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Risse im Lack

Nachdem nun das Brautpaar aus Union und SPD nun vor einem halben Jahr mit verbissenen Gesichtern das politische Bett der Regierung gemeinsam belegten, weil es für eine Seite alleine nicht gereicht hat, hatte man sich viel vorgenommen und dem Volk auch viel versprochen und sich dabei wohl ein wenig verhoben. Madame Kanzlerin hat die Erste Zeit ihrer Legislatur hauptsächlich damit verplempert, auch dem letzten Stammeshäuptling auch im letzten Kral dieser Erde einen Antrittsbesuch abzustatten, um dort ihre Betonfrisur und die nach unten zementierten Gesichtsfalten spazieren zu tragen und vorzuführen, muss sie sich nun zu Hause, in Deutschland mit ihrer Politik beweisen.
Dabei scheint ihr jetzt genau das im Weg zu sein, was sie eigentlich erst zur Kanzlerin gemacht hat, ihre hastig, zu hastig zusammengeschraubte großen Koalition. Jetzt kommen einige Sozialdemokraten langsam wieder auf die die Idee, dass der Begriff „sozial“ im Namen der SPD dann doch eine tiefere Bedeutung haben könnte und legen sich nun quer, wenn die Kanzlerin am deutschen Volk weiter ihren Sozialraubbau betreibt, nur um ihren Haushalt zu sanieren, denn als einfachen Sozialabbau kann man ihre Vorhaben ja nun kaum noch bezeichnen.
Selbst die geplante, neue Gesundheitsreform, die mal wieder von einer Ministerin Schmidt auf die Reihe gebracht werden soll, entwickelt sich immer mehr zu einem Blitzkrieg auf die Brieftaschen der deutschen Bürger. Nur war diese exzessive Sparwut der Kanzlerin nicht unbedingt genau der Grund, aus dem das deutsche Volk sie, ja doch eher widerwillig, ins Amt gewählt hatte. Der gemeine deutsche Bürger an sich hatte eher einen verschärften Kampf gegen die Arbeitslosigkeit in Deutschland vor Augen, als er Frau Merkel dann doch gewählt hatte, dem im Wahlkampf hatte sie ja oft und gerne darüber geredet, wie sehr sie eigentlich auch das besser konnte. Nur hatte Merkel da auch noch die Koalition mit der folgsamen, wie machtgeilen FDP vor Augen, die aber aus genau denselben Gründen vom Volk dann abgelehnt wurde. Diese FDP ist seit 1969 einfach zu lange und zu oft in jedes Bett gestiegen, nur um an der Macht irgendwie partizipieren zu können und das machte sie ein wenig unglaubwürdig. Nun war plötzlich die SPD die Umworbenen für eine große, ganz große Koalition, mit der sich nun auch auf einmal auch die größten Probleme wie von selbst zu lösen versprachen, wenn man den Worten der Kanzlerin Glauben schenken wollte. Es gab genug Genossen von der SPD, die ihr das abgenommen haben und dazu ein lauschiges Plätzchen auf der Regierungsbank als eine sehr angenehme Option betrachteten. Denn da die Politik auf den Arbeitsmarkt entgegen alle Wahlversprechen ja nun doch absolut keinen Einfluss hat, weil es ganz einfach eine Sache der Unternehmen ist, Arbeitsplätze zu schaffen und es nun folgerichtig doch keinen Arbeitsplatz mehr gegeben hat, verfiel die Kanzlerin in blinden Aktionismus und verteilte das nicht vorhandene Geld des bankrotten deutschen Staates einfach mal ganz anders. Die Kanzlerin und ihre, nun brüchige Koalition beschlossen, den Staat von oben nach unten zu verbessern und sie belohnten zuerst mal die unglaublich fleißigen Politiker im Bundestag, die das Land ja nicht nur tapfer ruinierten, sondern auch mit ihrem kargen Entgelt von, gerade mal netto 7009 Euro im Monat kaum noch bis zum nächsten Zahltag schafften, mit einer saftigen Erhöhung ihrer Bezüge auf Minimum 7100 Euro im Monat, die dann unter Einberechnung diverser Pauschalen, die noch dazu kommen und welche die Einkünfte der Politiker im Schnitt auf 10 000 Euro bringen, ganz knapp zum Überleben reichen könnten. Um sich so ein heldenhaftes Tun bei chronisch leeren Kassen auch leisten zu können, wurden die deutschen Studenten mit statten Studiengebühren von bis zu 500 Euro pro Semester beglückt. Nur sind die Studenten von heute eher fügsam und schlucken das geduldig und ohne Murren. Die Zeiten, wo sich eine deutsche Jugend sich von ihrem Staat nicht alles bieten ließ und meuterte, sind damit endgültig vorbei. Aber auch für den Rest des Volkes hat die thougte Kanzlerin so ihre Strategien, um an dessen Geld zu kommen. Der öffentliche Dienst hatte wochenlang für ein paar Prozentpunkte in ihrem Tarifvertrag streiken müssen und die Ärzte streiken noch immer, sicher bis in die Zeit der WM.
Eine erhöhte Mineralölsteuer, eine Steuer auf Biokraftstoff und nicht zuletzt die ziemlich umstrittene Erhöhung der Mehrwertsteuer köcheln noch auf ihrem Herd. Gerade mit dieser Mehrwertsteuer hatten die Sozis ja vor der Wahl so ihre Probleme und ziemlich bindende Aussagen dazu gemacht.
Von „Nie!“ über „Nicht mit der SPD!“, bis hin zu „Mit der SPD so nicht!“, war da ja auch jedes Versprechen im Angebot. Wenn nun einzelne Genossen jetzt von ihrem sozialen Gewissen geplagt werden, ist das ein Risiko, das Frau Merkel ja ganz bewusst einging, nur um an die Macht zu kommen und sie muss nur bessere Politik mit besseren Ergebnissen für das Volk machen, wenn daraus dann nicht der Finale Riss in der großen Koalition werden soll. Bis Deutschland zu einem State of Happiness wird, vergehen noch Jahre und Jahrzehnte!



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