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War ich nicht freier Mensch

Das ist nicht etwa das Gestammel eines 11-jährigen Legasthenikers, sondern dieser Unfall von einem Satz kam in den Heute-Nachrichten des ZDF aus dem Mund der umstrittenen unzufriedenen, aber „studierten“ Archäologin, der Hausfrau Susanne Osthoff, die sich nicht zu blöd war zu dem Interwiev mit dem ZDF in einer afghanischen Burka zu erscheinen.
Nun ist eine solche Burka ja nicht etwa nur irgendein Schleier, sondern eher eine islamische Kampfpanzerung für moslemische Frauen aus dem islamistischen Mittelalter. Die afghanischen Taliban hatten mit diesen Burkas jahrelang die Frauen in Afghanistan geknebelt und von daher hat die UNO dieses Ding auch als eine Menschenrechtsverletzung eingestuft und in einigen fortschrittlichen Staaten, wie zum Beispiel Holland, ist das Teil dann auch genau deswegen nicht nur verboten, sondern sogar strafbar.
Nun präsentiert und blamiert sich eine studierte Deutsche mit so einem Ding dann tatsächlich noch im Deutschen Fernsehen, um irgendeine Sympathie zu bekunden und da liegt bei mir die Frage nach professioneller Hilfe für diese gestörte Frau bei mir auf der Hand.
Frau Osthoff hat mit dieser Aktion ja nicht nur 30 Jahre Feminismus und Emanzipation der Frau über den Haufen geworfen, gleich noch ein paar Menschenrechte verletzt, wenn man nach den Richtlinien der UNO geht, sondern sie hat ganz nebenbei gleich mal 500 Jahre europäische Zivilisation ganz öffentlich negiert und relativiert, weil sie ihre, durch eine Burka verhangene Nase in eine deutsche Kamera halten musste, um dort ziemlich unglaubwürdig in einem sehr finsteren Deutsch zu jammern, wie schlecht es ihr doch gehe.
Eines ist dieser seltsamen Frau Osthoff auf jeden Fall gelungen, denn sie hat das moderne Deutschland bis auf die Knochen blamiert. Wenn man nach ihrer Rede und ihrem derzeitigen Outfit geht, wünscht Frau Osthoff dann doch eher in den ganz alten Traditionen des Islam zu leben, als in ihrer ekelhaft modernen Wohnung in Deutschland, dann bin ich dafür, dass die deutschen Behörden diese Freude doch gönnen sollen und aus Frau Susanne Osthoff soll sich meinetwegen Fatima Osmania werden und sie möge dann in einer gemütlichen Lehmkate im afghanischen Hindukusch leben, wo sie ihr Wasser dann mit einem Holzeimer aus dem Fluss holen kann, in dem sie einmal im Jahr badet und ihre Burka wäscht. Da wird sie dann auch endlich freier Mensch.
Als Badezimmer braucht sie dann ja auch nur einen Wald und das Essen schießt der, eventuell noch zu findende Gatte in den Bergen um die Ecke.
Sie darf dann auch 365 Tage im Jahr ihre flauschige, gepanzerte Burka tragen und sich auch gekonnt die Waffen und Bombengürtel der suizidgefährdeten Taliban umschnallen und mit denen die Selbsthilfegruppe „kreatives Sterben“ gründen und mit ihnen die Vor und Nachteile der verschiedenen Waffen und Sprengsätze und Sprengstoffe ausdiskutieren. Sollte sich derweil der Wunsch nach Rückständigkeit in Deutschland weiter so rasant ausbreiten, werde ich mich der Lage anpassen und mich mit einem Burkaverleih dumm und dämlich verdienen. Ich bin mir sicher, dass eine Kanzlerin Merkel weiter die besten Voraussetzungen für meinen kommenden Reichtum durch Burkas schaffen wird.

Für die, hier leider üblichen anonymen Wut und Belehrungsausbrüche, anonyme Beschimpfungen durch Mutanten, Idioten, also peinlichen Nenschen und Mantelkindern, die Kommentarbereich und Gästebuch nicht trennen können, oder auch nur für Kommentare, bitte hier klicken!