About me
   Verfasstes
   Internetfamilie
   Fotos
   Friends
   Tiere
   Links
   Guestbook
   Diverse Bilder
U Bahn nach Peru

Da meine übliche Plattform für Kommunikation im Internet, GIGA, sich nun endgültig entschlossen hatte, zu kapitulieren und sich nun völlig in die Hände von Rechten und ganz Rechten zu ergeben, mich Demokraten als Geschenk für die neuen Chefs mal wieder und absolut unsinnig zu sperren, da ich eindeutig als demokratische Gefahr entlarvt bin und dort Forenbetreuer und andere Verantwortliche nur so im Dank der begeisterten sehr alten und sehr jungen und entsprechend dummen Rechten schwimmen, entschied ich mich für die reale Entsprechung und ging mit meiner Bine schwimmen, den die Reparatur unseres Hallenbad war vorbei und galt als gelungen, weil das Wasser wieder nass und zudem noch recht flüssig ein ganzes Becken füllte.
Sie war wieder etwas früher vor Ort als ich und auch bekleidet ein Anblick der mich geil machte und als sie näher kam, meine Pheromone zum kochen brachte.
Wir hatten uns wochenlang nicht sehen können, da sie für ihre Veranstaltungsagentur diesmal in Dunkeldeutschland, in Sachsen - Anhalt unterwegs war.
Als nützliches Souvenir brachte sie mir Buttermilch-Shampoo aus heimischem Anbau der Bauern dort mit, welches auch bald zum Einsatz kommen sollte, obwohl ich bei dem suspekten Geruch dieses Zeugs da eher zur Skepsis neigte, aber was macht man nicht alles für eine Frau wie Bine? So gingen wir also rein und orderten wieder die größte Garderobe, in der wir uns dann auch auf uns konzentrieren konnten.
Das taten wir dann auch und nach den üblichen vier bis neun Stunden Sex zur Begrüßung fiel uns auf, das wir ja nicht nur deswegen in der Schwimmhalle waren, sondern eigentlich, um zu schwimmen und so schlurften wir schon vor der eigentlichen Anstrengung erschöpft in Richtung Becken.
Dort angekommen, hätten wir um ein Haar auf dem Hacken kehrt gemacht, denn die Entfernung zum anderen Beckenrand betrug zwar nur 25 Meter, aber sie erschien uns so weit weg, wie eine Reise mit der U-Bahn nach Peru. Nur eben nicht ganz so trocken und bequem wie in einer U-Bahn, sonder der Weg ans andere Ende war sehr flüssig und sehr nass.
Helden, die wir sind, stürzten wir uns todesmutig in das feuchte Nass und ich fing an, mit einer Hand und einem Fuß in der warmen und Chlorangereicherten Brühe zu paddeln. Bine schwamm neben mir her, vorneweg und ab und zu versuchte auch sie es mit einer Hand und einem Fuß, aber scheiterte damit recht jämmerlich, denn sie ist es zum Glück nicht gewohnt, sich behelfen zu müssen.
So paddelten wir beide um unser Leben und übten so schon mal für unsere Kreuzfahrt auf dem Mittelmeer. Was immer man uns über Sicherheit von Schiffen erzählen würde, die Titanic ist ja 1912 auch recht spektakulär abgesoffen und nachdem ich, der Geier weiß wie, tatsächlich drei ganze Längen geschwommen bin, wären wir zumindest gegen einen Untergang des Schiffes abgesichert, denn ich würde ohnehin einen recht unglaubwürdigen Leonardo di Caprio abgeben, der ja mit der Titanic abgesoffen ist, wie jeder weiß. So belohnten wir uns nach dieser Mühe noch mit etwas heftigem Sex in der großen Dusche für körperlich so Eingeschränkte wie mich, konfrontierte Bine mich mit der stimulierenden Wirkung des Buttermilchshampoos aus Sachsen – Anhalt und dabei wurde mir auch klar, warum die Population der Bevölkerung auf dem Land so sehr viel höher ist als in der Stadt.
Keine Arbeit, viel Langeweile, keine Freizeitangebote und Buttermilchshampoo. Die müssen ja rammeln wie die Hasen…
Bine verhütet, denn ihr reicht eine erwachsene Tochter völlig aus und ich bin zu alt, zu arm und zuviel Krüppel, um mit sowas wie Familie jetzt noch anzufangen.
Einzig die technischen Vorbereitungen dafür, der Sex, macht mir noch Spaß.
Auf jeden Fall beschossen wir, dass unser nächstes Date ein gemeinsamer Kinogang sein würde. Da müssen wir uns zwar auch immer entscheiden, ob wir uns den Film ansehen oder uns hinten hinsetzen, aber im Kino geht es bei uns beiden nicht ganz so wild zur Sache. Wegen meiner soll GIGA seine Foren den Rechten und ganz Rechten doch vor die Füße werfen, ich genieße mit Bine derweil das echte Leben!

Für die, hier leider üblichen anonymen Wut und Belehrungsausbrüche, anonyme Beschimpfungen durch Mutanten, Idioten, also peinlichen Nenschen und Mantelkindern, die Kommentarbereich und Gästebuch nicht trennen können, oder auch nur für Kommentare, bitte hier klicken!