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Zombieland

Obwohl wenn die Überschrift das vermuten ließe, geht es geht diesmal nicht um die halbtoten und halbgewählten Kanzler und andere Politiker, die sich genauso verzweifelt wie unfähig bemühen, für Deutschland eine Regierung zustande zu bekommen, sondern es geht um den Horrorstreifen „Land of the Death“ von 2005.
Der ist eigentlich nur die konsequente und damit ziemlich entbehrliche Fortsetzung der Zombiebeißparade „Dawn of the Dead“ von 2004, in dem ziemlich tote Zombies sich durch heftiges Umsichbeißen ja wie die Karnickel vermehrt und erst die Shopping Mall Aldi und dann die ganze Stadt erobert hatten.
Im neuen Film wurde der Faden nur einfach weitergesponnen und gleich ein ganzes Land gezeigt, das von Zombies beherrscht bzw. überrannt wird.
Es muss wohl auf der Hand gelegen haben, als Hintergrund dafür die vereinigten Staaten von Amerika zu nehmen, denn die Kriminalitätsrate und die Delikte gleichen sich aufs Haar und man glaubt auch gelegentlich in dem einen oder anderen Zombie ein Mitglied der Bush Administration wieder zu erkennen. Zumal gerade der Unabhängigkeitstag mit viel Lärm und Böllern gefeiert wird. Aber zum Plot von Prisma-Online:



Irgendwann in ferner Zukunft: Die letzten Menschen, die den wütenden Zombies, die das Land überrannt haben, entkommen konnten, haben sich in das befestigte "Fiddler's Green" geflüchtet. Während dort der skrupellose Geschäftsmann Kaufman die Fäden zieht, macht sich der hart gesottene Söldner Riley mit seinem Team immer wieder auf, um ein Land im Norden zu finden, wo eine freie Welt existieren soll. Doch dafür müssen erst mal die blutrünstigen Zombies überwunden werden, die ihrerseits schnell lernen. Sie organisieren sich und beginnen miteinander zu kommunizieren...


Eine größer werdende Masse verarmter Zombies kann sich in ihrem untoten Dasein gerade im Film nur noch so durchbeißen können und das wörtlich nehmen, eine kleiner werdenden Mittelschicht, die auf der Speisekarte steht, sich aber nach Kräften dagegen wehrt und sich und seine Habe gegen diese gierige Masse Untoter verteidigt.
Dann gibt es da noch die Superreichen mit ihrem Anführer, dem Geschäftsmann Kaufman, gespielt von dem einzig bekannten Schauspieler Dennis Hopper, der schon ziemlich heruntergekommen sein muss, wenn er sich für solche Rollen mit Geld erpressen lässt und diese Superreichen schotten sich mit einer Armee gegen beides ab, gegen die hungrigen Massen und gegen die ängstliche Mittelschicht.
Da die Handlung ansonsten etwas dünn ist, denn in „Dawn of the Dead“ ist eigentlich alles zum Thema „Zombies und ihre Essgewohnheiten“ gesagt worden, versucht man das in „Land of the Death“ mit Großaufnahmen von Zombies bei der Vesper zu schocken.
Aber auch blutiges Gedärm in Großaufnahme macht diesen Film nicht mehr spannender. Hat man erst einmal einen dieser Filme gesehen, kennt man damit auch alle.
Meine Wertung sind 5/10 für die Effekte, aber das wars dann auch schon.
Als DVD muss ich das nicht haben und will es auch nicht empfehlen.
Für die Kommentarwütigen