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Science Fantasy

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Da es diesen Begriff so noch nicht gibt, sollte er für James Camerons Werk „Avatar - Aufbruch Nach Pandora“ erfunden werden, denn da war in 160 Minuten (!) Film alles enthalten. Wissenschaft als Hintergrund und für die Sinne eine wahre Orgie an Fantasy.
Der Plot ist an sich sehr kurz.
Die Erde hat im Jahr 2154 alle ihre natürlichen Ressourcen verbraucht und sucht nun im Weltraum nach Alternativen und sie auf dem Mond Pandora auch gefunden. Nur leben dort die humanoiden Ureinwohner, die Navi, die mit der Natur so im Einklang leben, wie einst die Indianer auf der Erde.

Es sind große, schöne und sehr blaue Wesen, die aussehen wie eine gelungene Mischung aus Tolkiens Elben und Roddenberrys Vulcaniern. Diese Navi sollten von den Menschen durch sogenannte Avatare ausspioniert werden, von Klonen, die aus der DNS der Menschen und der der Navi gezüchtet worden sind und die den Navi bis aufs Haar gleichen. Einer dieser Menschen ist der Ex Marine Jake Sully, der im normalen Leben gelähmt im Rollstuhl sitzt, mit einer fulminanten Apparatur mit einem solchen und sehr beweglichen Klon verbunden ist und durch ihn ein neues Leben auf Pandora beginnt.
Dort hat James Cameron, der Erfinder des „Terminator“, der der gerade die dritte Fortsetzung erlebte, Regisseur von „Aliens –die Rückkehr“ und der Macher von „Titanic“ mal wieder Kinogeschichte geschrieben. Seine Computeranimierten Fabelwesen übertreffen alles bisher dagewesene und setzt dem Kino Maßstäbe, wie sie zuletzt Peter Jackson mit „Herr der Ringe“ gesetzt hat.
Im Film verliebt sich das Avatar von Jake Sully in die Navi Neytiri, wechselt prompt und absehbar die Seiten und wird nach einigen Problemen Angehöriger ihres Volkes.
Er ritt als Navi auf ihren Fabelwesen, die irgendwo an Drachen und Flugsaurier angelehnt waren und kämpfte gegen die Menschen, die ihre Probleme mal wieder mit Gewalt lösen wollten. An seiner Seite und einer Einsicht folgend, Sigourney Weaver als Dr. Grace Augustine und Michelle Rodríguez als Pilotin Trudy Chacon. Cameron hatte sich an Weaver erinnert, die sich als Ellen Ripley durch seine „Aliens – Die Rückkehr“ schoss und es passte. Die kleine Lovestory zwischen Soldat und Außerirdischer sei seinem Film „Titanic“ geschuldet, aber dann war es das auch schon mit der Liebe. Ansonsten hat es Cameron mal wieder geschafft, denn sein „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ ist kein Film, den man einfach nur sieht, sondern einer, den man mit allen Sinnen erlebt. Ein Film, der mich visuell so verzaubert, der kommt auch auf glatte 10/10 auf meiner Wertung.
Selbst im Wissen um den möglichen Ausfluss der FSK den mir die unfähige Zensursula beschert, freue ich mich dem Film auf die DVD, oder besser, auf die Blu ray, denn bei so einem Film lohnt diese Technik. Über ein Jahr nach dem Kinostart habe ich mir nun die Blu ray zuhause gegeben, die gestochen scharfen Bilder und der glasklare DTS-Sound haben mich wie damals im Kino schwer beeindruckt.




Wer dazu eine Meinung hat, der bemühe den Link hier