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Weltjugendtag in Köln

Nun steht er also vor der Tür, der große Tag aller frommen Deutschen. Am kommenden Dienstag, dem 16.08. beginnt die große katholische Orgie mit Ratzepaps Benedikt dem 16., die drei Tage dauern soll.
So ähnlich wie Woodstock 1969. nur überdacht und mit weniger Regen.
„3 Days of Peace and Music“ könnte auch jetzt das Motto sein, obwohl es mit der Musik etwas eng werden dürfte, denn die Masse der guten katholischen Rockbands ist ziemlich überschaubar.
Dafür werden umso mehr christlich bekehrte Musiker auftreten.
Auch sonst ist die große katholische Orgie in voller Vorbereitung.
Hauseigentümer klagen ihre Mieter gleich Reihenweise aus den Häusern oder räumen die Tiefgaragen leer, um Platz für die Pilger zu haben, die Kölner Kaufhäuser räumen ihre Bettenlager aus demselben Grund und die Bauern rund um Köln planierten blühende Getreidefelder, um damit Platz für christliche Camps zu machen.
Wertheim, Aldi und Lidl füllten ihre Lager dagegen auf, um mit christlich dreifach erhöhten Preisen dem Weltjugendtag zu begegnen.
Tausende katholische Ministranten waren das ganze Wochenende damit beschäftigt gewesen, Kondome zu verteilen, denn nach letzten kircheninternen Untersuchungen galt vorehelicher Sex nicht mehr als Sünde, sondern fällt eher unter die Rubrik Selbstbefriedigung, da die Frau ja aus der Rippe des Mannes gemacht war und somit nur als ein Teil des männlichen Körpers gilt.
Bei Selbstbefriedigung war nach katholischer Überzeugung auch irgendwie ganz schlecht, aber sie war keine Sünde, welche direkt in die Hölle führte, sondern nach katholischer Überzeugung nur zur völligen Erblindung des unchristlichen Übeltäters.
Damit es auch zu keinen weiteren Folgen kommen konnte, hatte der Vatikan eine Fabrik aufgekauft, die auf die Herstellung recht feuchter Kondome spezialisiert war, denn eine Umfrage in Klöstern und unter den Pfaffen und ihren Messdienern ergab, dass diese am beliebtesten und nach den Erfahrungen in den Klöstern und bei den Priestern und ihren Ministranten wohl auch wirkungsvollsten waren.
Falls es dann gegen jede Wahrscheinlichkeit dann doch zu Problemen, wie ungewollten Schwangerschaften kommen sollte, nutzte der Vatikan auf Bitten von Ratzepaps Benedikt dem 16. seine Anteile an deutschen Kliniken und für den Fall, dass selbst die feuchten Kondome versagen, wurden die Messdiener angewiesen, auch Gutscheine für einen kostenlosen Schwangerschaftsabbruch zu verteilen.
Das war zwar eine kleine Revolution in der katholischen Kirche, aber es wird gemunkelt, dass dies auf den persönlichen Wunsch und die Bitten von Ratzepaps Benedikt der 16., geschehen ist, der mit 78 Jahren wohl entdeckt hat, dass irgendwo tief in ihm auch noch ein Mann verborgen ist.
Das Motto des Weltjugendtag lautet ja „Beten und Feiern“ und auch Ratzepaps wollte nicht nur beten und hat deswegen auch eine Familienpackung Viagra unter der heiligen Kutte. So kann es also passieren, dass es seit Papst Alexander VI. 1495 eine Gespielin und Kinder hatte, wieder ein Papst eine Frau mit in den Vatikan nimmt.
Es wäre im Übrigen auch der einzige Grund für katholische Freizügigkeit und Modernität, denn die christlich besoffene Jugend in Deutschland verzichtet lieber auf Sex, als dieser „Sünde“ nachzugeben, weil sie nicht in die Hölle der Versuchung geraten wollen und sie würden lieber Kriege führen.
Sie glauben lieber an die Heiligkeit von Ehe und Scheidung und die unbefleckte Befruchtung der Mutter Gottes, anstatt die Fortschritte zu nutzen, die ihre Eltern auf diesem Gebiet der Generation der Großeltern Ende der sechziger Jahre abgetrotzt hat.
So kann es sein, dass der alte Papst Benedikt der 16. dann auch der Einzige ist, der auf diesem Weltjugendtag ausgiebig zu Feiern versteht und der Rest der vielen jungen Menschen konzentriert sich dann aufs Pilgern und heftiges Beten!
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