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Discovery 


Das 0:2 von Deutschland gegen Italien im Halbfinale der WM 2006 in der 120. Minute ist der Gesamtleistung der jungen deutschen Mannschaft des Jürgen Klinsmann nicht wirklich gerecht geworden, aber das Gesetz der Serie scheint Deutschland im Griff zu haben.
Noch im März hatte es in Florenz ja nun noch ganz anders ausgesehen und Deutschland hatte sich mit 1:4 von Italien eine Packung geholt und hat sich in ihrer Leistung also mächtig gesteigert, zumal ja die letzten Spiele auch heftig an der Kraft gezerrt haben. Experte bin ich in dieser Hinsicht ganz sicher keiner, aber Italien hat es nicht geschafft, innerhalb der regulären Spielzeit auch nur ein Tor unterzubringen und allein das spricht schon Bände über die Leistung der deutschen Mannschaft, die ja von Jürgen Klinsmann, dem besten Trainer Deutschlands erst zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die anderen Mannschaften der Welt, die in Deutschland zur WM gastierten, aufgebaut worden war und die sich bisher von Spiel zu Spiel auch gesteigert hatte und nun an den (Kampf)stärkeren Italienern in der Verlängerung gescheitert ist.
Nun ist die deutsche Mannschaft um Klinsmann sehr viel weiter gekommen, als jeder, mich inbegriffen, geglaubt hatte und Deutschland scheitertet nicht, wie befürchtet, in der Vorrunde an irgendeinem Fußballzwerg, sondern Deutschland scheiterte erst am dreifachen Weltmeister Italien und das auch erst im Halbfinale.
Von der Stimmung der Fans und einem unaufgeregtem und unblutigem Patriotismus getragen und durch einen Trainer geformt, der anders als seine Vorgänger, kein Beamter der Fußball und Werbeindustrie ist sondern ein Mann, der mit Phantasie und Ideen an die Sache ging und seine Spieler auch im Spiel motivierte, schaffte es eine schwer unterschätzte deutsch Mannschaft sich von einem Sieg zum anderen vorwärts zu spielen und damit Deutschland zu begeistern.
Ganz vorbei ist es für Deutschland ja nicht, denn ich bin mir sicher, Platz drei auf der Weltrangliste des Fußballs werden sie noch erkämpfen und auch das ist mehr, als jeder Deutsche eigentlich ernsthaft anzunehmen gewagt hat.
Es bringt eben doch nicht unbedingt Glück, wenn die Mannschaft eine Frau Merkel auf der Tribüne zappeln und hässliche Grimassen schneiden sehen muss. Nun geht eben die WM ohne den nationalistischen Beigeschmack zu Ende und nun wird sich auch zeigen, wie gut Deutschland als Gastgeber tatsächlich ist, ohne deutsche Fahnen zu schwenken. Nur ein Deutscher war dann also Gestern wirklich ganz oben. Thomas Reiter, der deutsche Astronaut ist gestern mit der Raumfähre Discovery von Cape Canaveral in Richtung Raumstation ISS gestartet.
Der Deutsche Thomas Reiter bleibt dagegen als erster Astronaut der Europäischen Weltraumorganisation ESA zu einem Langzeitbesuch von mindestens sechs Monaten auf der ISS. Der 48-Jährige wird dort als Bordingenieur arbeiten und 25 Experimente betreuen. Nun bebte in Cape Canaveral zwar die Erde beim Start, aber es gilt als erwiesen, dass Frau Merkel dort nicht zum Jubeln und Anfeuern war und daher ist der Start diesmal auch gelungen. Es war dann wohl doch keine so gute Idee, Bruno, dass Maskottchen der WM so einfach abzuknallen!

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