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Versuch gescheitert

Der Stalker Mantelmann und seine Hassherde hatten mir ja zum Vorwurf gemacht, man könne die unwahrscheinlich bösen und finsteren Texte auf meiner HP nicht bei Bedarf kommentieren und mit dieser Begründung einen „Cheops Blog“ aufgemacht.
Eine Seite, die bei genauer Betrachtung nichts weiter ist, als eine HP eines ziemlich gestörten Menschen, eines Kindes mit offenbar zuviel Zeit, auf der er sich ausschließlich in meine Richtung auskotzt.
Das Kind hat ein seltsames Mitteilungsbedürfnis und will das bis 19.11.2003 mit zwei „selbstgeschriebene Kolumnen“ im Monat zum Ausdruck gebracht haben. Dann folgen auf seiner entsprechenden HP erst monatliche und dann sogar jährliche(!) Pausen und 2005 plötzlich bedient er seine Klientel, die er aus den Resten der verwesenden Community GIGA zu rekrutiert haben scheint, mit „Kommentaren“ der Texte meiner HP.
Diese Hasspage hat sogar einen Bereich mit „News“ über meine HP, nur sind diese Neuigkeiten alles andere als neu oder gar interessant und wichtige Umbauten, wie ein ganz neuer Bereich mit Bildern bleibt ganz einfach unerwähnt und diese „News“ sind so seriös, wie das Kind Mantelmann selbst.
Eine Quelle, die nicht nur unerschöpflich ist, sondern die auch weiter sprudeln wird. Da seine Klientel, genau wie er, alles andere als anspruchsvoll im Denken ist, zerstückelte er meine Texte in leichtverdauliche kleine Häppchen, die er dann giftig „kommentierte“. Als untrüglichen Beweis meiner schier endlosen Bosheit löschte er gleich den ganzen Kommentarbereich bei den Kolumnen, wo ich mich noch freundlich geäußert habeund ihm anbot, sie auf meiner stärker frequentierten HP zu veröffentlichen, als ich noch glaubte, die wären von ihm.
Inzwischen kenne ich seinen wahren Schreibstil und weiß, dass einer, der so etwas wie „faschistische Fotze“ in seinem Vokabular benutzt, unmöglich die Feinheiten des Schreibens für auch nur eine eigene Kolumne beherrschen kann und sogar im Gästebuch seiner Hasspage, denn etwas anderes ist das ja nicht, sind auf wundersame Weise von 52 Seiten mit Einträgen jetzt nur noch 38 übrig.
Da ich auf den verschwundenen ersten Seiten relativ freundliche Einträge gemacht hatte, musste er einer solchen Bösartigkeit vorbeugen und sperrte gleich eine ganze Telefongesellschaft aus. Meine, damit ich auf gar keinen Fall lesen oder gar etwa etwas eintragen und richtig stellen könne. Nun hat dieses seltsame, aber körperlich eigentlich gesunde Kind jetzt keinen anderen Lebensinhalt als meine kleine HP und schon das wirft ein düsteres Bild auf diese ganze Jugend, denn er gibt seltsame Dinge von sich: „Das Warten hat ein Ende.
Hatte sich Cheops-nett zu den letzten Verfassten noch vornehm und edel zurückgehalten…“
Abgesehen davon, dass diese „edle Zurückhaltung“ nur ein Synonym für die Dummheit ist, mit den Meisten meiner Themen gar nichts anfangen zu können, weil es an geistiger Substanz fehlt, ist es ganz einfach so: Normale Menschen wissen mit ihrem Leben Anfang 20 wesentlich Besseres anzufangen, als eine fremde HP im Internet zu überwachen. Da ja alle Kommentare auch immer die Sichtweise des jeweiligen Kommentators aufzeigen, scheint sich diese bei dem Träger des Mantels auf einige wenige Schlagworte zu konzentrieren, die seine ureigensten Wünsche zu sein scheinen.
Immer wieder kommt ein angedichtetes „pädophil“ oder wenigstens ein „schwul“ mindestens als Andeutung. Das lässt tief blicken, was die verborgenen Wünsche des Stalkers Mantelmann angeht. Wenn seine Leser und Anhänger auch nur dumm genug sind, dann glauben sie den Mist von „schwul und /oder „pädophil“ auch noch unbesehen und plappern das dann nach.
Das zweite Schlagwort, das ihn immer wieder umtreibt sind Filme, die ich habe, sehe oder warum auch immer, brenne. Es lässt ihm gar keine Ruhe, dass Menschen so etwas haben und machen.
Wobei hinzu kommt, dass sein (Besser)wissen über Filme auch nicht von ihm kommt, sondern von der Herde, die er dafür um sich gesammelt hat.
Er selbst ist und bleibt nur das Kind, das für den Ernstfall seine Geschwister hat. Das diese sich mit der Bindung an dieses verhaltensgestörte Kind auf Dauer keinen Gefallen tun, das werden sie noch früh genug im Leben merken. Nur wird das sicher nicht mein Problem sein, sondern ihres. Zurück zu meinem Versuch. Ich habe also die Möglichkeiten des Internets genutzt und ein paar meiner Texte so online gestellt, dass man sie auf Wunsch auch kommentieren konnte und es passierte genau das, was ich erwartet hatte.
Es kamen Reihenweise Leute, die ich nicht einmal vom Namen her kannte und schrieben wütend drauflos. Nicht etwa auf den Inhalt bezogen, sondern ausschließlich auf den Verfasser, auf mich. Nach diesem fehlgeschlagenem Versuch werde ich also weiter ohne Kommentarmöglichkeiten auf meiner HP schreiben. Wenn einer etwas zu bemängeln hat, kann er ja, wie bei einer Zeitung auch, Leserbriefe schreiben.
Wenn das Kind Mantelmann einen schreiben sollte, dann sicher mit unsichtbarer Tinte, also so wie sein „Blog“ von meiner HP für mich offiziell nicht sichtbar ist.
In der Medizin wurde zwar Fortschritte gemacht, aber gegen Dummheit gibt es noch keine Medikamente! Dem Kind Mantelmann ist es ja sogar zu hoch, dass man im Kreis von guten alten Bekannten logischerweise und automatisch einen vergleich mit den schlechten Neuen anstellt. Woher soll es auch kommen?
Der Stalker Mantelmann wird es bei seiner Art mit Menschen umzugehen auch nie erleben, wie es ist, über 15 Jahre lang gute Kollegen zu haben, die ihn dann sogar noch mögen, wenn er nicht mehr ihr Kollege ist. Seine Kollegen dürften eher aufatmen, wenn das streitsüchtige, giftige Kind mit den verbogenen Präferenzen endlich verschwunden ist.
Das alte Weib aus der Hassfamilie muss natürlich wieder zündeln und noch etwas von ihrem Gift absondern:
"188 Geschrieben von Nati am 30.06.2005 um 13:08 Uhr

ich hätte auch einen eintrag, den die lieben reellen virtuellen freunde von
ronald mal kopieren könnten:

hey ronald, hast du auch andere platten? wenn ja, dann lege mal ne neue auf."
Muss toll sein, auf die 50 zuzurennen und so gar kein Leben zu haben!
Auch immer wieder schön, wenn das Web, das im Aussehen und Fühlen 20 Jahre älter, im Handeln dagegen 30 Jahre jünger ist als ich, mich einen "Knacker" nennt...
Man sollte eben immer aufpassen, was man sich für Volk da so von der Straße in die Wohnung holt.
Zum letzten Mal hier:
http://www.blog.de/main/index.php/mantelschrott