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Treibjagd

Es ist wie zu den alten Zeiten von GIGA, die schon die schlechteren Zeiten waren. Wenn ich da in einem Forum Kritik an mangelhaften technischen Zuständen oder auch nur an überdrehten Gestalten ohne Leben übte, die sich einzig durch virtuelle Titel in einem Chat definierten, konnte man sich darauf verlassen, dass ganze Horden von Leuten kamen, die ihr Alias tatsächlich noch durch einen Zweitnick tarnen mussten, um eine Meinung zu haben.
Diese Hanswurste polterten und beleidigten drauflos, denn sie fühlten sich ja unerkannt. Das war eben die dunkle Seite von GIGA und die hat im Laufe der Zeit und mit dem Verfall dieser Community mit Chat nun die Oberhand gewonnen und ist da nun Standard. Nachdem ja schon 2000 sich der Chef Groucho aka Michael Schlieper aka Guest5 sich feige und halbwegs inkognito durch die Foren dieser Community gepöbelt hatte, war diese Entwicklung ja auch abzusehen.
Nun bin ich ja durch die Machenschaften des Herrn bluerisk und seinem dienstbaren Forenbetreuer Shack selbst aus dem, von der Community übrig gebliebenem Board seit Monaten ausgesperrt und da gab es dann einige Beweise für negative Evolution, die ihre Streitsucht aus der verfallenen Community hinaus trugen und sich auf einer Hasspage gegen mich zusammenrotten mussten und dann dort über die Texte meiner HP hergefallen sind, die sie absolut nicht begriffen haben, um sich dann wenigstens damit zu profilieren, wenn sie es auf normalem Weg schon nicht geschafft hatten.
Der Initiator dieser Hasskampagne ist ein pubertierender Kerl mit einem Mantel, der ihn so stolz macht, dass er sich nach ihm benennt, der mir lustigerweise immer wieder Hass vorhält, weil er pure Verachtung davon nicht zu unterscheiden vermag.
Eine Verachtung die schon ihre Begründung in der Zusammensetzung in der mich hassenden Herde hat, mit der er sich umgibt. Eine alte Frau, die in der Mitte ihres Lebens nichts Besseres zu tun hatte, als unendlich nützliche, frei konvertierbare und von jeder Bank dieser Welt akzeptierte virtuelle Titel zu sammeln, ein alter Mann, der das Gleiche am Ende seines Lebens macht und der erst einmal grundsätzlich alles bezweifelt, was ich mit meinen 45 Jahre Leben so gemacht habe. sicher, weil es ihn wurmt, dass er mit seinen 62 Jahren wesentlich weniger erlebt, gesehen ,getan und gemacht zu haben. Dann noch eine ehemals junge Frau, die an sie gerichtete Mails ganz gerne im Internet veröffentlicht, weil sie der Welt ansonsten nichts von Wert zu sagen hätte.
Dazu noch mehrere, mir völlig unbekannt junge Leute, denen offensichtlich einfach mal nach Hass zumute war, denn das lernt man im neuen GIGA. Kein Wunder, wenn die unzufriedene und vergrämte alte Frau da mal als Vorbild gehandelt wurde
Was man nicht kennt und was man nicht versteht, dass hat man dann zu hassen und zu nerven. Diese Ansätze gab es schon vor fünf Jahren bei GIGA, nur da brauchte man noch einen Zweitnick, um nicht vielleicht doch erkannt und im, damals noch existierenden Chat darauf angesprochen zu werden.
Diese Gefahr besteht nun nicht mehr, da der Chat von überaus fähigen Studenten, die alles studiert hatten, nur nichts mit dem Thema Internet, völlig heruntergewirtschaftet und schließlich abgeschafft wurde und ich im Board auf Betreiben eines bluerisk immer wieder gesperrt bin, musste man also ausweichen, um seinem Hass und seinem Neid eine technische Plattform zu geben.
Also nutzt man die Kommentarfunktion dort, wo die sehr alte junge Frau ihre Mails veröffentlicht, um seinen Hass und seinen Neid in die Welt zu kotzen. Für Hass und Neid bin ich ein gutes Objekt, weil ich mein zweites Leben lebe, finanziell abgesichert bin und eigentlich fast alles erlebt, getan und gesehen habe, was für einen Menschen in meinem Alter überhaupt möglich ist und die Frechheit besitze, das auch genossen zu haben.
Solche Leute wie ich gehören nach aktuellem Verständnis der Jünger von GIGA genauso wenig ins Internet, wie ein Schwarzer 1950 in den USA vorne in den Bus.
In einer solchen Umgebung fühlt sich ein bluerisk selbstverständlich wohl, er blüht auf und lässt den konservativen Demokraten raushängen, obwohl in ihm drin etwas ganz anderes brodelt.
Nur wo es einen gestörten Menschen gibt, der lautstark auf einen anderen Menschen zeigt und seinen Anhängern verspricht, dass es ihnen besser gehen wird, wenn sie nur auf diesen einen Menschen kräftig genug eindreschen, fühlen sich die Deutschen offenbar noch immer sehr wohl und sie machen mit. Daran wird sich wohl nie etwas ändern, aber mir reichen auch die zwei Dutzend Freunde, die so etwas nicht nötig haben. Mit einem von ihnen gehe ich ins Konzert, wenn Ben Folds demnächst nach Berlin kommt. Ein anderer junger Freund wird mich dann 2006 zu den Stones begleiten und da dann das rockige Feeling aus den Sechzigern und Siebzigern schnuppern können.