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Storys 10000mal gelesen (Heute: 37)

geht so.Mal was in eigener Sache.
Meine HP, also Cheopsnet, existiert seit 2002, aber die Zugriffe auf meine Texte werden erst seit 12.10.2004 gezählt und ich hatte heute den tausendsten gezählten Zugriff und das Glück, genau nach dem die Überschrift hier zu erwischen.
Ich bin in Mathe recht mies, aber das sind bis zu 30 Zugriffe am Tag.
Jede IP wird am Tag nur einmal gezählt, also müssen es schon verschiedene Leute sein, die sich für meine Texte, aus welchem Grund auch immer, interessieren.
Selbst wenn man meine eigenen täglichen Zugriffe mal weglässt, bleiben noch immer genug übrig, um von einem Interesse daran zu sprechen und auch, das nach meinem gesundheitlichem Supergau im Jahr 2000 von meiner Rechtschreibung nur noch Bruchstücke übrig sind, scheint nicht allzu viele zu stören.
Von frei erfundenen Geschichten über Filmkritiken von Kino und anderen filmen und Storys aus meinem Leben, einem Leben voller Widerspruch in zwei Gesellschaftssystemen, in denen ich so einiges erlebt habe. Da ich in meinem ersten Leben vor dem gesundheitlichen Gau immer gut gearbeitet habe und auch immer politisch engagiert war, finden sich bei mir auch Texte über Umstände und Menschen, die in der Politik und auch im Leben ziemlichen Wirrköpfe, wenn nicht sogar ganz vulgäre Arschlöcher sind. Wir wären eben nicht in Deutschland, wenn es nicht Neid und Hass geben würde.
Ironieresistent, wie das Internet und die jungen und alten Leute, die freiwillig darin leben ganz offensichtlich sind, melden sie sich voller Hass auf und mit einer Hasspage zu Wort, auf der sie meine HP und meine Texte einfach nur kopieren und mit giftigen und galligen Kommentaren und nennen das Ganze dann noch einen „Blog“. Initiator dieser merkwürdigen HP ist ein recht unreifes Kind, welches noch gegen die Folgen der Pubertät ankämpft, ein Stalker, der nichts Anderes zu tun hat, als auf meiner kleinen HP nach Trollfutter für ihn zu suchen. Echte und wahre Freunde definieren sich bei ihm als Menschen, mit denen er schon so richtig saufen konnte.
Dazu nur ein Zitat von ihm: „Damals war ich nach einigen Bloody Mary und zwei kräftigen Red Bull / Vodka aber auch hackendicht.“. Also eine ganz arme Wurst, die mein Mitleid hätte, wäre er nicht so bösartig aggressiv. Er, der in seiner Ausdrucksweise mit so echten sprachlichen Perlen, wie „faschistische Fotze“ glänzt, behauptet nach wie vor ganz tapfer, im Jahr 2003 Reihenweise ziemlich gut formulierte Kolumnen geschrieben zu haben. Im Juli 2003 sogar gleich sieben Stück.
Eigentlich glaubt ihm das nur noch seine persönliche Hassherde, die er speziell für seine Hasspage ausgesucht hat. In der Hauptsache sind das jugendliche oder erwachsene ehemalige virtuelle Titelträger oder Titeljäger.
Nur seit Januar 2004 ist ziemliche Ebbe bei ihm. 2004 sind viele kleinere Boards eingegangen und sicher auch das Eine, welches seine Phantasie im Juli 2003 so ungemein beflügelt hat. Seit Januar 2005 lebt seine HP jedenfalls von meinen Texten, die er dahin kopiert und nach eigenem Gusto auch „kommentiert“.
Es vergeht eigentlich kein Monat, in dem er mir nicht völlige Themenarmut vorwirft und dennoch lebt seine HP ausschließlich von meiner. Er nimmt aber auch nicht jedes Thema, was ich anbiete und die Menschen bei mir lesen können. Sein Trollfutter muss ich schon vorher gezielt eingrenzen, damit er geistig nicht völlig überfordert ist, denn meine jetzige Themenpalette ist offenbar größer, als sein ganzes Leben. Wie armselig muss das Leben eines Anfangzwanzigjährigen sein, wenn er es damit verplempern muss, eine andere HP im Internet zu beobachten? Ich lass die Antwort mal offen, denn sie spricht für sich.
Auch dieser Text hier wird dem kindischen Stalker nur als Trollfutter dienen, denn er hat ja offenbar nichts Anderes mehr.
Optisch und auch akustisch ist diese HP ja auch eher sparsam und dezent gehalten, wie es sich für Menschen meines fortgeschrittenen Alters nun einmal gehört und wie ich es mir von Felix auch vor drei Jahren gewünscht hatte. Kein buntes Geflimmer und auch kein ohrenbetäubender Lärm, wie ich ihn auf den HP's einiger sehr viel jüngerer Leute meist als Techno oder Hiphop manchmal in die Ohren geblasen bekomme. Bei mir gibt es auch keine riesigen Fotogalerien, sondern nur ein paar ganz normale Konzert und ein paar Reisefotos. Oder gar einen Downloadbereich. Bei mir gibt es nur Texte über Alles und Jedes. Keine Texte die schmeicheln oder beruhigen und Wogen glätten.
Meine Texte sind eher kontrovers, weil ich gerne den Finger in der Wunde habe. Immer in der irrigen Hoffnung, wenn ich Probleme aufzeige, gebe ich damit in meinem beschränkten Rahmen einen Anstoß, diese auch zu lösen. Ich freue mich jedenfalls über meine Leser, die damit die PISA-Studie widerlegen, die besagt, dass heute angeblich kein Jugendlicher mehr freiwillig lesen würde. Bei mir lesen sie jedenfalls und ich schreibe weiter.
Der arme Stalker hat ja seit 28.6.2005 bei mir auch kein Thema mehr gefunden, für das sein Geist oder sein Wissen ausreichen würde es zu kommentieren.

