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Werbung und Drogen

Stehen irgendwie in einem unmittelbaren Zusammenhang. Zum Beispiel RTL. Da gibt es einen gleichnamigen Shop, betreut von einem Walter Freywald. Dieser Mensch muss auf Speed oder Koks sein, denn ihm gelingt es, irgendwelche billigen Kaffeemaschinen und völlig überteuerte Bügeleisen für lumpige 152 € (300 DM!)mit dem gleichen glücklichem Gesichtsausdruck anzupreisen. Das kann man einfach nicht, wenn man bei Sinnen ist! Dann zur "normalen" Werbung. Da gibt es einen Schokoriegel, der bei dem der da reinbeißt, sofort die Halluzination auslöst, er wäre auf einer Insel in der Südsee und sieht da Eingeborene herumschwimmen, oder sonst wie rumgeistern. Ein anderer Riegel wirkt direkt am PC und erzeugt die Vision eines Lara Croft Verschnitts, der doch tatsächlich nach diesem Riegel giert, der dann zur "längsten Praline der Welt, des Universums, ganz nach Bedarf mutiert. In beiden Schokoriegel vermute ich Kiloweise Koks. Weiter wären da die Dauergrinsenden Hausfrauen, die unentwegt vor sich hin putzen, oder kochen und sich vor Glück besabbern, wenn ihnen ein Meister Propper, ein Weißer Riese auch nur irgendwie bei der Arbeit zu helfen scheint. Allein die Tatsache, dass sich da erwachsene Frauen mit Zeichentrickfiguren unterhalten, deuten schon auf Drogenmissbrauch. Auch die schon etwas angejahrten Damen, die in Italien wegen eines Brotaufstrichs plötzlich Frühlingsgefühle bekommen, scheinen mir nicht wirklich Clean. Genauso suspekt ist mir die junge Dame, die nur mit einer bestimmten Slipeinlage lachen kann. Also ich brauch so etwas nicht. Dann gibt es da sogar eine Suchtauslösende Wurst, Schinkenspicker, oder so ähnlich. Die nimmt ein kleines Mädchen zu sich und ist ihr ein Leben lang verfallen. Einen Entzug davon kenne ich nicht. Auch die Gestalten, die für eine Beraterbank werben, muten äußerst merkwürdig an. Dann gibt es da Leute, die sich um Kartoffelchips, respektive Deoroller streiten. Nicht Normal. Die Krönung ist eine Szene im Gerichtssaal, wo sich einer Dame, die so etwas, wie eine Anwältin darstellt, aus völlig heiterem Himmel nach einer Kopfwäsche dürstet und auch prompt junge und muskulöse Männer den Gerichtssaal stürmen und ihr mit einer, offensichtlich schwer Drogenbehafteten Lösung den Schädel massieren und danach die Laiendarstellerin, die so etwas, wie eine Richterin darstellt auch der Wunsch nach lustvollem Stöhnen befällt und sie die gleiche Prozedur verlangt. Allerdings die Spitze von Drogenbefallener Werbung bieten immer noch die Amis, wenn sie Bspw. durch ohnehin schlanke Damen und Herren einen elektronisch gesteuerten Gürtel an den Kunden bringen wollen, der in Sachen Fitness , Schlankwerden und Muskelaufbau genauso viel Wunder verspricht, wie die jeweils aktuelle Betriebssoftware des Herren Bill Gates. Das Ergebnis dürfte jedem bekannt sein. Die Amimoderatoren machen immer den Eindruck, als würden sie vor Begeisterung gleich kotzen. Drogen im Spiel! Da nun die dumme Gewohnheit besteht, alles, was aus den USA kommt, früher, oder später in Deutschland einzuführen, bin ich mir sicher, das ich Werbung nur noch ertragen kann, wenn ich ein T-Shirt anhabe, auf dem der Spruch steht "Keine Macht den Drogen!“