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Zusammenrottungen

Der gewöhnliche Deutsche (germanis vulgarum) an sich hat eine Eigenart, er muss sich immer mit einer Masse zusammentun, zusannenrotten, wenn er eine andere Meinung, als die gegenwärtig in der Mode liegende abgeben möchte.
Nur was im Leben und auf der Straße schon optisch einen Sinn macht, verkommt im Internet zu völligem Blödsinn und ist dann nur noch ein Zeichen für persönliche Feigheit und völlige Rückgratlosigkeit und ist ein Beweis, für die Unfähigkeit, sich selbst und allein für sich zu artikulieren. Es ist Jassir Arafat nun nicht ganz unbekannt, dass ich auf den verschiedensten Boards im Internet so meine Probleme bekam, weil ich recht offen und sehr freizügig mit meiner Meinung umgehe.
Eine Mehrheit habe ich im Internet dafür noch nie gesucht.
Das letzte Board, auf dem ich solche Probleme hatte, war ja das, an chronischer Selbstüberschätzung leidende und inzwischen auch verendende „Nensch“, auf dem man nun schon die mageren Kommentare zählt, wie den Pulsschlag eines Komapatienten nur um ein existierendes Leben zu beweisen.
Nun ist oder besser war dieses „Nensch“ ja ein ziemlich abgehobenes Forum, dessen Mitglieder sich ziemlich heftig was auf ihr angelesenes Wissen einbildeten und sich schon per se für bessere Menschen hielten und jeden, der nicht in ihr Konzept von einem besseren Menschen passte, mit einer dubiosen Technik zensierten, in den Keller werteten und damit knebelten, bis schließlich einer der Admins, der Zugang zu dieser Technik hatte, dem vorauseilendem Gehorsam verfiel und mich für die gestörten anderen Nutzer sperrte, die Anstoß an meiner Offenheit nahmen.
Wie sich aber bald herausstellte, war ich nicht die einzige Opposition auf „Nensch“, dem Hort der „neuen Ehrlichkeit“, sondern ich war nur der Einzige, der dazu auch stand und entsprechend wieder abgestraft wurde.
Sogar der Waffenfetischist, der in seinem Leben noch nichts auf die Reihe bekommen hat, außer im Internet seine Knarre zu preisen und mich mehrere Wochen in einem Rudel wegen eines Irrtums zu verfolgen, hatte mit „Nensch“ so seine Probleme. Nur sind die wohl anderer Natur als meine, denn die Maschinerie für die Zensur hat er, im Gegensatz zu mir, ziemlich begeistert genutzt.
Er kam wohl mit einigen Menschen nicht klar und rottete sich zur Opposition gleich mit anderen manisch Unzufriedenen in einem anderen, ziemlich kindischen Forum mit dem unglaublich dämlichen Namen Schwester Leuchtfuß zusammen, um von dort aus und in einer Masse „Nensch“ zu kritisieren. Die Mitgliederliste dieses Forums liest sich wie das „Who is Who“ ehemaliger „Nenschen" . Ich für meinen Teil finde so etwas nur albern und feige, ich kritisiere Mißstände von da, wo man mich lässt und da „Nensch“ mich nicht lässt, ist das meine HP und dort dann ganz alleine, weil ich mich in keiner Masse auf albernen opponierenden Foren verstecken muss, denn ich wurde zur Offenheit erzogen.
Ich gebe dann auf Blog.de die Möglichkeit für Kommentare und das wird auch ziemlich eifrig genutzt. Auch und gerade von Leuten, die im so genannten Schattenforum der Schwester mit dem Leuchtfuß zugange sind. Wenn also die kindlichen Mantelkinder im Internet zu einer Hassherde zusammenrotten, ist das keine ziemlich dumme Ausnahme, wie ich mal dachte, sondern ein noch dümmerer Standard, wie die angeblich Erwachsenen des Forums „Nensch“ beweisen, dass ja angeblich „die neue Ehrlichkeit“ verkörpern will. Nur ist das Internet mittlerweile nur noch ein Synonym für völlige Verlogenheit und da fühle ich mich mit meiner recht alten Ehrlichkeit und meinen alten Werten doch sehr viel wohler, selbst wenn ich da seit 1977 jede Menge Nachteile, bis hin zu Stasiknast in Kauf nehmen musste.

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