Das Kind mit dem Mantel, der Stalker, nahm das Trollfutter als solches an, aber hat dennoch Probleme bei der Verdauung.
Mann konnte richtig den Schweiß der Erleichterung auf der Hasspage sehen, dass ich doch endlich im Juli etwas geschrieben habe. :)
Der große Seufzer wie beim Text über den Widerling Brennerfreund, „Das Warten hat ein Ende“ blieb allerdings aus. Man erwähnte nur, das es sogar 10 000 Leute, also IPs sind, die bei mir geblättert haben (Ich muss echt schon was am Auge und am Wirsing haben!) und vergaß nicht eine Litanei einzubauen, wie oft diese IPs doch bei jedem wechseln. In den Zeiten der Flatrates ein eher unglückliches Argument. Denn selbst wenn die IP zweimal täglich wechselt, bleibt nach seiner Rechnung mit 5000 noch immer eine recht stolze Zahl interessierter Leser übrig. Das alles trotz der Tatsache, dass seit Januar ein Stalker praktisch auf der HP wohnt und meine Texte kastriert, wenn er sie denn begreift.
Mein Eintrag in das Gästebuch seiner Hasspage wurde von dem großen Demokraten und Vorbild Mantelkind jetzt übrigens das dritte Mal gelöscht.
Er muss damit Erfahrung haben, denn von den einst 52 Seiten Gästebuch bei ihm sind nur noch 30 übrig.
Das macht ihn und seine sehr jungen und sehr alten Brüdern und Schwestern im Hass gegen mich umso glaubwürdiger, die sich bei mir über meinen Umgang mit meinem Gästebuch beschweren!
Da ich schon wieder zwischen 5 und 5:30 Uhr den ersten Besucher zu verzeichnen hatte, bin ich mir sicher, dass Mantelmann, der Onlineprimat, mal wieder Futter suchte.
Das war jetzt auch wieder genug Trollfutter. An den nächsten Texten wird er wieder scheitern!
So war inzwischen auch das Waka, eine minderjährige Züchtung von GIGA und ansonsten das Verdauungsendprodukt des Onlineprimaten Mantelmann anonym in meinem Gästebuch und machte seinen gesamten Wortschatz unter sich, den es für ein Argument hält:

„fu IP: 80.171.72.125
6.7.2005 um 12:40:4

das neue verfasste strozt ja mal wieder vor Dummheit“

Im Angesicht solcher ausgefeilter Aufmunterung schreibe ich natürlich erst Recht weiter!