir gefällt das.
Zumal mich die gelenkigen Bewegungen einiger entflohener Zombies mich schwer an meine eigene Geschmeidigkeit erinnern.
Ich habe die Filme nicht im Kino gesehen, aber zuhause auf DVD sind sie eine opulente Mahlzeit fürs Auge und auch der Klang kann mit sattem Dolby sehr überzeugen.
Man muss solche Filme mögen und dann gefällt er auch. Einige Zombies sind mir einfach zu ähnlich!
Bei Menschen, die das nicht tun, ist es ohne Wert. Für mich gilt für beide die Wertung 9/10.