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Wie die Sau

Anders kann man das Verhalten amerikanischer Soldaten im Ausland heute kaum noch bezeichnen.
Die Befreier Europas von einst gebärden sich mittlerweile genauso wie die, die sie damals besiegt haben. Sie morden und foltern genauso, wie GESTAPO und Stasi zusammen. Die entfesselten Horden des Herrn Bush führen sich im Namen der Terrorismusbekämpfung in den von ihn eroberten Ländern auf, wie einst die Mongolen des Djingis Khan bei ihren Raubzügen. Nur wird das tierische Adjektiv dem Treiben der Amis nicht ganz gerecht, denn kein Borstentier käme auf die Idee, ein anderes zu foltern. Die Amis hingegen benehmen sich wie verwöhnte Kinder mit Egoproblemen, die ihre Teddybären zerfetzen, weil diese nicht hören wollen. egal ob in Afghanistan oder im Irak, sie lassen ihren Frust an denen aus, die noch wehrloser sind als sie es in ihrer eigenen Army nun mal sind mit ihren barbarischen Ritualen der gegenseitigen Erniedrigung, die beim American Way of Life eine sehr zweifelhafte Tradition haben. Kommen dann weibliche Soldaten ins Spiel und an irgendeine Macht, dann ist es ganz aus mit der westlichen Zivilisation, die sie eigentlich verteidigen sollten und mehrere Jahrhunderte Unterdrückung der Frau brechen durch und machen aus bewaffneten Amazonen folternde Terminatoren ohne jedes menschliche Gefühl. “Unamerikanisch“ nennen das Außenminister, Verteidigungsminister und der oberste Feldherr und Präsident. Nur wer die Bilder aus Vietnam noch kennt, der weiß auch, dass diese Tradition mittlerweile sogar ziemlich offensichtlich eine amerikanische ist.
Vom „Terror“ wollten sie die Welt befreien, aber da noch nicht jeder irakische Bauer wusste, was das ist, gibt die US-Army da auch gleich großzügige Nachhilfe. Wenn man schon mal vor Ort ist, kann man das ja gleich auch nutzen.
Die Nation, die zur Weltkultur so wichtige Sachen, wie McDonalds, Talkshows, Atombomben, Pampers, den American Way of Life und die rostfreie Wegwerfbinde beigesteuert hat gibt nun für Interessierte in aller Welt nun ein wenig Nachhilfe in medienwirksamer Folter. Da wird im Namen der Bekämpfung des Terrors gedemütigt, stranguliert und aus so ziemlich jedes Menschenrecht heftig geschissen, das auch der finsterste Fürst des Mittelalters da noch hätte lernen können.
Ausgezogen, um einen Diktator zu stürzen, gebärdet sich jetzt jeder kleine GI selbst wie ein ungebremster Minidiktator, dem es im Kopf und anderswo fehlt.
Wenn man sich das Treiben der USA und ihres präsidialen Holzkopfes so ansieht, kann man ganz froh sein, das Europa und die USA ein Ozean trennt und die europäischen Staaten über eigene Armeen verfügen, um im Ernstfall irgendwas zu bekämpfen. Gegen Terror ist eine Armee ohnehin recht wirkungslos, wie die Bomben in Spanien ja recht blutig bewiesen haben, denn da war der Krieg gegen den Irak längst entschieden und Osama Bin Laden rennt ja immernoch frei herum und lacht sich in seinen Bart über die großmäuligen Helden, die sich derweil in Bagdad wie tollwütige Schweine benehmen. Wenn Präsident Bush jemanden vor etwas schützen will, dann sein Land und den Rest der Welt vor seinen Soldaten!